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KEA

Liebe Leserinnen und Leser,

der Sommer steht in den Startlöchern – und damit auch viele spannende Projekte und Wettbewerbe, Förderprogramme und Veranstaltungen.

So können sich Kommunen, Unternehmen und Vereine zum Beispiel seit dem 8. Mai wieder für Gelder aus dem Klimaschutz-Plus-Programm des Umweltministeriums bemühen. Außerdem besteht für Gemeinden und Städte nach wie vor die Möglichkeit, sich im Rahmen des deutsch-französischen Projekts TANDEM zu vernetzen. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Newsletter.

Außerdem in dieser Ausgabe: Das Buch „Über den Sinn von Wärmedämmung“, in dem wir gemeinsam mit anderen Institutionen mit den Mythen und Halbwahrheiten zum Thema aufräumen, ist zwar fast noch druckfrisch und trotzdem schon so gut wie vergriffen. Wer eines der Exemplare ergattern möchte, sollte sich sputen.

Weitere spannende Themen warten auf Sie – lesen Sie doch einmal rein!

Viel Spaß bei der Lektüre!

Ihr

Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur
Baden-Württemberg GmbH

 

Inhalt

 

+ Klimaschutz-Plus – Förderrunde 2015 gestartet

Am 8. Mai hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg die neue Förderrunde des Programms Klimaschutz-Plus gestartet. Es richtet sich an Kommunen, Vereine, kirchliche Einrichtungen sowie kleine und mittlere Unternehmen. Insgesamt stehen neun Millionen Euro bereit.
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+ Wärmedämmung – KEA und andere veröffentlichen Buch

Das Positionspapier „Über den Sinn von Wärmedämmung“ wurde im März in Buchform veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Energieinstitut Vorarlberg (EIV) und dem Planungsbüro ebök widerlegt die KEA die 13 größten Irrtümer in Sachen Wärmedämmung. Bestellbar ist das Buch im KEA-Shop.
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+ KEA goes Europe – Europäisches Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu Contracting gestartet

Hinter dem Kürzel „EnPC-INTRANS“ versteckt sich das internationale Contracting-Forschungsprojekt „Capacity Building on Energy Performance Contracting in European Markets in Transition”. Geleitet wird das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die KEA ist beteiligt.
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Contracting – BAFA-Förderung

Ab sofort erhalten Kommunen, gemeinnützige Organisationen und anerkannte Religionsgemeinschaften sowie kleine und mittlere Unternehmen bei der Vorbereitung und Ausschreibung von Contracting-Projekten finanzielle Unterstützung vom Bund. Kolleginnen und Kollegen der KEA sind bei der BAFA als Berater gelistet.
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+ KEA-Akademie – KEA schult Contracting-Projektentwickler

In Deutschland ist der Markt der Contracting-Projektentwickler bisher sehr klein. Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) soll dies geändert werden. Die KEA bietet daher im Rahmen der KEA-Akademie ab Herbst Schulungen für Projektentwickler an.
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+ Jetzt anmelden – Contracting-Kongress 2015

In rund sechs Wochen ist es soweit: Die KEA veranstaltet ihren jährlich stattfindenden Contracting-Kongress in Stuttgart. Am 22. Juni sprechen insgesamt 27 Referentinnen und Referenten im Plenum und mehreren Fachforen über erfolgreiche Projekte, innovative Ansätze, Finanzierungsmöglichkeiten und Chancen des Contractings.
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+ TANDEM – Grenzüberschreitendes Projekt geht in die nächste Runde

Seit 2014 unterstützt das Projekt TANDEM die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen deutschen und französischen Städten vor dem Hintergrund der deutschen Energiewende bzw. der französischen Transition énergétique. Nach wie vor sind auf beiden Seiten Kommunen willkommen, die am Projekt teilnehmen möchten. Die KEA ist Partner von TANDEM.
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+ Umweltmentoren – KEA schult Schülerinnen und Schüler

Bereits seit vielen Jahren geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KEA ihr Expertenwissen an Schülerinnen und Schüler im Land weiter und bilden sie zu Umweltmentoren aus. Auch 2015 werden 80 Jugendliche aus allen Landesteilen geschult.
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Klimahaus Baden-Württemberg – Immer mehr Kommunen sind dabei 

