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KEA

Liebe Leserinnen und Leser,

in großen Schritten nähern wir uns der Sommerpause. Vor dem wohlverdienten Urlaub möchten wir Sie noch einmal über aktuelle Klimaschutzthemen informieren.

Am 1. Juli haben wir gemeinsam mit Ministerpräsident Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller unser 20-jähriges Jubiläum in Karlsruhe gefeiert. Herzlichen Dank an dieser Stelle für all die Glückwünsche, die uns im Rahmen dessen erreicht haben. Wir freuen uns auf die kommenden 20 Jahre mit Ihnen!

Weiter in diesem Newsletter: Neues rund um die Themen European Energy Award und Klimahaus Baden-Württemberg, Veranstaltungshinweise und Schulungstermine der KEA-Akademie.

Lesen Sie doch einmal rein. Viel Spaß bei der Lektüre!

Ihr

Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur
Baden-Württemberg GmbH

 

Inhalt

 

+ 20 Jahre KEA – Jubiläumsfeier in Karlsruhe

Am 1. Juli hat die KEA nach Karlsruhe eingeladen. Neben politischer Prominenz wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Umweltminister Franz Untersteller oder der Lörracher Oberbürgermeisterin und designierten Hauptgeschäftsführerin des Städtetags Gudrun Heute-Bluhm feierten rund 200 Gäste in der Cantina Majolika.
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+
KEA-Akademie – Ausbildung zum energiemanager kommunal
®

Ab dem 24. September können sich kommunale Mitarbeiter wieder zum energiemanager kommunal® ausbilden lassen. Die Nachfrage ist hoch, die Teilnehmerzahl begrenzt. Es gibt noch wenige Restplätze für diese Schulungsrunde.
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+ European Energy Award – 100. Kommune in Baden-Württemberg

Im Juli hat die 100. Kommune in Baden-Württemberg den Vertrag zur Teilnahme am European Energy Award (eea) unterschrieben: Die Gemeinde Bodnegg liegt im Landkreis Ravensburg, der aktivsten eea-Region in Baden-Württemberg.
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+ Schulung für eea-Teamleiter - Grundlagen und Methoden

Die KEA bietet eine Schulung für eea-Teamleiter aus Baden-Württemberg an. „Grundlagen und Methoden für die Arbeit mit dem European Energy Award“ heißt das Seminar, das die KEA als Landesgeschäftsstelle erstmals ausschreibt.
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+ Neuer Flyer – Informationen rund um den eea

Das baden-württembergische Umweltministerium hat gemeinsam mit der KEA den Informationsflyer zum European Energy Award aktualisiert.
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+ Klimahaus BW – Neues KEA-Angebot für Kommunen

Ab sofort bietet die KEA Kommunen im Land das Gesamtpaket „Klimahaus Baden-Württemberg“ an. Grundidee ist, dass die Kommunen ihren Bürgerinnen und Bürgern bei der Erfüllung von Baustandards, die sich eng an den KfW-Effizienzhauskriterien orientieren, für ihr privates Wohngebäude ein Gütesiegel verleihen: das „Klimahaus Baden-Württemberg“.
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+ Energiemanagement – Veranstaltungen im Herbst

Die Mitarbeiter des KEA-Bereichs Energiemanagement sind im Herbst auf verschiedenen Veranstaltungen und Messen anzutreffen. Schwerpunkt der Präsentationen ist das betriebliche Energiemanagement.
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Save the date – 4. Parlamentarischer Abend

Am 11. Dezember veranstaltet die KEA gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) den nunmehr 4. Parlamentarischen Abend.
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Zukunft Altbau – Herbstforum Altbau

Am 5. November 2014 findet in Stuttgart das 16. Herbstforum Altbau statt. Umweltminister Franz Untersteller wird aktuelle Entwicklungen der Landespolitik aufzeigen. Weitere namhafte Referenten werden unter anderem über Beispiele zur energetischen Gebäudesanierung sprechen.
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+ Zukunft Altbau – Messesommer und -herbst

Wer in den Sommerferien die Landesgartenschau besucht, kann sich am Stand von Zukunft Altbau über energetische Sanierungsmöglichkeiten informieren und von Energieberatern aus der Region beraten lassen. Außerdem veranstaltet das Team von Zukunft Altbau einen weiteren „Praxisdialog“ und ist auch in diesem Jahr wieder auf der Oberrheinmesse.
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+ 20 Jahre KEA – Unser Jubiläum

1994 wurde in die Landesenergieagentur KEA gegründet. Zum 20. Geburtstag blicken wir zurück, aber vor allem nach vorne. In jedem Newsletter fassen die Kolleginnen und Kollegen eines Fachbereichs zusammen, warum sie bei der KEA arbeiten. In diesem Newsletter meldet sich das Team „Contracting“ zu Wort.
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+ Vorgemerkt – KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst. 
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20 Jahre KEA – Jubiläumsfeier in Karlsruhe

Am 1. Juli hat die KEA nach Karlsruhe eingeladen. Neben politischer Prominenz wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Umweltminister Franz Untersteller oder der Lörracher Oberbürgermeisterin und designierten Hauptgeschäftsführerin des Städtetags Gudrun Heute-Bluhm feierten rund 200 Gäste in der Cantina Majolika.

