KEA

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch im Herbst möchten wir Sie wieder über unsere aktuellen Projekte informieren. So veranstaltet Zukunft Altbau am 9. November die Fachtagung „Herbstforum Altbau“ für Gebäudeenergieberater und ist mit einem Stand auf der Messe Familie & Heim in Stuttgart vertreten.

Außerdem gibt es Neuigkeiten im Förderprogramm Klimaschutz-Plus, einen Artikel über die Machbarkeitsstudie in Oberharmersbach, eine Nachlese zum Energietag und wir berichten über den Zuwachs im KEA-Team. Einen Ausblick auf zwei Veranstaltungen 2012 finden Sie ebenfalls in diesem Newsletter.

Diese und viele weitere interessante Themen warten auf Sie – lesen Sie doch einmal rein!

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

Ihr
Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH

Inhalt

 

+ Förderprogramm Klimaschutz-Plus (Allgemeiner Programmteil) – Förderung für KMU und Kirchen läuft bis 31.03.2012

In allen drei Teilen des Allgemeinen Programms der Landesförderung Klimaschutz-Plus können wieder Anträge bei der KEA gestellt werden. Antragsfrist für das CO2-Minderungsprogramm, das Beratungsprogramm sowie für Modellprojekte ist der 31.03.2012.
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+ European Energy Award® Antragstellung noch bis 30. November 2011 möglich

Seit fünf Jahren gibt es den European Energy Award® (eea) nun schon in Baden-Württemberg und er hat sich als Zertifizierungsprogramm längst etabliert. Immer mehr Städte, Gemeinden und Landkreise steigen ein. Gefördert wird die Teilnahme durch das Klimaschutz-Plus-Programm des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. In diesem Jahr ist eine Antragstellung bei der KEA noch bis 30. November 2011 möglich. 
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+ Machbarkeitsstudie – Oberharmersbach möchte Bioenergiedorf werden

Die Gemeinde Oberharmersbach ist eine der fünf Siegergemeinden des Wettbewerbs „Bioenergiedörfer am Start“, der im Jahr 2010 vom Arbeitskreis BioenergieRegion Südschwarzwald Plus veranstaltet wurde. Nun hat die KEA eine Machbarkeitsstudie erstellt, die aus den Fördermitteln des Wettbewerbs finanziert wurde.
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+ Innovative Kooperation – Landwirt liefert Wärme an Unternehmen

Die Südbadische Gummiwerke GmbH (SBG) bei Donaueschingen wird künftig ihren Wärmebedarf durch Effizienzmaßnahmen um ein Drittel senken. Den Restbedarf für die industriellen Waschmaschinen und den gesamten Heizungsbedarf für die Verwaltung und die Produktion der SBG wird ein benachbarter Landwirt decken. Die Idee zu diesem Vorreiterprojekt lieferte die KEA. 
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+ Neues Online-Angebot der KEA – Wissensportal Energiemanagement

Seit wenigen Wochen bietet die KEA eine neue Online-Plattform. Das „Wissensportal Energiemanagement“ soll zum einen die Möglichkeit zum Austausch geben, zum anderen stellt die KEA dort verschiedene Arbeitshilfen bereit.
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+ Nachwuchsförderung – Praktikum oder Abschlussarbeit bei der KEA

Die KEA bietet interessierten Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, mehrwöchige Praktika, Studien- oder Abschlussarbeiten zu absolvieren. Das Angebot ist vielfältig.
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+ Unterwegs – KEA und Zukunft Altbau auf dem Energietag 2011

Am 25. September fand auf dem Stuttgarter Schlossplatz der diesjährige Energietag statt – die KEA und Zukunft Altbau waren im Landespavillon vertreten. Umweltminister Franz Untersteller zeigte sich erfreut über die große Besucherzahl und das rege Interesse in der Bevölkerung.
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+ Jetzt schon vormerken – KEA veranstaltet Kongress im Rahmen der CEP® 2012

