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Förderprogramme

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 7. Juli 2010 die Aufhebung der Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) beschlossen. Seit dem 3. Mai 2010 konnten in dem Teil des MAP, der durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durchgeführt wird, keine Anträge mehr gestellt werden. Dieser Programmstopp wurde nun aufgehoben. Seit dem 12. Juli 2010 stellt das BAFA wieder Antragsformulare zur Verfügung und nimmt Anträge entgegen. Ausführliche Informationen finden Sie hier:  www.umweltministerium.de

Die KEA betreut im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr das überaus erfolgreiche Förderprogramm  Klimaschutz-Plus, seit dieses im Frühjahr 2002 ins Leben gerufen wurde. Am 8. April 2010 wurde das Förderprogramm Klimaschutz-Plus neu gestartet. Das Allgemeine CO2-Minderungsprogramm endete am 31. Juli 2010, wohingegen die Frist für das Kommunale CO2-Minderungsprogramm bis 31. Oktober 2010 verlängert wurde. Die Beratungsprogramme laufen nach wie vor bis 30. November 2010. 

Ein weiterer Baustein in der Klimaschutz-Förderung in Baden-Württemberg ist das Programm "Heizen und Wärmenetze mit regenerativen Energien"
im Rahmen des Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Das Programm der Landesstiftung, "Umweltschutz in Vereinen" wurde ebenfalls von der KEA abgewickelt, dieses Programm wurde zum 31.12.2009 beendet.

Für innovative Projekte zur Nutzung von Bioenergie hat das Wirtschaftsministerium Mitte Juli 2007 einen landesweiten Wettbewerb gestartet. Pro Jahr ist eine Fördersumme von insgesamt etwa zwei Millionen Euro vorgesehen. Ausführliche Informationen finden Sie auf den  Seiten des Wirtschaftsministeriums.

Auf Bundesebene hat das BMU im Sommer 2008 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative eine Reihe neuer Förderprogramme initiiert, u.a. auch für die Erstellung kommunaler Klimaschutzkonzepte.