KEA

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

kurz vor der Sommerpause möchten wir Sie noch einmal über unsere aktuellen Tätigkeiten informieren. So haben wir einen neuen Flyer zum Thema Bioenergie erstellt, den Sie bei uns bestellen können. Oder besuchen Sie doch einfach mal unseren KEA-Shop, der seit 1. Juli online ist. Hier können Sie viele interessante Publikationen ganz einfach bestellen.

Außerdem informieren wir Sie über die Neuerungen im Förderprogramm Klimaschutz-Plus und blicken auf die KEA-Veranstaltungen zurück: Contracting-Kongress und Parlamentarischer Abend. 

Sie sehen, einige interessante Themen warten auf Sie – lesen Sie doch einmal rein!

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

Ihr 

Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer Klimaschutz- und Energieagentur
Baden-Württemberg GmbH

Inhalt

+ KEA erweitert Online-Angebot – KEA-Shop & Wissensportal Energiemanagement

Seit 1. Juli bietet die KEA einen noch besseren Service: Publikationen können nun im KEA-Shop mit nur wenigen Klicks bestellt werden. Außerdem wird in den kommenden Tagen eine Online-Plattform – das „Wissensportal Energiemanagement“ –  eine gute Möglichkeit zum Austausch und Arbeitshilfen bieten.  
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+ Neuer KEA-Flyer – Nachhaltige Bioenergiekonzepte

Noch druckfrisch ist der neuste KEA-Flyer zum Thema „Nachhaltige Bioenergiekonzepte – Vom Holzheizwerk zum Bioenergiedorf“, der ab sofort im KEA-Shop bestellt werden kann.
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+ Förderprogramm Klimaschutz-Plus – Antragstellung im Kommunalen Beratungsprogramm wieder uneingeschränkt möglich

Seit 5. Juli können im Kommunalen Beratungsprogramm der Landesförderung Klimaschutz-Plus wieder uneingeschränkt Anträge bei der KEA gestellt werden. Antragsfrist ist der 30. November.
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+ Nachlese – 5. Contracting-Kongress in Stuttgart wieder stark nachgefragt

Am 30. Juni fand der nunmehr 5. Kongress zum Thema „Contracting in öffentlichen Liegenschaften“ in Stuttgart statt. Mit rund 130 Teilnehmern war die KEA-Veranstaltung auch 2011 wieder ausgebucht. Eine Nachlese steht online zum Download bereit.  
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+ Parlamentarischer Abend von KEA und ZSW – Umweltminister und energiepolitische Sprecher geben Statements zur Energiepolitik im Land ab 

„Energiepolitik in Baden-Württemberg – was ist jetzt zu tun?“ – Unter diesem Motto veranstaltete die KEA zusammen mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) am 30. Juni einen erfolgreichen Parlamentarischen Abend im Stuttgarter Haus der Wirtschaft.  
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Zukunft Altbau auf der Gartenschau in Horb – Sommerausflug mit Energiespareffekt

Noch bis in den September hinein sind Blumen und Gärten das Thema der Gartenschau in Horb am Neckar. Dass auch Altbauten wieder aufblühen können, wenn sie richtig saniert werden, zeigt vom 10. bis 21. August Zukunft Altbau auf der Gartenschau.
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+ Vorgemerkt – Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen Veranstaltungen verpassen, haben wir die Termine der KEA für Sie zusammengefasst.
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KEA erweitert Online-Angebot – KEA-Shop & Wissensportal Energiemanagement

Seit 1. Juli bietet die KEA einen noch besseren Service: Publikationen können nun im KEA-Shop mit nur wenigen Klicks bestellt werden. Außerdem wird in den kommenden Tagen eine Online-Plattform – das „Wissensportal Energiemanagement“ –  eine gute Möglichkeit zum Austausch und Arbeitshilfen bieten.

Unter  www.kea-bw.de/shop stellt die KEA eine große Auswahl an Publikationen zu unterschiedlichen Energie-Themen bereit, die – abgesehen von Porto und Versand – überwiegend kostenfrei bezogen werden können. Der Shop ist in verschiedene Kategorien unterteilt – das erleichtert die Suche und macht den Bestellvorgang so einfach wie möglich.

