Schwerpunktthemen

Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben beschäftigt sich die KEA seit ihrer Gründung konkret mit folgenden Schwerpunktthemen: 

  • Nutzung von Bioenergie und dezentraler Kraft-Wärme-Kopplung im Rahmen der Realisierung von Energie- und Nahwärmekonzepten für Ortschaften, Stadtteile, Neubaugebiete und Gebäudekomplexe
  • Energieeinsparung im Alt- und Neubau
  • Kommunales Energiemanagement nach dem Modell KEA-KEM
  • Begleitung von Contracting-Projekten
  • Konzeption und Abwicklung von Förderprogrammen für das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
  • Klimafreundliche Schulen in Baden-Württemberg
  • Nachhaltige Entwicklung im Rahmen der Lokalen Agenda 21
  • Mobilitätskonzepte
  • Informationen zur Altbaumodernisierung

Die Aufgabenstellung der KEA ist vor dem Hintergrund des anthropogenen Klimawandels zu sehen. So zeigt der Bericht der Internationalen Arbeitsgruppe zum Klimawandel (IPCC) vom Januar 2001, dass mittelfristig mit einem weiteren globalen Temperaturanstieg von 1,9 - 5,6° C zu rechnen ist. Jüngste Ergebnisse des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung ( www.pik-potsdam.de) deuten darauf hin, dass nur mit großen Anstrengungen eine Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 2° C möglich sein wird. 

Die Zielsetzungen des Kyoto-Protokolls sind daher als unzureichend anzusehen. Für die praktische Politik sind selbst diese Ziele kaum erreichbar. Andererseits sagt uns die Wissenschaft, dass insbesondere die Industrieländer noch wesentlich wirkungsvollere Anstrengungen unternehmen müssen, um ihren CO2-Ausstoß zu senken. 

 


Rekonstruierte und gemessene mittlere Temperaturen der nördlichen Hemisphäre von 1000 bis 2000 n.Ch, relativ zum Mittelwert aus 1961 - 1990 (3. Fünfjahresbericht des IPCC, Januar 2001; die grauen Balken geben die statistische Fehlerbreite an. (Quelle: IPCC)

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