Klimahaus Baden-Württemberg – Immer mehr Kommunen sind dabei
Das Klimahaus Baden-Württemberg nimmt Fahrt auf: Seit März nimmt auch Pforzheim an dem von der KEA initiierten Projekt teil. Eine Besonderheit in der Goldstadt: Die Kommune hat das Klimahaus im Rahmen der Einstellung einer Klimaschutzmanagerin erfolgreich als Maßnahme im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in den Förderantrag mit aufgenommen.
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+ Förderprogramm – Klimaschutz mit System – Extra

Noch bis zum 30.06. können kleine Kommunen bis 20.000 Einwohner für innovative Klimaschutzprojekte bei der KEA eine Projektskizze im zweistufigen Wettbewerb „Klimaschutz mit System – Extra“ einreichen.
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+ Neue KEA-Dienstleistung – Energieaudits für kommunale Eigenbetriebe

Kommunale Eigenbetriebe mit mehr als 25 Prozent Beteiligung der öffentlichen Hand unterliegen nach dem Energiedienstleistungsgesetz der Pflicht, bis zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1:2012 durchzuführen. Ausgenommen sind Betriebe mit überwiegend hoheitlichen Aufgaben. Die KEA führt diese Audits zukünftig durch.
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Best-Practice – Denkendorf setzt auf Contracting

Die Gemeinde Denkendorf im Landkreis Esslingen ist bereits seit einigen Jahren im Klimaschutz aktiv. Um die gemeindeeigenen Gebäude zu sanieren, setzt Denkendorf nun auf Contracting. Die KEA hat die Entscheider auf ihrem Weg dorthin begleitet.
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+ KEA-Homepage – Wettbewerbsübersicht

Für Kommunen gibt es diverse Möglichkeiten, für Klimaschutz-Projekte Unterstützung zu bekommen und sie damit nicht zuletzt in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken – das können neben den klassischen Förderprogrammen auch Wettbewerbe sein. Die KEA bietet ab sofort auf ihrer Homepage einen umfassenden Überblick.
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+ Vorgemerkt – KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst. 
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Klimaschutz-Plus – Förderrunde 2015 gestartet

Am 8. Mai hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg die neue Förderrunde des Programms Klimaschutz-Plus gestartet. Es richtet sich an Kommunen, Vereine, kirchliche Einrichtungen sowie kleine und mittlere Unternehmen. Insgesamt stehen neun Millionen Euro bereit.

Das Programm fördert Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausrüstung, in die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien und zur Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung bei Nichtwohngebäuden. Auch für Energieberatungen gibt es Zuschüsse vom Land.

Wer kann Anträge stellen?
Kommunen, Vereine, kirchliche Einrichtungen sowie kleine und mittlere Unternehmen können Gelder aus dem Programm erhalten. Pro Antragsteller sind für investive Maßnahmen bis zu 200.000 Euro Unterstützung möglich, bei Vereinen ist sie auf 50.000 Euro begrenzt.

Was hat sich zum Vorjahr geändert?
Die Fördersystematik, die förderfähigen Maßnahmen sowie die Förderhöhe in den CO2-Minderungsprogrammen haben sich nicht grundsätzlich geändert. Neu ist der Wegfall der Förderung für die Sanierung der Straßenbeleuchtung. Gestrichen wurden auch die bisher gewährten Boni für den Heizungspumpentausch und hydraulischen Abgleich, für eine Unterschreitung der EnEV sowie für den Einsatz von LED bei der Sanierung von Innenbeleuchtungen. Da einige der in den CO2-Minderungsprogrammen geförderten Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG) des Landes beitragen können, wird die gemäß CO2-Minderung ermittelte Förderung in diesem Fall um 15 Prozent vermindert. Bei modellhaften Maßnahmen in kommunalen Neubauten, insbesondere der Errichtung von Passivhäusern, muss künftig den Grundsätzen des nachhaltigen Bauens Rechnung getragen werden.

Welche Programme gibt es?

Das Programm Klimaschutz-Plus gliedert sich auf in das Allgemeine Programm für Unternehmen und Kirchen, in das Kommunale Programm für Städte, Gemeinden und Landkreise und in das Programm für Vereine. Alle drei sind unterteilt in ein CO2-Minderungsprogramm, ein Beratungsprogramm und ein Programm für innovative Modellprojekte.

Welche Antragsfristen sind zu beachten?
Die Antragsfrist für das Kommunale und das Allgemeine CO2-Minderungsprogramm endet am 30. Juli, für das Beratungsprogramm am 30. November. Antragsfrist für die Teilnahme am Wettbewerb Leitstern Energieeffizienz ist der 21. September. Im Vereinsprogramm können Anträge bis zum 31. März 2016 eingereicht werden.