Außerdem wird in wenigen Tagen das „Wissensportal Energiemanagement“ online gehen. Registrierte Mitglieder können sich dann rund um die Uhr unter  www.kea-akademie.de über aktuelle Entwicklungen informieren, sich austauschen oder Informationsmaterialien herunterladen. Das „Wissensportal Energiemanagement“ richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gemeinde-, Städte- und Landkreisverwaltungen. Der Jahresbeitrag enthält folgende Leistungen:

 Bereitstellung von Arbeitshilfen zum Energiemanagement, z.B. Checklisten, Vorlagen oder Leitfäden zur Vorgehensweise.

 Ein moderiertes Forum, über das sich die Teilnehmer austauschen können.

 Informationen über neue technische Entwicklungen.

 Nützliche Links im Überblick.

 Informationen über Aktuelles zum Klimaschutz und Argumentationshilfen.

 Bereitstellung von Energiespartipps für Gebäudenutzer zum Weitergeben.

 Zugriff auf eine umfangreiche Sammlung alter Bedienungsanleitungen von Heizungs- und Lüftungsregelungen.

 Kostenreduzierte Teilnahme an einem KEA-Tagesseminar.

Das Ziel der KEA ist es, Informationen und Tipps zentral bereitzustellen, die sonst jeder Energiebeauftragte selbst suchen oder erstellen und pflegen müsste.
  

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Neuer KEA-Flyer – Nachhaltige Bioenergiekonzepte

Noch druckfrisch ist der neuste KEA-Flyer zum Thema „Nachhaltige Bioenergiekonzepte – Vom Holzheizwerk zum Bioenergiedorf“, der ab sofort im KEA-Shop bestellt werden kann.

Erläutert wird im Flyer die Notwendigkeit einer Machbarkeitsstudie bei der Umstellung der Energieversorgung in einer Kommune oder eines Stadtteils auf Nahwärme und erneuerbare Energien. Machbarkeitsstudien geben Aufschluss über die technischen und wirtschaftlichen Aspekte, die auf eine Kommune und deren Bürger zukommen. Der neue Flyer informiert sie auch darüber, wie die KEA Ihnen in diesem Bereich weiterhelfen kann. Zu bestellen ist er im KEA-Shop unter  www.kea-bw.de/shop.
 

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Förderprogramm Klimaschutz-Plus – Antragstellung im Kommunalen Beratungsprogramm wieder uneingeschränkt möglich

Seit 5. Juli können im Kommunalen Beratungsprogramm der Landesförderung Klimaschutz-Plus wieder uneingeschränkt Anträge bei der KEA gestellt werden. Antragsfrist ist der 30. November.

Im Rahmen des Förderprogramms Klimaschutz-Plus können nun auch die übrigen Förderungen des Kommunalen Struktur-, Qualifizierungs- und Beratungsprogramms wieder in Anspruch genommen werden. Damit stehen wie im Vorjahr Fördergelder für die Teilnahme am European Energy Award®, für die Gründung regionaler Energieagenturen, für Unterrichtseinheiten zum Standby-Verbrauch in Schulen, zur Durchführung von Fifty-fifty-Projekten in Schulen und Kindergärten sowie für Energiediagnosen für kommunale Nichtwohngebäude zur Verfügung. Förderbedingungen und Förderhöhe bleiben gegenüber 2010 unverändert. Insbesondere die von regionalen Energieagenturen durchführbaren Standby-Schulungen werden wieder zu 100 Prozent gefördert. Für Landkreise bietet sich die Möglichkeit, die letzten "weißen Flecken" im Land zu tilgen und durch die Gründung einer regionalen Energieagentur die Energiewende sowie die regionale Wertschöpfung zu beflügeln. Anträge können bis zum 30. November 2011 bei der KEA eingereicht werden.
Im gleichen Zug wurde die Antragsfrist im Kommunalen CO2-Minderungsprogramm bis zum 31. Oktober verlängert. Der kommunale Teil des Klimaschutz-Plus-Förderprogramms ist somit wieder in vollem Umfang verfügbar und gut ausgestattet.

