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KEA

Liebe Leserinnen und Leser,

kommende Woche veranstalten wir unseren Contracting-Kongress, zu dem Sie sich noch anmelden können. Wir laden Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen, Unternehmen, Sozial- und Pflegeeinrichtungen sowie Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsverwaltungen herzlich dazu ein, sich am 8. Mai über Contracting zu informieren und auszutauschen (TOP 1). Sie werden sehen, Contracting ist mehr als ein Finanzierungsinstrument.

Außerdem informieren wir Sie in diesem Newsletter über die Neuerungen im Förderprogramm Klimaschutz-Plus und andere interessante Themen.

Lesen Sie doch einmal rein!

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre und einen schönen Start in den Mai.

Ihr
Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur 
Baden-Württemberg GmbH

Inhalt

 

+ Contracting-Kongress am 8. Mai – Jetzt noch anmelden

Am 8. Mai 2013 findet in Stuttgart der 7. Contracting-Kongress statt – in diesem Jahr mit einer thematisch breiteren Aufgliederung. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich.
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+ Klimaschutz-Plus – Neue Förderrunde 2013 gestartet

Am 11. April wurde das Förderprogramm Klimaschutz-Plus des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg neu gestartet. In allen Programmteilen können nun wieder Anträge gestellt werden. Die KEA und die L-Bank nehmen diese entgegen.
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+ KEA-Akademie – energiemanager kommunal® im September

Am 18. September startet eine weitere Ausbildungsreihe zum energiemanager kommunal®. An insgesamt sechs Terminen bildet KEA-Bereichsleiter Claus Greiser kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Energiemanager aus. Letzte freie Plätze können noch gebucht werden.
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+ Best Practice – Intracting in Kornwestheim

Das rund 31.500 Einwohner große Kornwestheim ist aufgrund ihres großen Engagements im Bereich des Klimaschutzes die Best-Practice-Kommune dieses Newsletters. Besonders erwähnenswert ist das Intracting-Projekt der Stadt, die damit viele Maßnahmen finanzieren und nach vorne bringen kann.
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+ Ökomentoren – KEA bildet Schülerinnen und Schüler aus

Jedes Jahr werden 40 engagierte Achtklässler aus insgesamt 20 öffentlichen Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien sowie Schulen in freier Trägerschaft aus je zwei Regierungsbezirken zu Ökomentoren ausgebildet. Die KEA begleitet das Mentorenprogramm aus fachlicher Sicht und war auch im April wieder im Auftrag des Umweltministeriums dabei.
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+ Nachlese– Deutsch-französisches Treffen in Stuttgart 

Ende März tauschten sich im Stuttgarter Rathaus deutsche und französische Fachleute über die aktuellen Herausforderungen im Energiebereich der beiden Länder aus. Ziel der Veranstaltung war die Betrachtung der aktuellen Herausforderungen im Energiebereich sowie der Kooperationsmöglichkeiten zwischen beiden Ländern. Rund 60 Delegierte haben dabei Kommunen, Fachverbände und Institutionen aus Deutschland und Frankreich vertreten.
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+ Zukunft Altbau – Save the dates

Zwei Veranstaltungen von Zukunft Altbau möchten wir Ihnen bereits heute besonders empfehlen: Ende Juni bis Anfang Juli ist das Landesprogramm Teil des Grünprojekts in Sigmaringen und im November findet das seit langem etablierte Herbstforum Altbau statt.
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+ KEA-Team – Neue Kolleginnen und Kollegen bereichern die KEA

Zwei neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen seit April das KEA-Team. Hier werden sie kurz vorgestellt.
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+ Vorgemerkt – KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick 

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden drei Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst.
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Contracting-Kongress am 8. Mai – Jetzt noch anmelden

Am 8. Mai 2013 findet in Stuttgart der 7. Contracting-Kongress statt – in diesem Jahr mit einer thematisch breiteren Aufgliederung. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich.

Mit der Veranstaltung wenden wir uns an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen, Unternehmen, sozialer Einrichtungen, Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsverwaltungen.