Wo gibt es Informationen?
Die Förderbedingungen und Antragsformulare stehen hier bereit:
www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de.
Fragen beantwortet die L-Bank:
(0721) 150-1600,  klimaschutz-plus(at)l-bank.de

KEA und Klimaschutz-Plus
Die KEA pflegt die Antragsformulare, unterstützt die L-Bank bei der Prüfung der Anträge und entwickelt das Programm im Auftrag des Ministeriums weiter. Darüber hinaus erstellt die KEA Evaluationen – die Ergebnisse stehen auf den
Internetseiten der KEA zum Download bereit.

Tagesseminar der KEA zur Antragsstellung
Am 3. Juni findet im Rahmen der KEA-Akademie das Tagesseminar „Förderprogramme für kommunale Klimaschutzmaßnahmen (Klimaschutz-Plus u. a.“ statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen auf den
Internetseiten der KEA-Akademie bereit.

Ansprechpartner bei der KEA ist Arno Maier.

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Wärmedämmung – KEA und andere veröffentlichen Buch

Das Positionspapier „Über den Sinn von Wärmedämmung“ wurde im März in Buchform veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Energieinstitut Vorarlberg (EIV) und dem Planungsbüro ebök widerlegt die KEA die 13 größten Irrtümer in Sachen Wärmedämmung. Bestellbar ist das Buch im KEA-Shop.

Die Nachfrage ist ungebremst: Offensichtlich haben die fünf Institute den Zahn der Zeit getroffen. Das Buch „Über den Sinn von Wärmedämmung“ ist in der ersten Auflage nach gerade einmal sechs Wochen fast vergriffen.

Worum geht es?
Die Wärmedämmung an Wohnhäusern wird derzeit besonders emotional diskutiert. Was wirklich dran ist an den Vorwürfen, zeigen sechs Wissenschaftler und Ingenieure von fünf Institutionen in dem Buch „Über den Sinn von Wärmedämmung“. In dem kleinen Band nehmen die Autoren nüchtern zu den 13 häufigsten Einwänden, Vorurteilen und Missverständnissen Stellung. Ihr Fazit: Bei richtiger Planung und Ausführung ist baulicher Wärmeschutz nicht nur unbedenklich, sondern bietet erhebliche Vorteile.

Das auch für Laien verständliche 64-seitige Taschenbuch kostet 3,50 Euro und ist im KEA-Shop bestellbar.

Hintergrund
Entstanden ist das Werk aus einem 2014 veröffentlichten Positionspapier. Verfasst haben es die KEA, das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Energieinstitut Vorarlberg (EIV) und das Planungsbüro ebök. Die renommierten Institutionen wollten mit dem Papier einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten.

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KEA goes Europe – Europäisches Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu Contracting gestartet

Hinter dem Kürzel „EnPC-INTRANS“ versteckt sich das internationale Contracting-Forschungsprojekt „Capacity Building on Energy Performance Contracting in European Markets in Transition”. Geleitet wird das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die KEA ist beteiligt.

Ziel des Vorhabens ist, die Marktakzeptanz von Energieeffizienzmaßnahmen für öffentliche Gebäude durch die Einbeziehung von externem Know-how sowie innovativer Finanzierungsmodelle zu erhöhen. Mit EnPC-INTRANS sollen passende Geschäftsmodelle für das Energiespar-Contracting in Europa verbreitet werden. Außerdem werden verstärkt personelle Kapazitäten für die Entwicklung und die Anwendung von Energiespar-Contracting im öffentlichen Bereich geschaffen.

Die KEA wird ihre Erfahrungen aus 20 Jahren Entwicklung von Energiespar-Contracting-Projekten, aus der Contracting-Offensive Baden-Württemberg sowie weiteren internationalen Projekten weitergeben. Als Projekt-Partnerländer wirken Kroatien, Serbien, Griechenland, Litauen, Slowenien, Ukraine, Slowakei, Rumänien und Lettland mit.

Ansprechpartnerin bei der KEA für das Projekt ist Konstanze Stein.

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Contracting – BAFA-Förderung

Ab sofort erhalten Kommunen, gemeinnützige Organisationen und anerkannte Religionsgemeinschaften sowie kleine und mittlere Unternehmen bei der Vorbereitung und Ausschreibung von Contracting-Projekten finanzielle Unterstützung vom Bund. Kolleginnen und Kollegen der KEA sind bei der BAFA als Berater gelistet.

