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KEA

Liebe Leserinnen und Leser,

im März 1994 – und damit vor genau 20 Jahren – wurde auf Initiative der damaligen Großen Koalition eine neue Einrichtung gegründet: Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg. Viele Kommunen durften wir inzwischen unterstützen, Hunderte von Projekte bearbeiten. Weshalb sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KEA auch heute noch – oder: mehr denn je – für den Klimaschutz engagieren, erklären sie in diesem Newsletter.

Außerdem in dieser Ausgabe: Nahwärme ist eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Das sagt nicht nur die KEA. Die Kernaussagen des Positionspapiers, das wir hierzu mit anderen Institutionen veröffentlicht haben, können Sie weiter unten nachlesen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

Ihr

Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur 
Baden-Württemberg GmbH

 

Inhalt

 

+ Positionspapier – KEA und andere zum Thema „Nahwärmenetze“

Die KEA hat mit sechs weiteren Institutionen ein Positionspapier zum Thema „Nahwärmenetze“ veröffentlicht. Fazit: Kommunale Wärmepläne und andere Maßnahmen können die energieeffiziente Wärmeversorgung voranbringen.
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+
Klimaschutz-Plus: Neue Förderrunde 2014 gestartet

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat im Mai das Förderprogramm Klimaschutz-Plus für 2014 in allen Teilen neu gestartet. Insgesamt stehen 10,5 Millionen Euro zur Verfügung, pro Antragsteller bis zu 200.000 Euro.
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+ GIS-AddIn - Planungshilfe für Energiekonzepte

Nahwärmekonzepte für Kommunen und Stadtwerke können künftig noch aussagekräftiger werden. Die GIS-gestützte Software „Wärmenetz-Analyst (WNA)“ wurde von der KEA entwickelt und bietet unter anderem eine sehr anschauliche Präsentation der komplexen Vorhaben. Das Programm kann über die KEA bezogen werden.
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+ Grenzüberschreitend – Deutsch-französisches Projekt TANDEM

Anfang April 2014 startete das Kooperationsprojekt „TANDEM - Deutsch-französische Klimapartnerschaften für die lokale Energiewende“. Das von der KEA gemeinsam mit den beiden Städtenetzwerken Klima-Bündnis und Energy Cities durchgeführte und vom Umweltbundesamt und der französischen Energieagentur ADEME finanzierte Projekt bietet Kommunen aus beiden Ländern Raum zum Austausch und zur Bildung von Klimaschutzpartnerschaften. Ein erstes Treffen mit französischen und deutschen Kommunen findet am 29. September 2014 in Straßburg statt.
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+ KEA-Akademie – Schulung „Nutzersensibilisierung“

Am 26. Juni findet in der KEA-Akademie eine Schulung zum Thema „Nutzersensibilisierung“ statt. Zentraler Inhalt des Seminars ist, den Teilnehmern aufzuzeigen, wie sie eigenständig solche Projekte umsetzen können.
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+ KEA-Akademie – Ausbildung zum energiemanager kommunal®

Ab dem 24. September können sich kommunale Mitarbeiter wieder zum energiemanager kommunal® ausbilden lassen. Die Nachfrage ist hoch, die Teilnehmerzahl begrenzt.
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+ Nachlese – Fachtagung „Nahwärme kompakt“ gut besucht

Wärmenetze sind ein zentrales Element der Energiewende, so der Tenor der Fachtagung „Nahwärme kompakt: Abwärmenutzung von Biogasanlagen“, die die KEA gemeinsam mit dem Landesumweltministerium am 26. Mai veranstaltet hat. Ein Rückblick.
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Nachlese – Contracting-Kongress

Am 14. Mai 2014 veranstaltete die KEA gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern den 8. Contracting-Kongress. Die Vorträge stehen auf den Internetseiten der KEA zum Download bereit.
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Nachlese – European Energy Award verliehen

Mit dem European Energy Award (eea) wurden Mitte März in Kornwestheim die Landkreise Alb-Donau-Kreis, Biberach, Bodenseekreis, Freudenstadt, Reutlingen, Rottweil, Sigmaringen und Zollernalbkreis, die Städte Konstanz, Kornwestheim, Lörrach, Mengen, Ulm und Waiblingen sowie die Gemeinden Baienfurt, Karlsbad, Kißlegg und Meckenbeuren ausgezeichnet.
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+ Zukunft Altbau – Veranstaltungen im Sommer

Alle Fragen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung beantworten Experten von Zukunft Altbau auf diversen Fach- und Verbrauchermessen im Land, beispielsweise im Rahmen der Messe Immo und Bau in Bietigheim-Bissingen.
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+ 20 Jahre KEA – Unser Jubiläum