„Wege zur klimaneutralen Kommune“ lautet der Titel des KEA-Kongresses, der am 30. März 2012 im Rahmen der CEP® Clean Energy & Passivehouse in Stuttgart stattfindet.
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+ Jetzt schon vormerken – KEA auf der Zukunft Kommune 2012

Am 24. und 25. April 2012 findet auf der Landesmesse Stuttgart die Zukunft Kommune statt. Die Fachmesse für kommunale Lösung, Dienstleistung und Beschaffung dient kommunalen Mitarbeitern und Entscheidungsträgern als Informations- und Netzwerkplattform. Die KEA unterstützt die Messe 2012 erstmals als Kooperationspartner.
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+ Zukunft Altbau – Herbstforum am 9. November in Stuttgart

Am 9. November veranstaltet das Landesprogramm Zukunft Altbau wieder die jährlich stattfindende Fachtagung für Gebäudeenergieberater. Das "Herbstforum Altbau" findet im Haus der Wirtschaft statt und wird von Umweltminister Franz Untersteller eröffnet.
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+ Neue Gesichter – Das KEA-Team wächst

Vier neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ergänzen seit einiger Zeit das KEA-Team. Außerdem hat Ministerialdirigent Martin Eggstein den Aufsichtsratvorsitz übernommen. Hier werden sie kurz vorgestellt.
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+ Vorgemerkt – Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen Veranstaltungen verpassen, haben wir hier die Termine der KEA für Sie zusammengefasst.
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Förderprogramm Klimaschutz-Plus (Allgemeiner Programmteil) – Förderung für KMU und Kirchen läuft bis 31.03.2012

In allen drei Teilen des Allgemeinen Programms der Landesförderung Klimaschutz-Plus können wieder Anträge bei der KEA gestellt werden. Antragsfrist für das CO2-Minderungsprogramm, das Beratungsprogramm sowie für Modellprojekte ist der 31.03.2012.

Nach einer kürzlich vorgenommenen Änderung sind im Allgemeinen CO2-Minderungsprogramm nun auch eingetragene Vereine (e. V.) antragsberechtigt. Damit wurde ein Ersatz für den separaten und ausschließlich an Vereine gerichteten Programmteil geschaffen, da dieser bereits seit einigen Monaten ausgeschöpft ist.

Die im Kommunalen Struktur-, Qualifizierungs- und Beratungsprogramm zur Verfügung gestellten Mittel für Standby-Unterrichtseinheiten sind durch die eingegangenen Anträge ausgeschöpft. Weitere Anträge werden daher nicht mehr entgegen genommen. Anträge für Fifty-fifty-Projekte (in Schulen und Kindergärten) können hingegen planmäßig bis zum 30.11.2011 eingereicht werden.

Die Förderbedingungen und Antragsformulare sowie weitere Informationen zum Förderprogramm stehen online unter www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de. Fragen beantwortet außerdem die KEA unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 664 90 95.

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European Energy Award® – Antragstellung noch bis 30. November 2011 möglich

Seit fünf Jahren gibt es den European Energy Award® (eea) nun schon in Baden-Württemberg und er hat sich als Zertifizierungsprogramm längst etabliert. Immer mehr Städte, Gemeinden und Landkreise steigen ein. Gefördert wird die Teilnahme durch das Klimaschutz-Plus-Programm des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. In diesem Jahr ist eine Antragstellung bei der KEA noch bis 30. November 2011 möglich.

Insgesamt 60 Städte und Gemeinden sowie fünf Landkreise nehmen in Baden-Württemberg aktuell am Zertifizierungsprogramm European Energy Award® (eea) teil (Stand 10/2011). Die Hälfte davon wurde bereits erfolgreich zertifiziert. Deutschlandweit beteiligen sich über 200 Städte, Gemeinden und Landkreise, europaweit sind es rund 850 Kommunen.