Informationen zum Förderprogramm sowie die Antragsformulare stehen online unter  www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de zur Verfügung. Fragen beantwortet die KEA unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 664 90 95.
 

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Nachlese – 5. Contracting-Kongress in Stuttgart wieder stark nachgefragt

Am 30. Juni fand der nunmehr 5. Kongress zum Thema „Contracting in öffentlichen Liegenschaften“ in Stuttgart statt. Mit rund 130 Teilnehmern war die KEA-Veranstaltung auch 2011 wieder ausgebucht. Eine Nachlese steht online zum Download bereit.

Mit fünf Vorträgen und zwei nachmittäglichen Workshops wurde den Teilnehmern eine breite Informationsplattform zum Thema Contracting geboten, das aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurde.

Dr. Klaus Müschen vom Umweltbundesamt Berlin/Dessau referierte über die Bedeutung des Contractings als Klimaschutzinstrument auf Bundes- und Länderebene. Er ermutigte die kommunalen Vertreter, sich vermehrt dieses Werkzeugs zu bedienen.

Rüdiger Lohse, Leiter des Bereichs „Contracting“ bei der KEA, stellte im Anschluss die Chancen des Contractinigs vor. Er betonte die Vorbildfunktion der Kommunen beim Einsatz regenerativer Energieträger und bei der Sanierung von Bestandsgebäuden. Der Einsatz von Energieliefer- oder Energieeinspar-Contracting ermögliche Kommunen, integrale Sanierungskonzepte wirtschaftlich umzusetzen.

Ernst Meißner (Gemeinde Oftersheim) beschrieb in seinem Vortrag die Entwicklung und Ausschreibung des Einsparcontracting-Projekts gemeinsam mit der KEA. Von Seiten des Contractors ergänzte Ralf Schrauder (WISAG Energiemanagement GmbH & Co. KG) die technischen Maßnahmen.

Plochingen, so Thomas Silberhorn, kam über das kommunale Energiemanagement der KEA zum Contracting. Er betonte die Wichtigkeit der Projekttransparenz: Dadurch sei die Akzeptanz aller beteiligten Akteure sehr hoch. Steffen Haller (Cofely Deutschland GmbH) sprach im Anschluss über die technischen Schwerpunkte des Projekts.

Eine außergewöhnliche Idee des Fachbereichsleiters für Umwelt und Garten, Uwe Renz, brachte die Gemeinde Pfinztal auf das Thema Contracting: Was tun mit dem kommunalen Landschaftspflegeholz? Auf dem Kongress stellte er die technischen und rechtlichen Maßnahmen, Besonderheiten und Hindernisse sowie die Ergebnisse dieses Wärmelieferungscontracting-Projekts vor. Mit einem überwiegenden Anteil an Landschaftspflegeholz sei es, so der Contractor Jürgen Gauß, möglich, wirtschaftlich und nachhaltig Wärme zu erzeugen.

Rüdiger Lohse beantwortete im Workshop „Experten im Dialog“ zusammen mit den Referenten des Vormittags allgemeine Fragen zum Thema Contracting. KEA-Mitarbeiterin Konstanze Stein referierte im zweiten Workshop über die Erfahrungen der KEA in Kuppenheim und anderen Kommunen. Das Thema „Integrale Gebäudesanierung durch Contracting“ sei komplex und bedürfe weiterer Entwicklung. Bürgermeister Karsten Mußler (Kuppenheim) sprach sich ebenfalls für den Ausbau dieses Contracting-Bereichs aus. Abschließend erläuterte Udo Schlopsnies von der Berliner Energie-Agentur interessante Handlungsansätze aus Berlin.

Downloads
Eine ausführliche Zusammenfassung zum Kongress können Sie sich hier herunterladen: Nachlese Contracting-Kongress 2011.

Alle Vorträge finden Sie unter
 www.kea-bw.de/arbeitsfelder/contracting/contracting-aktuell am rechten Seitenrand.
 