Orientierungsberatung, Umsetzungsberatung oder Ausschreibungsberatung: Wer in den Genuss der Förderung für maximal zwei dieser drei zentralen Schritte im Rahmen eines Contracting-Projekts kommen möchte, kann ab sofort beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag stellen. Förderfähig sind je Antragsteller und Standort eine Orientierungsberatung und entweder eine Umsetzungsberatung oder eine Ausschreibungsberatung.

Voraussetzung für eine Zuwendung ist unter anderem, dass die Antragsteller Eigentümer der Immobilien und Liegenschaften sind, die Beratungsgegenstand sein sollen, und dass deren Energiekosten mindestens 100.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer betragen. Zur Erreichung der Energiekostengrenze besteht auch die Möglichkeit eines sogenannten „Poolings“. Weiter gilt: Förderfähig sind die Ausgaben für Beratungsleistungen des Projektentwicklers einschließlich der Kosten für die Erstellung der Abschlussberichte bzw. der Erstellung der Leistungsbeschreibung. Durchgeführt werden darf die Beratung nur von einem durch die BAFA zugelassenen Projektentwickler wie etwa der KEA.

Förderhöhe
Bei der Orientierungsberatung können 80 Prozent der zuwendungsfähigen Beratungsausgaben (Nettoberaterhonorar), maximal 2.000 Euro, gefördert werden.

Die Umsetzungsberatung wird mit 50 Prozent der zuwendungsfähigen Beratungsausgaben (Nettoberaterhonorar), maximal mit 12.500 Euro, gefördert. Diese Förderung erhalten Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise), Unternehmen und Einrichtungen, die sich mehrheitlich in kommunalem Eigentum befinden, sowie gemeinnützige Organisationen und Religionsgemeinschaften. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten 30 Prozent der zuwendungsfähigen Beratungsausgaben (Nettoberaterhonorar), maximal 7.500 Euro.

Bei der Ausschreibungsberatung können die Antragssteller 30 Prozent der zuwendungsfähigen Beratungsausgaben (Nettoberaterhonorar), maximal 2.000 Euro, beantragen.

Leistungen der KEA
Die Kolleginnen und Kollegen der KEA sind beim BAFA als Projektentwickler zugelassen und übernehmen auf Wunsch alle oben beschriebenen Leistungen.

Weitere Informationen zur Förderung
Ausführliche Informationen sowie die Förderanträge stehen auf den
Internetseiten des BAFA bereit.

Ansprechpartnerinnen bei der KEA sind Konstanze Stein und Hanna Appelt.

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KEA-Akademie – KEA schult Contracting-Projektentwickler

In Deutschland ist der Markt der Contracting-Projektentwickler bisher sehr klein. Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) soll dies geändert werden. Die KEA bietet daher im Rahmen der KEA-Akademie ab Herbst Schulungen für Projektentwickler an.

Als unabhängige Landesenergieagentur ist die KEA seit 20 Jahren als Projektentwickler im Bereich Contracting aktiv. Um den Contracting-Markt in Baden-Württemberg weiterzuentwickeln und auszubauen, wird die praktische Erfahrung bei der Entwicklung, Ausschreibung und baulichen Umsetzung von Contracting-Maßnahmen nun im Rahmen von Schulungen an zukünftige Entwickler weitergegeben.

Termine und Kontakt

Ein erster Schulungszyklus ist an folgenden Terminen vorgesehen: 17. und 18. September sowie 24. und 25. September 2015; Prüfung am 1. Oktober 2015. Das Programm wird aktuell erarbeitet. Interessierte Unternehmen können sich bereits heute bei der KEA melden. Ansprechpartnerinnen sind Konstanze Stein und
Hanna Appelt.

KEA-Akademie
Unter dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ stellt die KEA ihr Energie-Wissen im Rahmen von Ausbildungen und Tagesseminaren einem breiten Anwenderkreis zur Verfügung. Die Veranstaltungen bringen für die Teilnehmer einen klaren Mehrwert, weil sich die Inhalte auf KEA-spezifische Themen beziehen. Dadurch werden einschlägige Erfahrungen aus nachweislich erfolgreichen Projekten weitergegeben. Die Teilnehmer erhalten Unterlagen an die Hand, die sie im Weiteren bei sich vor Ort nutzen und einsetzen können.