In diesem Jahr profitieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von einer neuen Struktur des Kongresses:

Nach einem allgemeinen Programmteil geht es in drei Foren um die spezifischen Fragen von "Gemeinden, Städte und Landkreise", "Gewerbe, Industrie und soziale Einrichtungen" sowie "Wohnungsbaugesellschaften und -verwaltungen" . Hier werden jeweils konkrete Projekte vorgestellt und Einblicke in den aktuellen Stand der baden-württembergischen Contracting-Offensive gegeben.
Nachmittags finden zu den genannten Schwerpunkten entsprechende Workshops statt, in denen Sie projekterfahrenen Auftraggebern, Anbietern und Verbandsvertretern konkrete Fragen stellen und mit ihnen  diskutieren können.

Die Ergebnisse der Workshops werden am Ende der Veranstaltung im Forum zusammengetragen. In den Pausen besteht zudem die Möglichkeit, mit Contracting-Fachleuten der KEA und Contracting-Anbietern ins Gespräch zu kommen.

Programm / Anmeldung / Konditionen

Das Programm finden Sie  hier.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich hier online an.

Für kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei. Alle anderen Teilnehmer bezahlen 100,- Euro zzgl. MwSt.

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Klimaschutz-Plus – Neue Förderrunde 2013 gestartet

Am 11. April wurde das Förderprogramm Klimaschutz-Plus des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg neu gestartet. In allen Programmteilen können nun wieder Anträge gestellt werden. Die KEA und die L-Bank nehmen diese entgegen.

Insgesamt neun Millionen Euro stellt das baden-württembergische Umweltministerium für die neue Förderrunde zur Verfügung. Antragsberechtigt sind neben Kommunen, Unternehmen und Kirchen auch wieder Vereine im Südwesten.

Neuerungen

Städte, Gemeinden und Landkreise erhalten bei energetischen Maßnahmen an ihren Nichtwohngebäuden einen höheren Förderbonus, wenn sie Klimaschutzaktivitäten vorweisen können. Dazu zählen die Teilnahme am European Energy Award (eea), das Vorliegen eines nicht mehr als fünf Jahre alten vom Bund geförderten Klimaschutzkonzepts oder die Beschäftigung eines Klimaschutz-Managers und eine finanzielle Unterstützung der regionalen Energieagentur. Für jedes dieser drei Kriterien erhöht sich der maximale Fördersatz um fünf Prozentpunkte. Im besten Fall kann somit ein Fördersatz von 35 Prozent erreicht werden. Bislang waren nur 30 Prozent vorgesehen. Weitere Boni können erreicht werden, etwa für höhere Standards bei der Dämmung als gesetzlich vorgeschrieben. Die für Freizeiteinrichtungen bisher auf 100.000 Euro begrenzte Förderung wurde auf 200.000 Euro erhöht.

Gefördert wird künftig auch die Erstellung einer kommunalen Energie- und CO2-Bilanz. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent, maximal 400 Euro pro Tag für zwei bis sechs Arbeitstage. Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern, die noch über kein eigenes Klimaschutzkonzept verfügen und es auch noch nicht beantragt haben.

Erstmals seit 2010 wurde das Programm für Vereine neu aufgelegt. Dafür stehen Fördergelder im Umfang von 400.000 Euro bereit. Das Land übernimmt bis zu 40 Prozent der Sanierungsinvestitionen. Antragsberechtigt sind eingetragene, gemeinnützige Vereine mit Sitz und eigenen Gebäuden im Land und einer Jahresbilanzsumme von bis zu zehn Millionen Euro, sofern sie keine Dachverbände und nicht bundesweit tätig sind.

Für die Durchführung von Unterrichtseinheiten in Schulen zum Standby-Verbrauch von Elektrogeräten steht pro Kreis ein auf 20.000 Euro erhöhtes Budget bereit. Ansprechpartner hierfür sind die im Land flächendeckend vorhandenen regionalen Energieagenturen.

Für Energieberatungen von Krankenhäusern gibt es künftig, abhängig von der Planbettenzahl, einen 50 Prozent-Zuschuss für bis zu 40 Tage. Der Zuschuss für energetische Investitionen liegt bei 15 Prozent.

Antragsfristen

Antragsfrist für die Förderung investiver Maßnahmen und der Standby-Unterrichtseinheiten ist der 31. Juli. Zuschüsse im Beratungsprogramm können bis zum 30. November beantragt werden.