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Parlamentarischer Abend von KEA und ZSW – Umweltminister und energiepolitische Sprecher geben Statements zur Energiepolitik im Land ab

„Energiepolitik in Baden-Württemberg – was ist jetzt zu tun?“ – Unter diesem Motto veranstaltete die KEA zusammen mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) am 30. Juni einen erfolgreichen Parlamentarischen Abend im Stuttgarter Haus der Wirtschaft.

Rund 120 Zuhörer und damit weit mehr als erwartet begrüßte Moderator Dr. Martin Pehnt vom Institut für Energie und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) beim ersten Parlamentarischen Abend zur Energiepolitik in der neuen Legislaturperiode, zu dem die KEA und das ZSW eingeladen hatten.

Umweltminister Franz Untersteller eröffnete die Veranstaltung mit einem Überblick über die Perspektiven der Energiepolitik in Baden-Württemberg. Dabei betonte er die Bedeutung der breiten Mehrheit für den endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie. Der Ausbau der erneuerbaren Energien müsse jetzt noch stärker vorangetrieben werden. Die Degression der EEG-Vergütung bei Windenergie onshore müsse reduziert werden, ebenso müsse die Bundesregierung bereit sein, kurzfristig die Voraussetzungen für die Einführung von Kapazitätsmärkten zu schaffen. Die Energiewende betreffe jeden, weshalb die Landesregierung darum bemüht sei, die Energiewende nicht im Verborgenen, sondern mit aller Offenheit und Transparenz voranzubringen und zu gestalten.

KEA-Geschäftsführer Dr. Volker Kienzlen gab einen Überblick darüber, wie wichtig Energieeffizienz für eine nachhaltige Energieversorgung ist: „In der Industrie, aber auch in Landesliegenschaften können mit einem strukturierten Energiemanagement große Einsparpotenziale erschlossen werden. Da verschwenden wir noch viel zu viel Energie.“ Ein kräftiger Ausbau von Nahwärmenetzen könne die Vorrausetzung für mehr erneuerbare Energien im Wärmemarkt, aber auch für den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung schaffen. Mit einer breit angelegten Contracting-Initiative könne privates Kapital für die dringend nötige Sanierung öffentlicher Liegenschaften mobilisiert werden. Schließlich betonte Kienzlen die wichtige Rolle der regionalen Energieagenturen für die Umsetzung vor Ort.

Professor Frithjof Staiß verdeutlichte die zentrale Bedeutung erneuerbarer Energien im Energiemix der Zukunft: „Wir erleben derzeit eine Zäsur in der Energiepolitik“, sagte der geschäftsführende ZSW-Vorstand. „Erneuerbare Energien werden die tragende Säule der Energieversorgung sein. Dafür brauchen wir aber auch strukturelle Veränderungen.“ Im Strommarkt stehe die Optimierung des Zusammenspiels von Nachfrage und Angebot bei zunehmenden Anteilen von Solar- und Windstrom im Vordergrund, im Verkehr die Entwicklung der Elektromobilität und eine intelligente Kopplung von Verkehrsträgern. Integrierte Gesamtkonzepte seien dabei unverzichtbar: „Das Nebeneinander von Stromversorgung, Wärmeversorgung und Verkehr muss der Vergangenheit angehören.“

Wie die Kommunen den Energiewandel umsetzen können, erläuterte der Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec am Beispiel seiner Stadt: „In Ludwigsburg ist es unser Ziel, Energie effizient zu nutzen und einen hohen Anteil an regenerativen Energieträgern einzusetzen.“ Deshalb habe die Kommune in einem Gesamtenergiekonzept gemeinsam mit Experten und der Bürgerschaft eine ganze Reihe von Maßnahmen in den Bereichen Wärme, Strom und Mobilität erarbeitet. Einige Vorhaben seien bereits realisiert.