Die Gründung der KEA im Jahr 1994 sei zwischen zwei Klimagipfeln vonstatten gegangen, was sicherlich kein Zufall gewesen sei, so der Ministerpräsident zu Beginn seiner Festrede, denn „der Klimaschutz hat sich damals auf den Weg gemacht, zu einem zentralen politischen Anliegen zu werden. Heute bilden Klimaschutz und Energiewende das zentrale Zukunftsprojekt.“ Weiter zeigte er die Entwicklung der KEA auf: „Gestartet mit eher bescheidenen Mitteln und fünf Mitarbeitern hat sich die KEA mit Sitz in Karlsruhe zu einer stark vernetzten Dienstleistungs- und Beratungsagentur entwickelt, die mit ihren 30 qualifizierten Mitarbeitern sehr erfolgreiche und kompetente Arbeit leistet.“ Die KEA habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten dazu beigetragen, Baden-Württemberg dem Ziel eines umfassenden Klimaschutzes Schritt für Schritt näherzubringen. Weiter sprach der Ministerpräsident über die Pläne der Landesregierung im Klima- und Umweltschutz: So mache etwa „der Wind um Baden-Württemberg keinen Bogen“, dennoch sei der Ausbau der Windkraft bisher verhindert worden. „Wir haben das geändert und den Weg zur verstärkten Nutzung der Windenergie frei gemacht.“ Weiter kritisierte er die schwierigen Rahmenbedingungen für die Energiewende: „Die Folge: Der Klimakiller Braunkohle, dessen Abbau Mondlandschaften hinterlässt, erlebt eine Renaissance, während Investitionen in moderne und hocheffiziente Gaskraftwerke ausbleiben.“ Kretschmann betonte, dass das Land nicht nur eine Stromwende brauche, sondern auch eine Wärmewende: „In Baden-Württemberg verfolgen wir diesen Ansatz bereits und wollen den gesamten Energieverbrauch bis 2050 um 50 Prozent reduzieren. Dazu dient unter anderem unser Erneuerbares-Wärme-Gesetz, das wir noch in diesem Jahr novellieren werden.“ Weiter hob er die zentrale Rolle der Städte und Gemeinden hervor: „Auch hier setzen wir auf die gute und bewährte Partnerschaft von Land und Kommunen, zum Beispiel beim Ausbau der Windkraft oder beim Ausbau der örtlichen Verteilernetze. Viele Städte und Gemeinden haben bereits, auch mit Unterstützung der KEA, eigene und teils sehr ambitionierte Klimaschutzkonzepte verabschiedet.“ Abschließend betonte er, Baden-Württemberg müsse als Hochtechnologie-Land vorangehen: „Wer, wenn nicht wir, kann zeigen, dass wir es nicht nur müssen, wenn wir unseren Planeten retten wollen, sondern das wir es auch können und dass darin auch noch eine große Chance liegt, die Prosperität in diesem Lande zu sichern und auszubauen? Das ist die große Chance, das ist die globale Verantwortung, die wir wahrnehmen müssen.“

Auch Umweltminister Franz Untersteller gratulierte dem KEA-Team zum Jubiläum und sprach in seiner Rede über die Bedeutung der Energiewende und die Rolle der KEA: „Ein Markenzeichen der KEA ist die Energiewende. Musste zu den Aufbauzeiten vor 20 Jahren die Bezeichnung Energiewende sicherlich noch vielfach erklärt werden, hat sie es zwischenzeitlich – wie wir wissen – schon auf die Titelseite der New York Times geschafft. Und nicht nur das: Neuerdings findet man sie auch in der mittlerweile 26. Auflage des Dudens.“ Weiter schloss er sich dem Ministerpräsidenten an und betonte, dass die Energiewende keinen Erfolg habe, wenn das Thema Energieeffizienz als zweite große Säule nicht Stück für Stück realisiert werde.