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Jetzt anmelden– Contracting-Kongress 2015

In rund sechs Wochen ist es soweit: Die KEA veranstaltet ihren jährlich stattfindenden Contracting-Kongress in Stuttgart. Am 22. Juni sprechen insgesamt 27 Referentinnen und Referenten im Plenum und mehreren Fachforen über erfolgreiche Projekte, innovative Ansätze, Finanzierungsmöglichkeiten und Chancen des Contractings.

Der nunmehr neunte Contracting-Kongress findet im GENO-Haus in Stuttgart statt. Er richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter öffentlicher Verwaltungen, Gewerbe und Industrie, Wohneigentümergemeinschaften und Wohnungsbaugesellschaften sowie Sozial- und Pflegeeinrichtungen.

Nach einem allgemeinen Teil am Vormittag, in dessen Rahmen unter anderem Umweltminister Franz Untersteller und Thorsten Herdan, Abteilungsleiter „Energiepolitik – Wärme und Effizienz“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, referieren werden, können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus sechs verschiedenen Foren wählen.

In Forum 1 werden Finanzierungsmodelle erläutert und diskutiert, das Forum 2 wird sich mit spezifischen Contracting-Anwendungen befassen. Die Referenten in Forum 3 stellen Projekte öffentlicher Einrichtungen vor, während der Schwerpunkt im Forum 4 auf den Bereichen Industrie und Gewerbe liegen wird. Forum 5 richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflege- und Sozialeinrichtungen, Forum 6 an die Vertreterinnen und Vertreter von Wohneigentümergemeinschaften, Immobilienanbietern und Wohnungsbaugesellschaften.

Agenda, Anmeldung und weitere Informationen
Das Programm, weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung stehen  an dieser Stelle bereit.

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TANDEM – Grenzüberschreitendes Projekt geht in die nächste Runde

Seit 2014 unterstützt das Projekt TANDEM die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen deutschen und französischen Städten vor dem Hintergrund der deutschen Energiewende bzw. der französischen Transition énergétique. Nach wie vor sind auf beiden Seiten Kommunen willkommen, die am Projekt teilnehmen möchten. Die KEA ist Partner von TANDEM.

Was ist TANDEM?
Das von den beiden Städtenetzwerken Klima-Bündnis und Energy Cities durchgeführte und vom Umweltbundesamt und der französischen Energieagentur ADEME gemeinsam finanzierte Projekt bietet Kommunen aus Deutschland und Frankreich die Gelegenheit zum Austausch und zur Bildung einer Klimaschutzpartnerschaft.

Wie funktioniert TANDEM?
Kommunen, die am Projekt teilnehmen möchten, auf der Suche nach einem französischen Kooperationspartner sind oder Unterstützung für eine bereits bestehende Partnerschaft benötigen, können sich zunächst bei der KEA melden. Im weiteren Verlauf werden Kooperationen auf den Weg gebracht, aber auch Schulungen und Workshops angeboten.

Webinar am 20. Mai 2015
Damit der Erfahrungsaustausch mit französischen Kommunen besser gelingen kann, findet am 20. Mai 2015 ein Webinar statt, in dessen Rahmen ein fundierter Überblick über den französischen Verwaltungsaufbau geboten wird. Das Webinar findet online von 10.00 bis 11.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist bis spätestens zum 15. Mai 2015  hier möglich. Die Sprache ist Deutsch, die Teilnahme ist kostenlos.

Schulprojekte zusammen angehen

Als weiteres TANDEM-Vorhaben sucht die KEA Kommunen, die zusammen mit französischen Partnern ein Einsparprojekt an Schulen (Fifty/fifty-Projekt) durchführen möchten. Interessierte Kommunen können sich bei der KEA melden, Ansprechpartnerin ist Doris Andresen.

Weitere Informationen
Nähere Informationen zu TANDEM stehen auf den Internetseiten der KEA und auf der internationalen Projektseite bereit.
 
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Umweltmentoren – KEA schult Schülerinnen und Schüler

Bereits seit vielen Jahren geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KEA ihr Expertenwissen an Schülerinnen und Schüler im Land weiter und bilden sie zu Umweltmentoren aus. Auch 2015 werden 80 Jugendliche aus allen Landesteilen geschult.

„Schülermentoren für Umweltschutz (Umweltmentoren)“ heißt das Programm, das die Jugendstiftung Baden-Württemberg und das Umweltministerium seit mehr als zehn Jahren auflegen. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler der achten Klasse aus öffentlichen Haupt- und Realschulen oder Gymnasien sowie Schulen in freier Trägerschaft.