Das europaweite Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren European Energy Award® wurde eingeführt, um den CO2-Ausstoß und die Energiekosten der Kommunen und Landkreise zu reduzieren und dabei auch die Bevölkerung zu sensibilisieren. Der eea-Prozess wird in der Kommune durch ein Energieteam umgesetzt, das durch einen eea-Berater unterstützt wird. Grundlage des eea ist ein Maßnahmenkatalog mit ca. 100 Einzelmaßnahmen, mit dem die Arbeiten der Kommunen in energierelevanten Bereichen erfasst und bewertet werden. Erreicht die Kommune 50 % der möglichen Punkte, wird der European Energy Award® verliehen, bei 75 % sogar der European Energy Award®Gold.

Damit in Zukunft noch mehr Baden-Württembergische Kommunen von diesem bewährten Instrument profitieren können, fördert das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft im Rahmen des Programms Klimaschutz-Plus die Teilnahme in Form eines einmaligen Zuschusses in Höhe von 8.000 Euro. Förderanträge nimmt die KEA entgegen, die Antragsfrist endet am 30. November 2011.

Weitere Informationen zur Förderung: www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de

Weitere Informationen zum European Energy Award® gibt es online unter www.kea-bw.de/eea und im neu aufgelegten Flyer: Zu bestellen unter  www.kea-bw.de/shop oder hier als Download.

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Machbarkeitsstudie – Oberharmersbach möchte Bioenergiedorf werden

Die Gemeinde Oberharmersbach ist eine der fünf Siegergemeinden des Wettbewerbs „Bioenergiedörfer am Start“, der im Jahr 2010 vom Arbeitskreis BioenergieRegion Südschwarzwald Plus veranstaltet wurde. Nun hat die KEA eine Machbarkeitsstudie erstellt, die aus den Fördermitteln des Wettbewerbs finanziert wurde.

Immer mehr Gemeinden möchten sich von Energielieferanten unabhängig machen und setzen auf eine autarke Energieversorgung. In Baden-Württemberg gibt es mittlerweile 26 Bioenergiedörfer, weitere 29 sind in Bau und in Planung – bald soll auch das rund 2.500 Einwohner zählende Oberharmersbach dazugehören. Die KEA hat hierfür in Zusammenarbeit mit der Ortenauer Energieagentur (OEA) eine Machbarkeitsstudie erstellt, um der Gemeinde den Weg aufzuzeigen, wie sie einen Großteil ihres gesamten Wärmebedarfs aus Biomasse bei gleichzeitiger Stromproduktion erzeugen kann. Mit einer solchen Studie berät und unterstützt die KEA Kommunen und Bürgerinitiativen.

Das Ergebnis für Oberharmersbach lautet: Die Gemeinde kann es schaffen.

Grundlage einer Machbarkeitsstudie sind Vor-Ort-Begehungen, intensive Gespräche und Analysen. Hinzu kam in Oberharmersbach eine weitere besondere Herausforderung: Die KEA musste sich zum einen an den Arbeitsschritten orientierten, die für eine Machbarkeitsstudie zum Thema Bioenergiedorf im engeren Sinne notwendig sind. Zum anderen mussten aber auch die Anforderungen berücksichtigt werden, die der Arbeitskreis BioenergieRegion Südschwarzwald Plus im Rahmen des Wettbewerbs „Bioenergiedörfer am Start“ formuliert hatte. So ergaben sich einige zusätzliche Fragen, wie beispielsweise die Potenzialermittlungen zur Solar- und Windenergie.

Das Ergebnis, das die KEA und die OEA der Gemeinde Ende Juli präsentierte, setzt bei der Wärmeversorgung in der dicht besiedelten Tallage auf Nahwärme mit Holzheizkraftwerk und beim Strom primär auf die Windenergie: Diese hat aufgrund ihres überragenden Substitutionspotenzials eine Schlüsselstellung bei der Umstellung der Stromerzeugung auf erneuerbare Energien inne.

Weitere Informationen zum Thema Bioenergiedörfer bietet der KEA-Flyer „Nachhaltige Bioenergiekonzepte“. Außerdem steht Dipl.-Ing. Helmut Böhnisch bei Fragen gerne zur Verfügung.