Weitere Informationen

Die Antragsformulare, Förderbedingungen etc. stehen auf den Seiten des Umweltministeriums zum Download bereit.

Die Presseinformation der KEA zum Neustart des Programms können Sie hier herunterladen.

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KEA-Akademie – energiemanager kommunal® im September

Am 18. September startet eine weitere Ausbildungsreihe zum energiemanager kommunal®. An insgesamt sechs Terminen bildet KEA-Bereichsleiter Claus Greiser kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Energiemanager aus. Letzte freie Plätze können noch gebucht werden.

Ziel der Ausbildung ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die unterschiedlichen Instrumente des kommunalen Energiemanagements nahezubringen. Hierzu gehören die Einführung eines computergestützten monatlichen Verbrauchscontrollings, die Optimierung der vorhandenen Anlagentechnik und die Schulung von Betriebspersonal. Weiterhin lernen sie, Gebäudenutzer zum sorgsamen Umgang mit Energie zu sensibilisieren und damit zum sparsameren Nutzerverhalten zu animieren. Ein weiteres Element der Ausbildung ist die regelmäßige Erstellung von Energieberichten. Daneben lernen die Teilnehmer, im Rahmen von Grobanalysen Vorschläge für investive Maßnahmen zu unterbreiten.

Die Schulung und die Arbeitszeit des energiemanager kommunal® refinanzieren sich über die Energiekosteneinsparungen. Eine Teilnahme am Ausbildungslehrgang ist daher für die Kommune eine wirtschaftliche Investition, mit der sich der Kommunalhaushalt nachhaltig entlasten und gleichzeitig das Klima schützen lässt.

Die Ausbildung gliedert sich in die zwei Teile „Schulung“ und „Vor-Ort Betreuung“ (Coaching). Die modular aufgebaute Schulung verteilt sich dabei auf sechs Schulungstage.

Die Teilnehmergebühren betragen pro Teilnehmer 3.317 € inkl. MwSt. Die Ausbildung wird vom Umweltministerium Baden-Württemberg mit einem Fördersatz von 40 % der Bruttokosten (1.327 €) bezuschusst. Die verbleibenden Kosten pro Teilnehmer betragen somit 1.990 € inkl. MwSt. Ein Förderantrag muss nicht gestellt werden. Die Abwicklung erfolgt über die KEA.

Weitere Informationen: hier

KEA-Akademie


Unter dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ stellt die KEA ihr Energie-Wissen im Rahmen von Ausbildungen und Tagesseminaren einem breiten Anwenderkreis zur Verfügung. Die Veranstaltungen bringen für die Teilnehmer dadurch einen klaren Mehrwert, dass die Inhalte sich auf KEA-spezifische Themen beziehen und wir einschlägige Erfahrungen aus nachweislich erfolgreichen Projekten weitergeben. Die Teilnehmer erhalten Unterlagen an die Hand, die sie im Weiteren bei sich vor Ort nutzen und einsetzen können.

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Best Practice – Intracting in Kornwestheim

Das rund 31.500 Einwohner große Kornwestheim ist aufgrund ihres großen Engagements im Bereich des Klimaschutzes die Best-Practice-Kommune dieses Newsletters. Besonders erwähnenswert ist das Intracting-Projekt der Stadt, die damit viele Maßnahmen finanzieren und nach vorne bringen kann.

Das Thema Klimaschutz spielt in Kornwestheim seit einigen Jahren eine zentrale Rolle. Die Stadt nimmt am European Energy Award teil, hat eine regionale Energieagentur gegründet und ist Mitglied des Klimabündnisses. Seit zwei Jahren setzt sie ein Klimaschutzkonzept konsequent um – unter anderem durch Intracting.

Das Ziel des Intractings ist es, durch kleine, aber energetisch hochwirksame Energie- und Wassersparmaßnahmen Gelder einzusparen, die an anderer Stelle für weitere Investitionen genutzt werden können. Spart die Stadt also durch den Einbau einer neuen Heizungspumpe Kosten ein, können die frei werdenden Gelder beispielsweise in die Beleuchtungserneuerung investiert werden. Im Gegensatz zum Contracting werden die Maßnahmen nicht von einem externen Anbieter geplant und umgesetzt, sondern vom städtischen Energiemanagement.