Untersteller betonte die Wichtigkeit dessen, dass die KEA „ein Bindeglied zwischen der Landespolitik auf der einen Seite und der praktischen Umsetzung der Energiewende in den Kommunen, in den Regionen, in unseren Landkreisen hier in unserem Land“ sei. Es müsse gelingen, die Politik der Energiewende zu den Menschen zu bringen, sie dafür zu interessieren: „Um nicht zu sagen: sie dafür neugierig zu machen oder – vielleicht als Extrem – sie dafür zu begeistern. Und da hat die KEA in den vergangenen Jahren – wie ich finde – wahrlich viel erreicht.“
Abschließend betonte er, dass die Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft nicht geringer würden: „Die KEA ist nicht nur eine wichtige Mittlerin, Ansprechpartnerin und Sachverständige für die Menschen; die KEA ist auch für das Land eine unverzichtbare Partnerin.“

Gudrun Heute-Bluhm, Oberbürgermeisterin in Lörrach und designierte Vorstandsvorsitzende des Städtetags, betonte die Wichtigkeit einer Einrichtung wie der KEA. Aber auch die Kommunen müssten ihren Teil zum Gelingen des „Jahrhundertprojekts“ Energiewende beitragen. So sei diese ohne die Kommunen nur schwierig zu bewältigen. „Nicht, weil wir alles selber machen könnten, sondern weil wir ein Stück weit der Transmissionsriemen sind zwischen den Konzepten, zwischen den politischen Zielen, die bundespolitisch, landespolitisch mittlerweile zwar eine gewisse Konsistenz erreicht haben, aber sie müssen bis zu den Bürgern kommen. […] Das ist aus meiner Sicht das schwierigste Projekt, das wir vor uns haben.“ Es sei die Aufgabe der Kommunen, die Bürger zu erreichen, „den Nutzen, den Schwung der Energiewende zu vermitteln.“ Hierfür seien die Kommunen auf „allen Sachverstand und auf alle Vernetzung angewiesen, die wir nur irgendwie erreichen können.“ Auch Heute-Bluhm betonte, wie wichtig das Thema „Effizienz“ sei und dass dies den Bürgerinnen und Bürgern vermittelt werden müsse. „Wir brauchen Partner, die das fachliche Know-how transportieren“, so die Oberbürgermeisterin weiter. Dies sei eine wichtige Aufgabe der KEA.

Abschließend stellten die Bereichsleiter der KEA ihre Arbeit vor. KEA-Geschäftsführer und Moderator Dr. Volker Kienzlen interviewte seine Kolleginnen und Kollegen, wodurch den Gästen zum Abschluss ein Einblick in die Arbeitsweise der KEA und ihrer Teams gegeben wurde.

Nach dem offiziellen Teil klang der Abend bei Häppchen, Getränken und guten Gesprächen in einer lauen Sommernacht aus.

Impressionen stehen an dieser Stelle bereit.

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KEA-Akademie – Ausbildung zum energiemanager kommunal®

Ab dem 24. September können sich kommunale Mitarbeiter wieder zum energiemanager kommunal® ausbilden lassen. Die Nachfrage ist hoch, die Teilnehmerzahl begrenzt. Es gibt noch wenige Restplätze für diese Schulungsrunde.

Ziel der Ausbildung ist, den Teilnehmern die unterschiedlichen Instrumente des kommunalen Energiemanagements nahezubringen. Hierzu gehören die Einführung eines computergestützten monatlichen Verbrauchscontrollings, die Optimierung der vorhandenen Anlagentechnik und die Schulung von Betriebspersonal. Weiterhin lernen sie, Gebäudenutzer zum sorgsamen Umgang mit Energie zu sensibilisieren und damit zum sparsameren Nutzerverhalten zu animieren. Ein weiteres Element der Ausbildung ist die kontinuierliche Erstellung und Präsentation von Energieberichten sowie im Rahmen von Grobanalysen Vorschläge für investive Maßnahmen zu unterbreiten.

Die Schulung und Arbeitszeit des energiemanagers kommunal® refinanzieren sich über die Energiekosteneinsparungen. Eine Teilnahme am Ausbildungslehrgang ist daher für die Kommune eine wirtschaftliche Investition, mit der sich der Kommunalhaushalt nachhaltig entlasten und gleichzeitig das Klima schützen lässt.

Die Ausbildung gliedert sich in zwei Teile: Schulung und Vor-Ort-Betreuung (Coaching). Die modular aufgebaute Schulung verteilt sich dabei auf sechs Tage.

Weitere Informationen und Anmeldung
www.kea-akademie.de

KEA-Akademie
Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ stellt die KEA ihr Energie-Wissen im Rahmen von Ausbildungen und Tagesseminaren einem breiten Anwenderkreis zur Verfügung. Die Veranstaltungen bringen für die Teilnehmer dadurch einen klaren Mehrwert, dass die Inhalte sich auf KEA-spezifische Themen beziehen und so einschlägige Erfahrungen aus nachweislich erfolgreichen Projekten weitergeben werden. Die Teilnehmer erhalten Unterlagen an die Hand, die sie im Weiteren bei sich vor Ort nutzen und einsetzen können.