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Innovative Kooperation – Landwirt liefert Wärme an Unternehmen

Die Südbadische Gummiwerke GmbH (SBG) bei Donaueschingen wird künftig ihren Wärmebedarf durch Effizienzmaßnahmen um ein Drittel senken. Den Restbedarf für die industriellen Waschmaschinen und den gesamten Heizungsbedarf für die Verwaltung und die Produktion der SBG wird ein benachbarter Landwirt decken. Die Idee zu diesem Vorreiterprojekt lieferte die KEA.

Im Rahmen des von der KEA initiierten Energietischs wurde KEA-Mitarbeiter Horst Fernsner auf eine Untersuchung aufmerksam, die der Gemeindeverwaltungsverband Donaueschingen einige Jahre zuvor durchgeführt hatte. Hier wurde deutlich, dass u. a. die bereits bestehende Biogasanlage des Landwirts Bernd Roth Ausbaupotenziale auswies. Dieser war bereits aufgrund der Untersuchung auf die SBG zugegangen und hatte eine Kooperation ins Auge gefasst. Vor diesem Hintergrund gab Fernsner noch den letzten Anstoß für die Zusammenarbeit zwischen der SBG und dem Landwirt. Dieser fand in den Südbadischen Gummiwerken einen Abnehmer für die zusätzlich anfallende Wärme.

Die SBG hatte ihrerseits die KEA damit beauftragt, Effizienzmaßnahmen zu erarbeiten. Am Ende stand fest, dass das Unternehmen seinen Wärmebedarf um ein Drittel senken kann. Um das zu erreichen, wurden unter anderem eine Wärmerückgewinnung aus der Drucklufterzeugung geplant und umgesetzt sowie Wärmeverteilungen und -regelungen modernisiert. Die von der KEA vorgeschlagen Maßnahmen werden derzeit realisiert und senken den Wärmebedarf von 570.000 Kilowattstunden pro Jahr (kWh/a) auf 370.000 kWh/a. Die jährliche Einsparung beträgt rund 12.000 Euro, die Investition hat sich nach knapp elf Monaten amortisiert, da sich die Investitionskosten auf ca. 10.000 Euro belaufen.

Durch die Kooperation mit dem Landwirt kann die SBG ihre alte Heizung abschalten. Aus Gründen der Versorgungssicherheit wird die Anlage jedoch zunächst nicht demontiert, sondern bleibt in sogenannter Kaltreserve vorhanden. Anstatt einer neuen Heizanlage entsteht auf dem Firmengelände ein BHKW des Landwirts Roth aus der Nachbarschaft. Der Brennstoff stammt aus seiner Biogasanlage, den Biogasertrag hat der Landwirt vorher gesteigert. Produziert wird die Wärme für die SBG direkt am Firmenstandort, um Wärmeverluste durch eine Fernleitung, zwei Kilometer vom Landwirt zu der SBG, zu verhindern. Die Kosten der Gasleitung vom Hof zum Betrieb trägt der Landwirt, die Leitungen vom BHKW zu den SBG-Anlagen das Unternehmen. Der vom BHKW produzierte Strom wird vom Landwirt über die firmeneigene Trafostation der SBG in das Stromnetz eingespeist und vergütet.

Von diesem Vorreiterprojekt profitiert nicht nur die Umwelt, es schafft außerdem eine Win-win-Situation sowohl für Bernd Roth als auch für die SBG. Der Landwirt steigert seinen Biogasertrag, baut ein Biogas-BHKW mit einer thermischen Leistung von 171 Kilowatt und speist die Stromproduktion gewinnbringend in das Stromnetz ein. Einen Teil der Wärme verkauft er an die SBG. Diese wiederum spart sich die Investition in eine neue Heizanlage.

Über das Förderprogramm Klimaschutz-Plus des Landes Baden-Württemberg soll die Wärmeleitung vom BHKW zur SBG-Heizzentrale und die Energieeffizienzmaßnahmen gefördert werden. Bereits finanziell unterstützt wurden die vorherigen Initial- und Detailberatungen der Landesenergieagentur. Die SBG bekam eine Förderung von der KfW, Landwirt Roth eine Förderung vom RKW.