1994 wurde in die Landesenergieagentur KEA gegründet. Zum 20. Geburtstag blicken wir zurück, aber vor allem nach vorne. In jedem Newsletter fassen die Kolleginnen und Kollegen eines Fachbereichs zusammen, warum sie bei der KEA arbeiten. Dieses Mal meldet sich das Team „Förderprogramme und Grundsatzfragen“ zu Wort.
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+ Vorgemerkt – KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst. 
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Positionspapier – KEA und andere zum Thema „Nahwärmenetze“

Die KEA hat mit sechs weiteren Institutionen ein Positionspapier zum Thema „Nahwärmenetze“ veröffentlicht. Fazit: Kommunale Wärmepläne und andere Maßnahmen können die energieeffiziente Wärmeversorgung voranbringen.

Wärmenetze erleichtern die Nutzung von erneuerbaren Energien, energieeffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärme in erheblichem Maße. Sie sind daher besonders geeignet, die Energiewende auch im Wärmesektor umzusetzen. Eine leitungsgebundene Wärmeversorgung für Heizung und Warmwasser wird aber bei weitem nicht so häufig errichtet, wie dies ökonomisch und ökologisch sinnvoll wäre – in Deutschland liegt der Fernwärmeanteil am Endenergieverbrauch der Haushalte nur bei rund sechs Prozent.

Die KEA empfiehlt daher gemeinsam mit dem Öko-Institut, dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, dem Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) und dem Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu), rasch und entschlossen mit der Beseitigung der Hemmnisse zu beginnen und den Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen zu beschleunigen.

Als zentraler Baustein sollten kommunale Wärmepläne erarbeitet werden, so die Autoren. Auch die Erstellung von Abwärmekatastern könnten die Zubauraten bei Wärmenetzen erhöhen.

Das Positionspapier kann an dieser Stelle heruntergeladen werden.

Ansprechpartner bei der KEA zum Thema Nahwärme: Helmut Böhnisch

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Klimaschutz-Plus: Neue Förderrunde 2014 gestartet

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat im Mai das Förderprogramm Klimaschutz-Plus für 2014 in allen Teilen neu gestartet. Insgesamt stehen 10,5 Millionen Euro zur Verfügung, pro Antragsteller bis zu 200.000 Euro.

Kommunen, Krankenhäuser, kirchliche Einrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Vereine, deren Gebäude in Baden-Württemberg liegen, können ab sofort wieder Fördergelder des Programms Klimaschutz-Plus abrufen. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat das Förderprogramm auch 2014 wieder neu gestartet.

Neuerungen: Programmteile zur CO2-Minderung
Die Fördersystematik, die förderfähigen Maßnahmen sowie die Förderhöhe in den CO2-Minderungsprogrammen bleiben unverändert.

Neu ist: Investive Maßnahmen in Krankenhäusern, die im Krankenhausplan aufgeführt sind, werden nun mit bis zu 20 Prozent gefördert - bis zu fünf Prozentpunkte mehr als vorher. Gemäß den EU-Vorgaben werden dort jedoch nur die Mehr-Investitionen gegenüber dem energetischen Standard als förderfähig angesehen.

Für investive Maßnahmen an Nichtwohngebäuden wird nach wie vor ein Zuschuss von 50 Euro für jede über die Lebensdauer der Maßnahmen eingesparte Tonne CO2 gewährt.

Der maximale Fördersatz bewegt sich – je nach Antragsteller – zwischen 15 und 40 Prozent. Die maximale Förderung liegt bei 50.000 Euro für Vereine und 200.000 Euro für alle anderen Antragsteller.

Die Bonusregelung für Kommunen bleibt erhalten. Können diese systematische Klimaschutzaktivitäten vorweisen (eea, Klimaschutzkonzept u. a.), werden sie mit stufenweise erhöhten Fördersätzen von bis zu 35 Prozent belohnt.

Zusätzliche Technologie-Boni in Höhe von jeweils 15 Prozent werden bei Übererfüllung technischer Standards gewährt.

Neuerungen: Programmteile zur Beratung
Alle Zielgruppen können eine 50-Prozent-Förderung für integrale Energiediagnosen von Gebäuden beantragen. Der Aufwand ist auf zehn Arbeitstage für Kommunen und fünf Arbeitstage für die übrigen Antragsberechtigten begrenzt.

Krankenhäuser, die im Krankenhausplan aufgeführt sind, profitieren je nach Bettenzahl von einem auf bis zu 40 Arbeitstage ausgeweiteten Aufwand.