Kornwestheim gehört zur Metropolregion Stuttgart. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben die Verantwortlichen das sogenannte „Stuttgarter Modell“ für ihr Intracting übernommen. Sie möchten damit möglichst viel Energie einsparen und die CO2-Emmissionen senken. Wichtig ist ihnen dabei, Maßnahmen möglichst schnell und unabhängig von der Haushaltslage umsetzen zu können.

Ausschlaggebende Faktoren für das Kornwestheimer Intracting-Vorhaben waren zum einen die Anstellung eines Energiemanagers bei der Städtischen Wohnbau Kornwestheim GmbH und zum anderen die ViRE-Förderung im Rahmen des Programms Klimaschutz-Plus des Umweltministeriums Baden-Württemberg. ViRE bedeutet „Verwaltungsinterne Refinanzierung von Energieeinsparinvestitionen“ und kann wie in Kornwestheim als Anschub für ein Intracting-Projekt genutzt werden. Insgesamt wurde die Kommune mit 50.000 Euro gefördert.

Nach der Förderzusage wurde vom Energiemanager zunächst ein Maßnahmenpaket erstellt. Die darin vorgeschlagenen Energiesparmaßnahmen waren so angelegt, dass sie sich innerhalb von fünf Jahren amortisieren. Dadurch können die finanziellen Einsparungen in kurzer Zeit für weitere Projekte genutzt werden.

Seit Beginn des Projekts im Jahr 2011 wurden beispielsweise verschiedene Heizungsumwälzpumpen ausgetauscht, Beleuchtungen erneuert und Thermostatventile ausgetauscht. 2013 sollen erstmals kostenintensivere Maßnahmen umgesetzt werden, da die Verantwortlichen aufgrund der Amortisierungen der genannten kleineren Maßnahmen mit einem Geldrückfluss rechnen.
 
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Ökomentoren – KEA bildet Schülerinnen und Schüler aus

Jedes Jahr werden 40 engagierte Achtklässler aus insgesamt 20 öffentlichen Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien sowie Schulen in freier Trägerschaft aus je zwei Regierungsbezirken zu Ökomentoren ausgebildet. Die KEA begleitet das Mentorenprogramm aus fachlicher Sicht und war auch im April wieder im Auftrag des Umweltministeriums dabei.

Die Ausbildung der zwei Mal 20 Schülerinnen und Schüler gliederte sich auch in dieser Runde in zwei mehrtägige Einheiten, die außerhalb des regulären Schulalltags stattgefunden haben. Nach jeder Ausbildungseinheit wurde ein konkretes Projekt in der Schule umgesetzt. Zu guter Letzt wurden die Erfahrungen und Aktionen bei einem Abschlusstreffen besprochen und diskutiert.

Ziel ist es, zusammen mit den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern die Themen Energiesparen, Klimaschutz, umweltverträglicher Sport, Erlebnispädagogik und Methoden der Kommunikation altersgerecht aufzuarbeiten. In den Projektphasen versuchen sie dann, mit Unterstützung ihrer Betreuungslehrerinnen und -lehrer eigene Aktion an ihren Schulen in die Tat umzusetzen. Während der ganzen Ausbildung ist eine Projektbetreuerin per E-Mail für die Schülerinnen und Schüler erreichbar. Haben sie beide Lerneinheiten absolviert und mindestens ein Projekt erfolgreich durchgeführt, erhalten sie ein Abschlusszertifikat.

Interessierte Schulen können sich beim Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg anmelden.

Weitere Informationen gibt es hier.

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Nachlese– Deutsch-französisches Treffen in Stuttgart

Ende März tauschten sich im Stuttgarter Rathaus deutsche und französische Fachleute über die aktuellen Herausforderungen im Energiebereich der beiden Länder aus. Ziel der Veranstaltung war die Betrachtung der aktuellen Herausforderungen im Energiebereich sowie der Kooperationsmöglichkeiten zwischen beiden Ländern. Rund 60 Delegierte haben dabei Kommunen, Fachverbände und Institutionen aus Deutschland und Frankreich vertreten.