Kürzlich waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KEA wieder in Tübingen, Lörrach, Murrhardt und Karlsruhe im Einsatz, um jeweils 20 Jugendliche zu schulen. Innerhalb von zwei Tagen erfahren die jungen Leute Wissenswertes über erneuerbare Energien, besichtigen eine Anlage vor Ort und entwickeln eine eigene Exkursion für ihre Schulkollegen. Die KEA liefert den inhaltlichen Input.

Die Umweltmentoren wirken an ihren Schulen als Multiplikatoren für den Klimaschutz und initiieren weitere Projekte.

Informationen
Am Projekt interessierte Schulen können sich auf den Seiten des Umweltministeriums informieren.

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Klimahaus Baden-Württemberg – Immer mehr Kommunen sind dabei

Das Klimahaus Baden-Württemberg nimmt Fahrt auf: Seit März nimmt auch Pforzheim an dem von der KEA initiierten Projekt teil. Eine Besonderheit in der Goldstadt: Die Kommune hat das Klimahaus im Rahmen der Einstellung einer Klimaschutzmanagerin erfolgreich als Maßnahme im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in den Förderantrag mit aufgenommen.

Was ist das Klimahaus Baden-Württemberg?
Teilnehmende Kommunen zeichnen gemäß KfW-Vorgaben sanierte Privatgebäude und Neubauten mit einem Gütesiegel in Form einer gut sichtbaren Hausnummer aus. Hierfür können sich Privatpersonen, Energieberater und Architekten ohne größeren Aufwand bei der Kommune bewerben.

Ziel: Bürgerschaft mobilisieren
Bürgerinnen und Bürger, die in die Klimaschutzaktivitäten ihrer Gemeinde oder Stadt einbezogen werden, stehen der Energiewende offener gegenüber und engagieren sich erfahrungsgemäß stärker als diejenigen, die sich bevormundet oder unbeachtet fühlen. Teilnehmende Kommunen sorgen dafür, dass die gut sanierten Gebäude durch ein Klimahausschild im Corporate Design der Kommune auf einen Blick im Straßenbild sichtbar werden. Das soll Nachbarn, Passanten und Freunde dazu motivieren, sich zu informieren und es ihnen gleichzutun.

Aufwand? – Gering!
Für Kommunen ist der Aufwand überschaubar, denn die KEA tritt im Hintergrund als Dienstleister auf und übernimmt die wesentlichen Arbeitsschritte wie etwa das Erstellen der Antragsformulare, die Bewertung der Bewerbungen, das Bereitsstellen von Presseinformationen usw.

Neu dabei: Pforzheim
Pforzheim ist seit März mit dabei und kombiniert mit dieser Maßnahme mehrere Vorteile: Das vom baden-württembergischen Umweltministerium sowie von der KfW unterstützte Klimahaus befördert die notwendige Erhöhung der Sanierungsquote und lenkt Fördermittel des Bundes ins Ländle. Bei der Erstanstellung der Klimaschutzmanagerin über die Kommunalrichtlinie des Bundes sind hierfür bis zu 20.000 Euro zuwendungsfähig, bei einer Förderquote von bis zu 65 Prozent. Bei einer Weiterbeschäftigung können immerhin noch 10.000 Euro mit bis zu 40 Prozent gefördert werden. Die Antragstellung ist in beiden Fällen ganzjährig möglich.

Informationen über das Klimahaus Baden-Württemberg
Weitere Informationen zum Projekt stehen an dieser Stelle bereit.

Ansprechpartner bei der KEA ist Matthias Rauch.

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Förderprogramm – Klimaschutz mit System – Extra

Noch bis zum 30.06. können kleine Kommunen bis 20.000 Einwohner für innovative Klimaschutzprojekte bei der KEA eine Projektskizze im zweistufigen Wettbewerb „Klimaschutz mit System – Extra“ einreichen.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg fördert mit dem Programm „Klimaschutz mit System – Extra“ ausgewählte Vorhaben mit bis zu 70 Prozent der Investitionskosten, maximal mit 100.000 Euro.

Voraussetzung für eine Antragstellung ist, dass die geplante Maßnahme im Rahmen eines Klimaschutzkonzepts, einer Teilnahme am European Energy Award (eea) oder eines von der KfW geförderten Quartierskonzepts angegangen wird.