Im Kommunalen Struktur-, Qualifizierungs- und Beratungsprogramm wird die Teilnahme am European Energy Award oder vergleichbaren systematischen Klimaschutz-Prozessen nun unabhängig von der Einwohnerzahl mit pauschal 10.000 Euro gefördert. Die Förderbedingungen und -budgets für die Gründung regionaler Energieagenturen, für die Bilanzierung von CO2-Emissionen in Kommunen (BICO2BW) sowie für die Durchführung von Unterrichtseinheiten zum Standby-Verbrauch in Schulen durch regionale Energieagenturen bleiben unverändert.

Eine neue Förderung wird für die Teilnahme von Kreisen am neuen Landes-Wettbewerb „Leitstern Energieeffizienz“ gewährt. Der Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro für Land- und 2.000 Euro für Stadtkreise dient zur Finanzierung des Bewerbungsaufwandes.

Im Allgemeinen Beratungsprogramm können bei Energieberatungen für Kirchengebäude nun auch vorgeschaltete längerfristige Klimamessungen gefördert werden. Hierfür gibt es einen zusätzlichen Zuschuss von 50 Prozent der Kosten, maximal 2.000 Euro.

Antragsfristen
Die Antragsfrist für die CO2-Minderungsprogramme und für Standby-Projekte an Schulen endet am 31. Juli, für die Beratungsprogramme am 30. November. Landkreise können bis 15. September die Teilnahme am neuen Wettbewerb „Leitstern Energieeffizienz“ beantragen. Eine mögliche frühere Ausschöpfung der Fördermittel wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Förderbedingungen und Antragsformulare
Im Internet: www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de   
Fragen beantwortet die L-Bank unter (0721) 150-1600 und
klimaschutz-plus(at)l-bank.de

Das Förderprogramm Klimaschutz-Plus
Klimaschutz-Plus bemisst die finanzielle Förderung für investive energetische Maßnahmen an Nichtwohngebäuden an der Höhe des eingesparten Kohlendioxid-Ausstoßes. Für jede über die Lebensdauer einer Maßnahme vermiedene Tonne CO2 wird ein Zuschuss von 50 Euro gewährt. Das Programm gliedert sich auf in das Kommunale Programm für Städte, Gemeinden und Landkreise sowie deren Mehrheitsgesellschaften, das Allgemeine Programm für Unternehmen, Kirchen und Krankenhäuser sowie das Programm für Vereine. Alle Programmlinien enthalten ein CO2-Minderungsprogramm für investive Maßnahmen, ein Beratungsprogramm und ein Programm für innovative, modellhafte Projekte.

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GIS-AddIn - Planungshilfe für Energiekonzepte

Nahwärmekonzepte für Kommunen und Stadtwerke können künftig noch aussagekräftiger werden. Die GIS-gestützte Software „Wärmenetz-Analyst (WNA)“ wurde von der KEA entwickelt und bietet unter anderem eine sehr anschauliche Präsentation der komplexen Vorhaben. Das Programm kann über die KEA bezogen werden.

Nahwärmenetze können für Kommunen ein wichtiger Schritt im Rahmen ihrer Klimaschutzbemühungen sein. Die Entscheidung dafür benötigt jedoch eine fundierte Grundlage.

  • Wann ergibt ein solches Netz Sinn?
  • Wie soll es aussehen?
  • Wie könnte es dimensioniert sein?

Die KEA unterstützt deshalb Kommunen, aber auch Stadtwerke oder Energiegenossenschaften bei den ersten Schritten hin zum eigenen Nahwärmenetz.

Hierzu gehört neben der Wärmebedarfsermittlung im Versorgungsgebiet, der Auswahl und Auslegung der Anlagentechnik und einer Wirtschaftlichkeitsrechnung auch die Grobkonzeption des Wärmenetzes. Mithilfe von GIS und Geodaten ergeben sich in der Datenerfassung, Berechnung und Darstellung neue Möglichkeiten. Als Ausgangspunkt dienen die amtlichen Geobasisdaten, aber auch weitere gebäudespezifische Attribute sind notwendig, die in der Regel in einer Ortsbegehung erhobenen werden. Alles zusammen bildet die Grundlage für Wärmebedarfsermittlung, Netzdimensionierung und Visualisierung.

GIS-gestützt erfassen, visualisieren – und dimensionieren
Visuelle Kommunikation ist ein Schlüssel, um komplexe Inhalte anschaulich zu vermitteln. Hierfür greift die KEA auf GIS zurück. Die Entwicklung des Wärmebedarfs, der Netzverlauf oder die Standortsuche der Heizzentrale sind nur einige Beispiele der visuellen Planung. Die erfassten Daten bilden die notwendige Basis für thematische Analysen. Sie eröffnen die Möglichkeit, diese in aussagekräftigen Karten abzubilden, die dem Auftraggeber bei der Entscheidung helfen sollen.