Unter dem Motto "Energiewende vs Transition énergétique" fand am 19. und 20. März 2013 eine deutsch-französische Begegnung statt. Geladen hatten neben der KEA auch das Klima-Bündnis gemeinsam mit Energy Cities und der Landeshauptstadt Stuttgart.

An beiden Tagen wurden intensiv die aktuellen Prozesse im jeweiligen Nachbarland beleuchtet. Dazu trugen Referenten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft bei, die in ihren Vorträgen Anregungen zu neuen Bereichen der deutsch-französischen Zusammenarbeit gaben. Hervorzuheben sind die in beiden Ländern aktiven Plattformen zur europäischen Initiative Konvent der Bürgermeister, den Covenant Clubs, die Kommunen vernetzen und sich für den kommunalen Klimaschutz in ihren jeweiligen Ländern stark machen.

Die kommunale Praxis rückte am zweiten Tag stärker in den Mittelpunkt: Nach vier Workshops und der Vorstellung bereits existierender Kooperationen arbeiteten die Teilnehmer gemeinsam an Projektideen, die von Kommunen im Bereich Energiepolitik umgesetzt werden können.

Die Vorträge stehen  hier zum Download bereit. Eine Zusammenfassung ist in Arbeit.
 
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Zukunft Altbau – Save the dates

Zwei Veranstaltungen von Zukunft Altbau möchten wir Ihnen bereits heute besonders empfehlen: Ende Juni bis Anfang Juli ist das Landesprogramm Teil des Grünprojekts in Sigmaringen und im November findet das seit langem etablierte Herbstforum Altbau statt.

Vom 11. Mai bis 15. September 2013 findet in Sigmaringen die Gartenschau unter dem Motto „Sigmaringen blüht auf“ statt. Innerhalb der Gartenschau zeigt der Treffpunkt Baden-Württemberg wechselnde Ausstellungen. Das Landesprogramm Zukunft Altbau gibt vom 26. Juni bis 7. Juli auf der Gartenschau wertvolle Hinweise und Energiespartipps für Altbaubesitzer. Am Stand gibt es täglich firmenneutrale Informationen zur energetischen Altbausanierung. Darüber hinaus beraten qualifizierte Gebäudeenergieberater aus der Region kostenlos zu Energiesparmaßnahmen und Fördermitteln.

Die etablierte Fachtagung Herbstforum Altbau findet in diesem Jahr am 20. November im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Sie richtet sich an Handwerker, Architekten und Ingenieure sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kammern und Verbänden. Dabei wird unter anderem Umweltminister Franz Untersteller die aktuellen Positionen des Landes vorstellen.

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KEA-Team – Neue Kolleginnen und Kollegen bereichern die KEA

Zwei neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen seit April das KEA-Team. Hier werden sie kurz vorgestellt.

Christoph Thomsen unterstützt seit Anfang April das Contracting-Team der KEA. Zuvor hat er den Studiengang „Energie-und Umweltmanagement“ an der FH Flensburg als Wirtschaftsingenieur abgeschlossen.

Nur wenige Tage danach ist Hanna Appelt Teil des KEA-Teams geworden. Die studierte Holz- und Forstwissenschaftlerin unterstützt ebenfalls primär den Bereich Contracting, der damit konsequent weiter ausgebaut wird.
 
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Vorgemerkt – KEA und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden drei Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst.

8. Mai 2013
7. Contracting-Kongress, Stuttgart

26. Juni bis 7. Juli 2013
Zukunft Altbau beim Grünprojekt in Sigmaringen – Treffpunkt Baden-Württemberg zur Gartenschau, Sigmaringen

20. November 2013
Herbstforum Altbau, Stuttgart

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Impressum
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH | Kaiserstraße 94a | 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 984 71-0 | Fax. 0721 984 71-20 | keanewsletter(at)kea-bw.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirigent Martin Eggstein
Registergericht Mannheim | Registernummer: Abt. B 107275
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG.: DE168303058

Redaktion
Axel Vartmann/Ursula Rubenbauer | Dr.-Ing. Volker Kienzlen

Fotos/Logos
Wenn nicht anders gekennzeichnet: KEA GmbH

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