Die Ausschreibung ergänzt das von der EU kofinanzierte Programm „Klimaschutz mit System“, das zum Jahresende in eine zweite Ausschreibungsrunde kommen soll.

Ansprechpartner bei der KEA für Fragen zu den Wettbewerben ist Matthias Rauch.

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Neue KEA-Dienstleistung – Energieaudits für kommunale Eigenbetriebe

Kommunale Eigenbetriebe mit mehr als 25 Prozent Beteiligung der öffentlichen Hand unterliegen nach dem Energiedienstleistungsgesetz der Pflicht, bis zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1:2012 durchzuführen. Ausgenommen sind Betriebe mit überwiegend hoheitlichen Aufgaben. Die KEA führt diese Audits zukünftig durch.

Welche kommunalen Betriebe betrifft die Auditpflicht?
Kommunale Eigenbetriebe mit mehr als 25 Prozent Beteiligung der öffentlichen Hand wie etwa Altenheime, Hochschulen, Messehallen, Museen, Schwimmbäder, Versorgungsbetriebe, Volkshochschulen oder auch Mineralwasserbetriebe.

Was ist zu beachten?
Bei Nichteinhalten der gesetzlichen Pflicht drohen Strafen von bis zu 50.000 Euro pro Betrieb. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird stichprobenartig 20 Prozent der betroffenen Unternehmen nach dem 5. Dezember 2015 prüfen.

Was ist zu tun?
Die KEA unterstützt kommunale Eigenbetriebe auf ihrem Weg zum Audit.

Eigeninitiativ zum Audit?
Auch dies wird in Kürze möglich sein. In Kooperation mit dem Gemeindetag Baden-Württemberg plant die KEA die Erstellung eines Leitfadens (Schritt-für-Schritt-Anweisung) zur Durchführung eines Energieaudits in Eigenregie. Darüber hinaus wird es Schulungen in Zusammenarbeit mit der Verwaltungsschule Baden-Württemberg geben.

Ansprechpartner bei der KEA für alle Fragen rund um das Thema Energieaudit ist
Florian Anders.

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Best-Practice – Denkendorf setzt auf Contracting

Die Gemeinde Denkendorf im Landkreis Esslingen ist bereits seit einigen Jahren im Klimaschutz aktiv. Um die gemeindeeigenen Gebäude zu sanieren, setzt Denkendorf nun auf Contracting. Die KEA hat die Entscheider auf ihrem Weg dorthin begleitet.

Die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) soll in neuem Glanz erstrahlen: Insgesamt elf Einzelgebäude werden in den kommenden Jahren durch ein Energiespar-Contracting-Projekt saniert. Damit geht Denkendorf einen weiteren großen Schritt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit.

Mit Unterzeichnung des Energiespar-Garantievertrags konnte der vor mehreren Jahren angestoßene Prozess der energetischen Optimierung der ASS im April 2015 abgeschlossen werden. Zunächst hat die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der KEA ein ganzheitliches Konzept zur energetischen Gebäudesanierung erstellt. Im nächsten Schritt wurde das kommunale Energiemanagement eingeführt. Nachdem die Wärmeschutzmaßnahmen in den einzelnen Gebäuden realisiert wurden, können mittels Energiespar-Contracting auf Grundlage einer Einspargarantie nun die veralteten Heizungsanlagen und Nahwärmeleitungen erneuert werden.

Um einen geeigneten Partner für die Realisierung der technischen Erneuerungsmaßnahmen zu finden, wurde ein öffentlicher Teilnahmewettbewerb mit anschließender freihändiger Vergabe nach VOB durchgeführt. Vier Bieter reichten insgesamt sieben Angebote ein. Das günstigste Angebot gab die Firma Siemens AG ab, die dadurch den Zuschlag bekam.

Nun heißt es: Anpacken!
Die Siemens AG wird in den kommenden Jahren verschiedene Maßnahmen durchführen. Unter anderem wird sie Teile der 40 Jahre alten Nahwärmeleitungen, die Heizkreisverteiler sowie die Lüftungsanlagen erneuern und die Warmwasserbereitungen in einer der Sporthallen sowie im Kinder- und Musikschulhaus austauschen.