Das Zusatzprogramm Wärmenetz-Analyst erlaubt darüber hinaus auch die Auslegung des vorgesehenen Wärmenetzes. Nach einer intensiven Entwicklungsphase hat die KEA eine Methodik und Software etabliert, die bereits in zahlreichen Projekten zum Standard gereift ist. Die KEA stellt mit dem Wärmenetz-Analyst eine eigens entwickelte ArcGIS-Programmerweiterung zur Verfügung, die automatisch die Querschnitte der Leitungsstränge im gesamten Netz ermittelt. Das ermöglicht die Abbildung verschiedener Szenarien und eröffnet eine neue Flexibilität in der Netzberechnung und Netzsimulation.

Ansprechpartner bei der KEA: Martin Miksche  

Das Add-In „Wärmenetz-Analyst (WNA)“ kann im KEA-Shop bestellt werden.

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Grenzüberschreitend – Deutsch-französisches Projekt TANDEM

Anfang April 2014 startete das Kooperationsprojekt „TANDEM - Deutsch-französische Klimapartnerschaften für die lokale Energiewende“. Das von der KEA gemeinsam mit den beiden Städtenetzwerken Klima-Bündnis und Energy Cities durchgeführte und vom Umweltbundesamt und der französischen Energieagentur ADEME finanzierte Projekt bietet Kommunen aus beiden Ländern Raum zum Austausch und zur Bildung von Klimaschutzpartnerschaften. Ein erstes Treffen mit französischen und deutschen Kommunen findet am 29. September in Strasbourg statt.

Vor dem Hintergrund, dass Deutschland und Frankreich die Umsetzung der Energiewende bzw. „Transition énergétique“ zeitgleich gestalten, haben die Regierungen beider Länder mehrere Kooperationsvereinbarungen geschlossen. Da beide Prozesse stark auf eine Dezentralisierung der Energieversorgungsstrukturen ausgerichtet sind, verspricht eine enge Kooperation von Kommunen besondere Erfolge.

Die Städtenetzwerke Klima-Bündnis und Energy Cities führen aus diesem Grund gemeinsam mit der KEA das Projekt TANDEM durch, das vom Umweltbundesamt und der französischen Energieagentur ADEME finanziert wird. Es bietet Kommunen aus beiden Ländern Raum zum Austausch und zur Bildung von Klimaschutzpartnerschaften mit den Zielen:

  • ein breites gegenseitiges Verständnis für die Situation, Herausforderungen und Rahmenbedingungen in der Energie- und Klimaschutzpolitik zu schaffen,
  • den Austausch zu Hindernissen und Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung ambitionierter Energie- und Klimaziele zu unterstützen und den wechselseitigen Know-how-Transfer zu fördern,
  • eine enge Zusammenarbeit zwischen Kommunen beider Länder unter Einbeziehung der kommunalen Akteure und der Bürger zu stimulieren,
  • erste Schritte von Kooperationsprojekten noch während der Laufzeit dieses Projektes umzusetzen und eine solide Basis für eine langfristige Zusammenarbeit zu schaffen sowie 
  • auf nationaler und europäischer Ebene Forderungen und Anliegen der Kommunen vorzutragen und sich gemeinsam für mehr Gestaltungsspielraum einzusetzen.

Im ersten Schritt wird anhand von Recherchen und Interviews eine Übersicht der verfügbaren Methoden, Instrumente und Erfahrungen erstellt und sowohl der Steuerungsebene als auch den beteiligten Kommunen zur Verfügung gestellt.

Weiter sollen Kooperationsprojekte zur Umsetzung der Energiewende und der Transition énergétique zwischen deutschen und französischen Städten und Gemeinden sowie lokalen Handlungsträgern (Wohnungsbauträger, Stadtwerke, Energiegenossenschaften etc.) und Unternehmen initiiert und gestartet werden. Dabei wird zwischen „Partnerschafts-Projekten“ mit zwei bis sechs Partnern und „grenzübergreifenden Projekten“ mit Partnern aus dem Elsass/Baden-Württemberg bzw. Lothringen/Saarland/Rheinland-Pfalz unterschieden.