Die KEA unterstützt den Auf- und Ausbau solcher Kooperationen. Weitere Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten gibt Dipl.-Ing. Horst Fernsner.

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Neues Online-Angebot der KEA – Wissensportal Energiemanagement

Seit wenigen Wochen bietet die KEA eine neue Online-Plattform. Das „Wissensportal Energiemanagement“ soll zum einen die Möglichkeit zum Austausch geben, zum anderen stellt die KEA dort verschiedene Arbeitshilfen bereit.

Gegen einen Jahresbeitrag in Höhe von 300 Euro können registrierte Mitglieder sich unter  www.kea-akademie.de rund um die Uhr über aktuelle Entwicklungen informieren, sich austauschen oder Informationsmaterialien herunterladen. Das „Wissensportal Energiemanagement“ richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Gemeinde-, Städte- und Landkreisverwaltungen und bündelt folgende Leistungen:

    Bereitstellung von Arbeitshilfen zum Energiemanagement, z. B. Checklisten, Vorlagen oder Leitfäden zur Vorgehensweise
    Ein moderiertes Forum, über das sich die Teilnehmer austauschen können.
    Informationen über neue technische Entwicklungen.
    Nützliche Links im Überblick.
    Informationen über Aktuelles zum Klimaschutz und Argumentationshilfen.
    Bereitstellung von Energiespartipps für Gebäudenutzer zum Weitergeben.
    Zugriff auf eine umfangreiche Sammlung alter Bedienungsanleitungen von Heizungs- und Lüftungsregelungen.
    Kostenreduzierte Teilnahme an einem KEA-Tagesseminar (Ersparnis: 50 Euro).

Ziel des Wissensportals ist es, Informationen und Tipps zentral bereitzustellen, die sonst jeder Energiebeauftragte selbst suchen oder erstellen und pflegen müsste. Informationen gibt Dipl.-Ing. Claus Greiser.

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Nachwuchsförderung – Praktikum oder Abschlussarbeit bei der KEA

Die KEA bietet interessierten Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, mehrwöchige Praktika, Studien- oder Abschlussarbeiten zu absolvieren. Das Angebot ist vielfältig.

In den verschiedenen Arbeitsbereichen der KEA können nach Rücksprache mit den jeweiligen Bereichsleitern auch zukünftig Praktika absolviert oder Studien- und Abschlussarbeiten erarbeitet werden. Interessierte Studentinnen und Studenten wenden sich direkt an die jeweiligen Ansprechpartner, deren Kontaktdaten unter www.kea-bw.de zur Verfügung stehen.

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Unterwegs – KEA und Zukunft Altbau auf dem Energietag 2011

Am 25. September fand auf dem Stuttgarter Schlossplatz der diesjährige Energietag statt – die KEA und Zukunft Altbau waren im Landespavillon vertreten. Umweltminister Franz Untersteller zeigte sich erfreut über die große Besucherzahl und das rege Interesse in der Bevölkerung.

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die KEA zusammen mit dem Informationsprogramm Zukunft Altbau auf dem nunmehr fünften Energietag in Stuttgart. Die Zentralveranstaltung in der Landeshauptstadt wurde von Umweltminister Franz Untersteller eröffnet, insgesamt nahmen in Baden-Württemberg 135 Städte und Gemeinden teil.

Kommunale Vertreter, Partner und Bürger gleichermaßen konnten sich am Stand der KEA über aktuelle Projekte der Landesenergieagentur informieren. Das Team von Zukunft Altbau wurde von Energieberatern aus der Region unterstützt und hat interessierte Besucher zur energetischen Gebäudesanierung beraten. Außerdem gab es ein kleines Fotostudio, in dem sich die Besucher in einer Bluebox ablichten lassen konnten – das Bild wurde dann in eine Blumenwiese retuschiert und als Postkarte direkt vor Ort ausgedruckt. So konnten die Besucher Grüße vom Energietag an Freunde und Familie versenden.