Für die Gemeinde Denkendorf hat der Abschluss des Energiespar-Garantievertrags viele Vorteile: Unter anderem gewährleistet der Contractor einen optimierten Anlagenbetrieb während der 15 Jahre Vertragslaufzeit. Außerdem übernimmt er das Risiko für Investitionen, Wartung und Instandhaltung und garantiert eine vertraglich festgehaltene Energie- und Kosteneinsparung. Letztere beläuft sich auf rund 55.000 Euro netto pro Jahr. Hinzu kommen jährliche Einsparungen für vermiedene Wartung und Instandhaltung. Die bewirkte CO2-Einsparungen beläuft sich auf 235 Tonnen pro Jahr. Etwa 30 Prozent der Kosteneinsparungen decken die Dienstleistungen des Contractors ab, der Rest fließt an die Gemeinde zurück, die die Investitionen für technische Geräte inklusive Planung in Höhe von rund 780.000 Euro netto selbst finanziert.

Ansprechpartnerinnen bei der KEA für Contracting ist Konstanze Stein.

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KEA-Homepage – Wettbewerbsübersicht

Für Kommunen gibt es diverse Möglichkeiten, für Klimaschutz-Projekte Unterstützung zu bekommen und sie damit nicht zuletzt in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken – das können neben den klassischen Förderprogrammen auch Wettbewerbe sein. Die KEA bietet ab sofort auf ihrer Homepage einen umfassenden Überblick.

Bei kommunalen Klimaschutz-Projekten sind nicht nur Preisgelder interessant oder etwa die Höhe einer Förderung. Viel wichtiger ist häufig die mit einer Auszeichnung einhergehende öffentliche Aufmerksamkeit. So werden Bürgerinnen und Bürger, aber auch Nachbargemeinden oder das lokale Handwerk, auf die Aktivitäten im Klimaschutz hingewiesen und zum Nachahmen motiviert.

Welche Wettbewerbe in Sachen Klimaschutz für baden-württembergische Kommunen besonders attraktiv sind, zeigt ab sofort diese Übersicht auf der KEA-Homepage (Rubrik „Service“).

Fehlt ein Wettbewerb?
Ergänzungen können per E-Mail an die KEA geschickt werden. Ansprechpartnerin ist  Leonie Kapitel.

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Vorgemerkt – KEA und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst.

20. Mai 2015, Stuttgart, Landesmesse, Zukunft Altbau
Fachkongress zum novellierten EWärmeG und Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg

Ab 20. Mai 2015, Karlsruhe, KEA-Akademie
Ausbildung zum energiecoach kommunal

21. Mai 2015, Stuttgart, KEA ist Kooperationspartner
1. Kongress Smart Control in Industrie- und Gewerbebauten

4. bis 6. Juni, Stuttgart, Neckarpark, Zukunft Altbau
Deutscher Evangelischer Kirchentag

11. Juni 2015, Karlsruhe, KEA-Akademie
Energieeffizienz und Hygiene: Optimierung der Warmwasserbereitung und des Kaltwasserverbrauchs

17. Juni 2015, Karlsruhe, KEA-Akademie
Ausbildung zum energiecoach für Hausmeister

17. Juni 2015, Baden-Baden, KEA
Informationsabend für Immobilieneigentümer im Rahmen der dena-Hauswende-Kampagne

18. Juni 2015, Karlsruhe, KEA-Akademie
EWärmeG - Auswirkungen für Kommunen

22. Juni 2015, Stuttgart, GENO-Haus, KEA
9. Contracting-Kongress 2015

29. Juni 2015, Pfalzgrafenweiler, KEA
Informationsabend für Immobilieneigentümer im Rahmen der dena-Hauswende-Kampagne

1. Juli 2015, Karlsruhe, KEA-Akademie
Nutzersensibilisierung in Verwaltungsgebäuden

2. Juli 2015, Karlsruhe, KEA-Akademie
EWärmeG - Auswirkungen für Kommunen

9. Juli 2015, Karlsruhe, KEA-Akademie
Grundlagen und Optimierung der Lüftungstechnik und Beleuchtung

29. Juli bis 9. August 2015, Mühlacker, Zukunft Altbau
Gartenschau in Mühlacker

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Impressum
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH | Kaiserstraße 94a | 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 984 71-0 | Fax. 0721 984 71-20 | keanewsletter(at)kea-bw.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirigent Martin Eggstein
Registergericht Mannheim | Registernummer: Abt. B 107275
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG.: DE168303058

Redaktion
Axel Vartmann | Dr. Martin Sawillion

Fotos/Logos
Wenn nicht anders gekennzeichnet: KEA GmbH

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