Im letzten Schritt werden die Projektfortschritte und -ergebnisse verbreitet. Besonderer Wert wird auf die Kommunikation der Ergebnisse für die breite Öffentlichkeit in den beteiligten Städten gelegt, um diese für die laufenden und neu zu entwickelnden Projekte zu interessieren und in die Aktivitäten einzubeziehen. Ein Abschlusskolloquium soll die Projektergebnisse möglichst vielen Kommunen und den Akteuren vermitteln, die den kommunalen Klimaschutz in beiden Ländern gestalten. Projektbegleitend und im Rahmen des Konvents der Bürgermeister sollen Impulse für die Klima- und Energiepolitik auf nationaler und EU-Ebene gegeben werden.

Terminankündigung
Ein erstes Treffen mit französischen und deutschen Kommunen findet am 29. September 2014 in Strasbourg im Vorfeld zum Colloque Plan Climat der ADEME statt.

Ansprechpartnerin bei der KEA: Claire Mouchard 

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KEA-Akademie – Schulung „Nutzersensibilisierung“

Am 26. Juni findet in der KEA-Akademie eine Schulung zum Thema „Nutzersensibilisierung“ statt. Zentraler Inhalt des Seminars ist, den Teilnehmern aufzuzeigen, wie sie eigenständig solche Projekte umsetzen können.

Ziel einer Nutzersensibilisierung ist es, durch ein verändertes Verhalten der Mitarbeiter Energie und Wasser einzusparen. Untersuchungen in Verwaltungsgebäuden haben ergeben, dass dadurch bis zu 15 Prozent Energie- und Wasserkosten eingespart werden können. Bei der Nutzersensibilisierung wird der einzelne Verbraucher angesprochen und motiviert, seinen Umgang mit den Ressourcen zu optimieren.
Hier spielt die Wissensvermittlung eine große Rolle. Der Nutzer muss den Sinn und auch die Möglichkeiten, Energie und Wasser zu sparen, erkennen. Damit wird er in die Lage versetzt, sein eigenes, möglicherweise energetisch ungünstiges Verhalten zu modifizieren. Die zugrunde liegenden Prinzipien sind auf den Privathaushalt übertragbar, sodass auch ein persönlicher Nutzen entsteht.

Inhalt des Seminars
Die Teilnehmer lernen, wie auf der Basis der Erkenntnisse der Umweltpsychologie Mitarbeiter motiviert, Wissen vermittelt und Gewohnheiten geändert werden können. Neben der Theorie werden viele praktische Hilfestellungen und Sensibilisierungsmaßnahmen vorgestellt. Dies geht von der Durchführung einer einzelnen Sensibilisierungsmaßnahme oder einer ganzen Aktionswoche zum Klimaschutz bis hin zur Implementierung eines dauerhaften Sensibilisierungsprozesses. Nach Besuch des Seminars können die erlernten Maßnahmen eigenständig durchgeführt werden.

Weitere Informationen und Anmeldung
www.kea-akademie.de  

Kosten
220,- Euro zzgl. MwSt.

KEA-Akademie
Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ stellt die KEA ihr Energie-Wissen im Rahmen von Ausbildungen und Tagesseminaren einem breiten Anwenderkreis zur Verfügung. Die Veranstaltungen bringen für die Teilnehmer dadurch einen klaren Mehrwert, dass die Inhalte sich auf KEA-spezifische Themen beziehen und so einschlägige Erfahrungen aus nachweislich erfolgreichen Projekten weitergeben werden. Die Teilnehmer erhalten Unterlagen an die Hand, die sie im Weiteren bei sich vor Ort nutzen und einsetzen können.

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KEA-Akademie – Ausbildung zum energiemanager kommunal®

Ab dem 24. September können sich kommunale Mitarbeiter wieder zum energiemanager kommunal® ausbilden lassen. Die Nachfrage ist hoch, die Teilnehmerzahl begrenzt.

Ziel der Ausbildung ist, den Teilnehmern die unterschiedlichen Instrumente des kommunalen Energiemanagements nahezubringen. Hierzu gehört die Einführung eines computergestützten monatlichen Verbrauchscontrollings, die Optimierung der vorhandenen Anlagentechnik und die Schulung von Betriebspersonal. Weiterhin lernen sie, Gebäudenutzer zum sorgsamen Umgang mit Energie zu sensibilisieren und damit zum sparsameren Nutzerverhalten zu animieren. Ein weiteres Element der Ausbildung ist die kontinuierliche Erstellung und Präsentation von Energieberichten sowie im Rahmen von Grobanalysen Vorschläge für investive Maßnahmen zu unterbreiten.