Impressionen vom Energietag gibt es unter www.zukunftaltbau.de.

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Jetzt schon vormerken – KEA veranstaltet Kongress im Rahmen der CEP® 2012

„Wege zur klimaneutralen Kommune“ lautet der Titel des KEA-Kongresses, der am 30. März 2012 im Rahmen der CEP® Clean Energy & Passivehouse in Stuttgart stattfindet.

Der eintägige Kongress richtet sich an kommunale Vertreter und wird zusammen mit den Kooperationspartnern Landkreis-, Städte- und Gemeindetag Baden-Württemberg veranstaltet. In voraussichtlich acht Vorträgen werden unterschiedliche Aspekte beleuchtet, die den „Weg zur klimaneutralen Kommune“ ebnen können. Dabei stehen Nahwärmekonzepte ebenso auf der Agenda wie die Vorstellung des European Energy Awards® oder Praxisbeispiele aus Kommunen, die den Weg bereits erfolgreich gehen. Zeit für einen ausführlichen Messerundgang ist ebenfalls vorgesehen.

Die CEP® Clean Energy & Passivehouse findet am 29. und 30. März auf der Neuen Messe Stuttgart statt und ist eine internationale Fachmesse mit verschiedenen Kongressen für erneuerbare Energien und effiziente Gebäude.

Weitere Informationen zur Messe und über den KEA-Kongress: www.cep-expo.de

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Jetzt schon vormerken – KEA auf der Zukunft Kommune 2012

Am 24. und 25. April 2012 findet auf der Landesmesse Stuttgart die Zukunft Kommune statt. Die Fachmesse für kommunale Lösung, Dienstleistung und Beschaffung dient kommunalen Mitarbeitern und Entscheidungsträgern als Informations- und Netzwerkplattform. Die KEA unterstützt die Messe 2012 erstmals als Kooperationspartner.

Aktuelle kommunalpolitische Themen sollen auf der Zukunft Kommune vom 24. bis 25. April 2012 kommunalen Vertretern durch Kongresse, Tagungen und Seminare nähergebracht werden. Die Fachmesse dient als Informations- und Netzwerkplattform und hat sich zur Leitmesse für kommunale Lösungen, Dienstleistungen und öffentliche Beschaffung entwickelt. Im Verbund mit den Fachmessen public12 und Public IT ist sie zudem Deutschlands größte Messe für kommunale Bedürfnisse.

Die KEA unterstützt die Fachmesse als Kooperationspartner mit Vorträgen unter anderem über „Kommunales Energiemanagement“ und einer Podiumsdiskussion zum Thema „Nahwärme - Zukunft oder Sackgasse?". Des Weiteren werden Kolleginnen und Kollegen der Landesenergieagentur an beiden Tagen auf dem Messestand der KEA vor Ort für Gespräche und Informationen zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zur Zukunft Kommune: www.zukunft-kommune.de  

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Zukunft Altbau – Herbstforum am 9. November in Stuttgart

Am 9. November veranstaltet das Landesprogramm Zukunft Altbau wieder die jährlich stattfindende Fachtagung für Gebäudeenergieberater. Das "Herbstforum Altbau" findet im Haus der Wirtschaft statt und wird von Umweltminister Franz Untersteller eröffnet.

Dieses Jahr findet das "Herbstforum Altbau" bereits zum 13. Mal statt. Die Veranstaltung am 9. November richtet sich an Gebäudeenergieberater, Ingenieure, Planer, Handwerker, Vertreter von Kammern und Verbände und bietet auch 2011 wieder interessante Vorträge rund um die Themen Klimaschutz, Gebäudesanierung und Energieeffizienz. Neben der Eröffnung und einem Exkurs in die aktuelle Energiepolitik des Landes durch Umweltminister Franz Untersteller werden auch die Erwartungen und Anforderungen an die Energieberatung Thema der Veranstaltung sein. Daneben werden aktuelle Entwicklungen im Bereich der Luftkollektoren ebenso vorgestellt wie konkrete Beispiele aus der Praxis.