Im Anschluss stellten die energiepolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen ihre Sicht der anstehenden Aufgaben dar. Der breite bundespolitische Konsens für den Kernenergieausstieg und die dadurch notwendigen Aktivitäten in den Bereichen Kraft-Wärme-Kopplung, Energieeffizienz und Erneuerbarer Energien spiegelte sich auch in diesen Statements wieder. Alle vier Vertreter waren sich einig, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien der richtige Weg sei. Die Veranstaltungsteilnehmer nutzten die Gelegenheit, der neuen Landesregierung Fragen zu deren Plänen zu stellen. Und auf die Frage aus dem Publikum nach eigenen konkreten Beiträgen zur Energiewende nannten alle energiepolitischen Sprecher einige Beispiele für derartige Aktivitäten. Viele Teilnehmer waren sich einig, dass der Abend die Diskussion weiter vorangebracht habe und eine Wiederholung zu gegebener Zeit sinnvoll sei.


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Zukunft Altbau auf der Gartenschau in Horb – Sommerausflug mit Energiespareffekt

Noch bis in den September hinein sind Blumen und Gärten das Thema der Gartenschau in Horb am Neckar. Dass auch Altbauten wieder aufblühen können, wenn sie richtig saniert werden, zeigt vom 10. bis 21. August Zukunft Altbau auf der Gartenschau.

Die Informationskampagne Zukunft Altbau des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg informiert firmenneutral rund um das Thema Altbausanierung. Am Stand, der sich direkt am Neckarufer auf dem Flößerwasen am Treffpunkt Baden-Württemberg befindet, erhalten interessierte Besucher Broschüren und weiteres Material zur energieeffizienten Modernisierung von älteren Häusern. Interaktiv und praxisnah können sich Besitzer von Altbauten über neue Dämm- und Heizungstechniken, erneuerbare Energien und ihre finanzielle Förderung informieren. An den Wochenenden vom 13./14. und 20./21. August beantworten qualifizierte Gebäudeenergieberater aus der Region alle Fragen rund um die energetische Sanierung von Wohngebäuden.

Kinderprogramm: Damit sich Eltern in aller Ruhe über die verschiedenen Themen informieren können, sorgen  eine Malecke, Luftballons und Schmetterlinge für Spaß bei den Kleinsten.


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Vorgemerkt – Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen Veranstaltungen verpassen, haben wir die Termine der KEA für Sie zusammengefasst.

10.-21. August 2011: Gartenschau, Horb
Zukunft Altbau ist 2011 erstmals auf der Gartenschau in Horb mit einem Stand vertreten und gibt Informationen rund um das Thema Altbausanierung. Offizieller Internet-Auftritt mit Programm und Aktionen:  www.gartenschau-horb.de

24.-25. September 2011: Energietag, landesweit
Bereits zum fünften Mal findet in Baden-Württemberg der Energietag mit landesweiten Veranstaltungen und Aktionen zu den Themen Energiesparen, erneuerbare Energien und Klimaschutz statt. Die KEA und Zukunft Altbau sind auch 2011 wieder im Landespavillon auf dem Stuttgarter Schlossplatz anzutreffen. Weitere Informationen gibt es unter  www.energietag-bw.de.

24. September - 3. Oktober 2011: Oberrheinmesse, Offenburg
Der Treffpunkt Energieberatung von Zukunft Altbau bietet neben Vorträgen auch individuelle und neutrale Beratungen durch kompetente Energieberater/innen der Region rund um alle Fragen der energetischen Sanierung von Wohngebäuden. Link zu den Internetseiten:  www.oberrheinmesse.de

9. November 2011: Herbstforum Altbau, Stuttgart
Unbedingt vormerken: Auch in diesem Jahr veranstaltet Zukunft Altbau das nunmehr 13. Herbstforum Altbau für Gebäudeenergieberater. Die Fachtagung findet 2011 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft statt. Weitere Informationen unter  www.zukunftaltbau.de und im nächsten Newsletter. 

Weitere Termine
In unserem  Online-Veranstaltungskalender haben wir weitere Termine für Sie zusammen gestellt. Gerne nehmen wir hier auch Ihre Veranstaltungen auf. Bitte wenden Sie sich an Leonie Kapitel:  leonie.kapitel(at)kea-bw.de


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