Die Schulung und Arbeitszeit des energiemanagers kommunal® refinanzieren sich über die Energiekosteneinsparungen. Eine Teilnahme am Ausbildungslehrgang ist daher für die Kommune eine wirtschaftliche Investition, mit der sich der Kommunalhaushalt nachhaltig entlasten und gleichzeitig das Klima schützen lässt.

Die Ausbildung gliedert sich in zwei Teile: Schulung und Vor-Ort-Betreuung (Coaching). Die modular aufgebaute Schulung verteilt sich dabei auf sechs Tage.

Weitere Informationen und Anmeldung
www.kea-akademie.de 

KEA-Akademie
Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ stellt die KEA ihr Energie-Wissen im Rahmen von Ausbildungen und Tagesseminaren einem breiten Anwenderkreis zur Verfügung. Die Veranstaltungen bringen für die Teilnehmer dadurch einen klaren Mehrwert, dass die Inhalte sich auf KEA-spezifische Themen beziehen und so einschlägige Erfahrungen aus nachweislich erfolgreichen Projekten weitergeben werden. Die Teilnehmer erhalten Unterlagen an die Hand, die sie im Weiteren bei sich vor Ort nutzen und einsetzen können.

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Nachlese – Fachtagung „Nahwärme kompakt“ gut besucht

Wärmenetze sind ein zentrales Element der Energiewende, so der Tenor der Fachtagung „Nahwärme kompakt: Abwärmenutzung von Biogasanlagen“, die die KEA gemeinsam mit dem Landesumweltministerium am 26. Mai veranstaltet hat. Ein Rückblick.

Rund 60 Teilnehmer besuchten die Fachtagung in den Räumen des Umweltministeriums in Stuttgart, um sich über die mögliche Abwärmenutzung von Biogasanlagen zu informieren.

So beleuchtete Konrad Raab (Umweltministerium) zu Beginn die Situation der Abwärme aus Biogasanlagen im Land: Mehr als 1000 GWh Abwärme blieben pro Jahr ungenutzt, das entspräche rund 100 Mio. Liter Heizöl mit einem Wert von 80 Mio. Euro. Rund die Hälfte der Biogasanlagen im Land hätten derzeit keine oder nur eine geringe Wärmenutzung, so Raab weiter. Häufigste Betreiber der bisherigen 56 Bioenergiedörfer im Land seien Landwirte und Genossenschaften, aber auch Contractoren. In seinem Fazit betonte der Referent, dass es noch viel Potenzial für weitere Nahwärmeprojekte gäbe.

Helmut Böhnisch von der KEA zeigte auf, weshalb eine gründliche Planung wichtig sei: Zu groß dimensionierte Netze führten über viele Jahre zu erhöhten Wärmeverlusten und damit zu einer Kostenbelastung, zu knapp ausgelegte Netze reichten eventuell nicht aus, um alle Nachfragen nach Wärme zu befriedigen. Mit GIS-Werkzeugen geplante Netze würden einfache Variantenrechnungen und sehr gute Darstellungsmöglichkeiten der Ergebnisse erlauben, so Böhnisch. Er erläuterte weiter die langfristigen Perspektiven von Wärmenetzen.

Bürgermeister Armin Reitze aus Leibertingen verdeutlichte aus Sicht einer Kommune, wie wichtig eine intensive Kommunikation während der Planungs- und Konzeptionsphase sei. Viele Gespräche, Veranstaltungen, Pressearbeit und Besichtigungstermine seien nötig gewesen, um die Bürger zu überzeugen. Das Bioenergiedorf-Projekt habe sich inzwischen gut entwickelt und die Erwartungen erfüllt. Im Teilort Kreenheinstetten würde derzeit außerdem überlegt, den sommerlichen Wärmebedarf mit einer großen Solaranlage zu decken.

Thomas Häcker aus Gussenstadt ist Vorstand der dortigen Bioenergiegenossenschaft und verdeutlichte, dass auch ein Landwirt Initiator eines Nahwärmeprojektes sein kann. Die von Landwirten gegründete Genossenschaft betreibe heute das Wärmenetz der Gemeinde, aber auch Wärmeabnehmer könnten Genossen werden, so Häcker weiter. Das habe den Charme, dass die Wärmekunden gleichzeitig zu Unternehmer würden. Wie in Leibertingen bedurfte es auch in Gussenstadt einiger Überzeugungsarbeit: Zahlreiche Besichtigungen anderer Bioenergiedörfer, aber auch der eigenen Anlage während der Bauphase hätten dazu geführt, Vorbehalte abzubauen. Besonders innovativ, so der Referent, sei, dass zwei BHKW so betrieben würden, dass die Abwärme der Motoren weitestgehend genutzt werden könne.