Informationen und das Programm zur Veranstaltung: www.zukunftaltbau.de

Anmeldung unter: einladung(at)zukunftaltbau.de  

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Neue Gesichter – Das KEA-Team wächst

Vier neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ergänzen seit einiger Zeit das KEA-Team. Außerdem hat Ministerialdirigent Martin Eggstein den Aufsichtsratvorsitz übernommen. Hier werden sie kurz vorgestellt.

Ministerialdirigent Martin Eggstein ist neuer Aufsichtsratvorsitzender der KEA und löst damit Ministerialdirigent Karl Greißing ab. Im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg leitet er die Abteilung Grundsatz, Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Umwelttechnik.

Im Oktober hat Monika Schorpp das Sekretariat der KEA übernommen. Die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau mit der Zusatzqualifikation Chef- und Management-Assistentin löst die langjährige KEA-Mitarbeiterin Christa Müller-Straub ab ist nun die erste Ansprechpartnerin für alle Belange.

Im Landesprogramm Zukunft Altbau ist Susann Quasdorf nun schon seit einiger Zeit für das Kongress- und Messemanagement zuständig. Sie sorgt für die reibungslosen Abläufe der vielen verschiedenen Veranstaltungen, die Zukunft Altbau in Baden-Württemberg auf die Beine stellt.

Die freie Architektin und Energieberaterin Petra Hegen ist seit März im Team von Zukunft Altbau. Sie ist dort als Referentin für Gebäude und Technik nicht nur für die Pressearbeit verantwortlich, sondern auch Ansprechpartnerin für alle technischen Fragen rund um die energetische Sanierung von Gebäuden und den Einsatz von erneuerbaren Energien im Haus.

Oliver Kukuk ist die neue Stimme am Beratungstelefon von Zukunft Altbau. Bürgerinnen und Bürger erreichen den diplomierten Bauingenieur und Energieberater an zwei bis drei Vormittagen unter der 08000 / 12 33 33. Dort berät er im Wechsel mit seiner Kollegin Martina Riel, Architektin und Energieberaterin, rund um das Thema energetische Gebäudesanierung.

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Vorgemerkt – Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen Veranstaltungen verpassen, haben wir hier die Termine der KEA für Sie zusammengefasst.

9. November 2011: Herbstforum Altbau, Stuttgart
Zukunft Altbau veranstaltet zum 13. Mal die Fachtagung für Gebäudeenergieberater. Beginn der Veranstaltung im Haus der Wirtschaft ist 9.30 Uhr, eine Anmeldung ist erforderlich. Näheres unter: www.zukunftaltbau.de

12.-20. November 2011: Familie & Heim, Stuttgart
Zukunft Altbau bietet zum "Treffpunkt Energieberatung" Vorträge und individuelle, neutrale Beratungen an. Rund 40 Energieberater aus der Region beantworten Fragen zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden. Näheres unter: www.messe-stuttgart.de/familie

26.-29. Januar 2012: Haus & Energie, Sindelfingen
Im Januar wird das Landesprogramm Zukunft Altbau auf der Messe Haus & Energie mit einem Infostand wieder Bauherren und Modernisierer beraten.

29.-30. März 2012: Wege zur klimaneutralen Kommune, Stuttgart
Unbedingt vormerken: Im Rahmen der CEP® Clean Energy & Passivehouse findet am 30. März der KEA-Kongress „Wege zur klimaneutralen Kommune“ statt. Näheres unter: www.cep-expo.de

24.-25. April 2012: Zukunft Kommune, Stuttgart
Auf der Zukunft Kommune präsentiert sich die KEA auf einem Messestand. Vorträge und eine Podiumsdiskussion ergänzen das Angebot. Näheres unter: www.zukunft-kommune.de

Weitere Termine
In unserem  Online-Veranstaltungskalender haben wir weitere Termine für Sie zusammen gestellt. Gerne nehmen wir hier auch Ihre Veranstaltungen auf. Bitte wenden Sie sich an Leonie Kapitel:  leonie.kapitel(at)kea-bw.de

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