Jörg Dürr-Pucher, Präsident der Bodensee-Stiftung und Geschäftsführer des Projektentwicklers Clean Energy zeigte die Fallstricke der Finanzierung von Nahwärmeprojekten auf. Wichtig sei es, die finanzierenden Banken davon zu überzeugen, dass ein Nahwärmenetz einen Wert darstelle, mit dem sie langfristig Geld verdienen könnten. Er machte deutlich, dass für Banken eine professionelle Projektentwicklung sowie im Anschluss ein professioneller Betrieb wichtig sei, um Risiken minimieren zu können.

Schließlich stellte Christian Neumann von der Energieagentur Regio Freiburg die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen von Wärmenetzen vor. Reale Wärmeverluste streuten sehr weit und lägen teilweise deutlich über 30 Prozent. Netzquerschnitte seien in Einzelfällen bis zu vier Dimensionen zu groß gewählt. Auch er betonte die Bedeutung einer guten Auslegung und einer hydraulischen Optimierung der Sekundärnetze. Niedrige Rücklauftemperaturen senkten nicht nur die Netzverluste, sondern seien auch Voraussetzung für die Nutzung von Solarwärme, so Neumann weiter. In seinem Vortrag zeigte er darüber hinaus auf, dass mit einer guten Planung auch bei Wärmebedarfsdichten von 500 kWh/lfdm pro Jahr Wärmeverluste von deutlich unter 20 Prozent erreichbar seien.

Downloads
Die Vorträge stehen an dieser Stelle zum Download bereit.

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Nachlese – Contracting-Kongress

Am 14. Mai 2014 veranstaltete die KEA gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern den 8. Contracting-Kongress. Die Vorträge stehen auf den Internetseiten der KEA zum Download bereit.

Rund 150 Teilnehmer haben am 14. Mai 2014 den Contracting-Kongress der KEA und ihrer Kooperationspartner besucht. Gemeinsam mit dem Städtetag, dem Gemeindetag und dem Landkreistag Baden-Württemberg sowie der Architektenkammer, der Handwerkskammer und der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) informierte die Landesenergieagentur bereits zum achten Mal in Folge interessierte Besucher über Contracting.

Im Plenum wurde in fünf Vorträgen zunächst grundsätzlich ein Einblick ins Thema gegeben, ehe die Teilnehmer sich in vier Foren mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Kommunen, Industrie/Gewerbe, Wohnungsbau, Sozialeinrichtungen) tiefergehend informieren konnten. Insgesamt bot die Veranstaltung 17 Fachvorträge.

Download
Die Vorträge können hier heruntergeladen werden.

Auch 2015 wird es einen Contracting-Kongress geben; Datum und Ort werden rechtzeitig auf der Homepage der KEA bekannt gegeben.

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Nachlese – European Energy Award verliehen

Mit dem European Energy Award (eea) wurden Mitte März in Kornwestheim die Landkreise Alb-Donau-Kreis, Biberach, Bodenseekreis, Freudenstadt, Reutlingen, Rottweil, Sigmaringen und Zollernalbkreis, die Städte Konstanz, Kornwestheim, Lörrach, Mengen, Ulm und Waiblingen sowie die Gemeinden Baienfurt, Karlsbad, Kißlegg und Meckenbeuren ausgezeichnet.

Im Rahmen der feierlichen Übergabe durch Franz Untersteller wies der Umweltminister darauf hin, dass Baden-Württemberg alleine die drohende Erwärmung des Weltklimas zwar nicht aufhalten könne, als fortschrittsorientierte Industrienation aber Vorbild sein müsse. Hierzu zählte unter anderem ein intelligenter Umgang mit fossilen Brennstoffen. Um dies zu erreichen, müssten die Themen Klimaschutz und Energie in den Landkreisen, Städten und Gemeinden im Land so präsent sein wie in den Kommunen, die am European Energy Award teilnehmen, so der Minister weiter.

Insgesamt nehmen in Baden-Württemberg aktuell 82 Städte und Gemeinden sowie 15 Landkreise am European Energy Award teil. Deutschlandweit sind es derzeit rund 260 Städte und Gemeinden sowie 30 Landkreise, europaweit etwa 1.100 Städte und Gemeinden.

Klimaschutz-Plus
Am European Energy Award teilnehmende Kommunen erhalten vom Umweltministerium einen Zuschuss von jeweils 10.000 Euro. Außerdem können sie einen höheren Fördersatz für investive Maßnahmen in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen
Die KEA hält als Landesgeschäftsstelle Informationen unter www.kea-bw.de/eea bereit. Ansprechpartnerin ist  Claire Mouchard.

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Zukunft Altbau – Veranstaltungen im Sommer

Alle Fragen rund um die energieeffiziente Gebäudesanierung beantworten Experten von Zukunft Altbau auf diversen Fach- und Verbrauchermessen im Land, beispielsweise im Rahmen der Messe Immo und Bau in Bietigheim-Bissingen.

Dort beraten vom 28. bis 29. Juni Energie-Fachleute in der Halle am Viadukt.

Oder Sie besuchen das Team von Zukunft Altbau im Rahmen der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd. An insgesamt zwölf Tagen können sich Bauherren von Energieberatern aus der Region ausführlich über das Thema energetische Sanierung informieren.
Wann? - Vom 6. bis 17. August
Wo? - Im Congress Centrum Stadtgarten (CCS) in Schwäbisch Gmünd

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20 Jahre KEA – Unser Jubiläum

1994 wurde in die Landesenergieagentur KEA gegründet. Zum 20. Geburtstag blicken wir zurück, aber vor allem nach vorne. In jedem Newsletter fassen die Kolleginnen und Kollegen eines Fachbereichs zusammen, warum sie bei der KEA arbeiten. Dieses Mal meldet sich das Team „Förderprogramme und Grundsatzfragen“ zu Wort.

Dr.-Ing. Martin Sawillion, Prokurist und Bereichsleiter Grundsatzfragen & Förderprogramme
Manchmal braucht es ein wohldurchdachtes Konzept, manchmal auch nur eine gute Idee: Durch meine Arbeit bei der KEA kann ich die Rahmenbedingungen im Land so mitgestalten, dass Klimaschutz leichter und selbstverständlicher wird.

Arno Maier, Förderprogramm Klimaschutz-Plus
Seit 2008 bin ich bei der KEA und betreue hauptsächlich das Förderprogramm Klimaschutz-Plus. Ich finde es spannend, Kontakte zu Antragsstellern aus dem ganzen Land zu pflegen – da sieht man mal, wo überall engagiert für den Klimaschutz gearbeitet wird. Es ist schön, Teil eines motivierten Teams wie dem der KEA zu sein.

Matthias Rauch
Baden-Württemberg ist meine Heimat. Die Mitarbeit in der Landesenergieagentur bietet mir die Chance, Projekte zu begleiten und anzuschieben, die unsere Luft sauberer und unsere Wälder gesünder machen. Es erfüllt mich, wenn ich dabei Menschen kennenlerne, die ebenfalls das Ziel verfolgen, unser Land für die kommenden Generationen zu bewahren. 

Beate Schade, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für regionale Energieagenturen in Baden-Württemberg
Seit Herbst 2012 arbeite ich hier im Auftrag von mehr als 20 regionalen Energieagenturen. Anfangs habe ich allen einen Besuch abgestattet. Besonders beeindruckt hat mich, mit wie viel Herzblut und Einsatz sich wirklich alle für den Klimaschutz stark machen. Für meine Kollegen bei der KEA gilt das Gleiche: Hier haben sich Menschen zusammengefunden, die ihre Überzeugung zum Beruf gemacht haben.

Leonie Kapitel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ich bin seit 2010 mit dabei und finde es spannend, wie die KEA sich allein in dieser kurzen Zeit entwickelt hat. Die vielen tollen Projekte zu kommunizieren, PR für „das Gute“ zu machen – das macht Spaß. Und ich freue mich darauf, die Kollegen auch weiterhin durch meine PR-Arbeit zu unterstützen und die Energiewende zumindest ein klitzekleines Bisschen mitgestalten zu können.

Was mögen Sie an der KEA? 
Wir freuen uns über Anekdoten, Erfahrungen oder Glückwünsche für unsere Jubiläums-Website per  E-Mail.

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Vorgemerkt – KEA und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst.

26. Juni 2014, Karlsruhe
KEA-Akademie-Seminar Nutzersensibilisierung

28. - 29. Juni 2014, Bietigheim-Bissingen
Zukunft Altbau auf der Messe Immo und Bau

6. - 17. August 2014, Schwäbisch Gmünd
Zukunft Altbau auf der Landesgartenschau

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Impressum
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH | Kaiserstraße 94a | 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 984 71-0 | Fax. 0721 984 71-20 | keanewsletter(at)kea-bw.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirigent Martin Eggstein
Registergericht Mannheim | Registernummer: Abt. B 107275
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG.: DE168303058

Redaktion
Axel Vartmann/Ursula Rubenbauer | Dr.-Ing. Volker Kienzlen

Fotos/Logos
Wenn nicht anders gekennzeichnet: KEA GmbH

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