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European Energy Award – 100. Kommune in Baden-Württemberg

Im Juli hat die 100. Kommune in Baden-Württemberg den Vertrag zur Teilnahme am European Energy Award (eea) unterschrieben: Die Gemeinde Bodnegg liegt im Landkreis Ravensburg, der aktivsten eea-Region in Baden-Württemberg.

„Ich freue mich sehr, dass immer mehr Kommunen im Land das Thema Klimaschutz aktiv und systematisch aufgreifen“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller am 17. Juli in Stuttgart. Denn nur gemeinsam mit Gemeinden, Städten und Landkreisen könne die Landesregierung ihre ambitionierten Klimaschutzziele erreichen, betonte der Minister.

Mit 3.000 Einwohnern gehört Bodnegg zu den kleineren teilnehmenden Kommunen im Land. „Das zeigt, dass Klimaschutz nicht nur ein Thema für Großstädte ist“, sagte Franz Untersteller weiter. „Auch kleine Gemeinden können mit Hilfe des European Energy Awards ihre Klimaschutzaktivitäten besser strukturieren und somit einen wichtigen Beitrag leisten.“

Hintergrund
Das europäische Klimaschutzlabel eea wird Städten, Gemeinden und Landkreisen für die effiziente Energienutzung, den Ausbau erneuerbarer Energien und Erfolge beim Energiesparen verliehen. Mit dem eea werden die Klimaschutzaktivitäten der Kommunen erfasst, bewertet und regelmäßig überprüft, um systematisch alle Potenziale ausschöpfen zu können. Erfüllen die teilnehmenden Kommunen nach einem mehrjährigen Prozess die Anforderungen, erhalten sie die Auszeichnung.

Die Teilnahme am eea wird durch das Programm Klimaschutz-Plus des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft mit 10.000 Euro gefördert. Zudem erhalten teilnehmende Kommunen einen Bonus bei der Förderung von Investitionen in klimaschützende Maßnahmen.

Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft berät die KEA interessierte und teilnehmende Kommunen zum European Energy Award und gibt praktische Hilfestellung für das Zertifizierungsverfahren.

Weitere Informationen stehen  an dieser Stelle bereit.

Ansprechpartnerinnen bei der KEA:  Claire Mouchard und Doris Andresen

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Schulung für eea-Teamleiter - Grundlagen und Methoden

Die KEA bietet eine Schulung für eea-Teamleiter aus Baden-Württemberg an. „Grundlagen und Methoden für die Arbeit mit dem European Energy Award“ heißt das Seminar, das die KEA als Landesgeschäftsstelle erstmals ausschreibt.

Im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg wurde ein Schulungsprogramm erarbeitet, das bei der Umsetzung des eea in den Kommunen hilfreiche Unterstützung gibt. Die Schulung richtet sich vor allem an Kommunen und Energieteamleiter, die erst mit dem eea beginnen und/oder an neue Kollegen, die die Aufgaben des Energieteamleiters neu übernehmen. Selbstverständlich sind alle interessierten eea-Energieteamleiter herzlich willkommen.

Schulungsinhalte

  • organisatorische Grundlagen der eea-Prozesssteuerung: sinnvolle Zusammensetzung des Energieteams; Organisation der Datensammlung zur Ist-Analyse; Methoden zur Erarbeitung des energiepolitischen Arbeitsprogrammes 
  • inhaltliche Fragen zu den sechs Handlungsfeldern im eea 
  • strukturelle Gegebenheiten in der Kommune: Verteilung der Zuständigkeiten, Einbindung relevanter Akteure

Geplant ist zudem ein kurzer Einschub zum Thema Moderation und Mediation. Des Weiteren werden zwei im eea erfahrene Energieteamleiter zu Wort kommen, die aus der Praxis berichten können und für konkrete Fragen zur Verfügung stehen.

Die Teilnehmerzahl ist auf zehn bis zwölf Teilnehmer begrenzt.

Zur Auswahl stehen folgende Termine: 23., 30. September oder 7. Oktober 2014

Die Teilnehmergebühr beträgt 100 €.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt per E-Mail an Doris Andresen.

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Neuer Flyer – Informationen rund um den eea

Das baden-württembergische Umweltministerium hat gemeinsam mit der KEA den Informationsflyer zum European Energy Award aktualisiert.

Printversion
Der Flyer zum Programm kann als Printversion im KEA-Shop (Kategorie: Werkzeuge für Kommunen) bestellt werden.

Download
Der neue Flyer kann hier heruntergeladen werden.

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Klimahaus BW – Neues KEA-Angebot für Kommunen

Ab sofort bietet die KEA Kommunen im Land das Gesamtpaket „Klimahaus Baden-Württemberg“ an. Grundidee ist, dass die Kommunen ihren Bürgerinnen und Bürgern bei der Erfüllung von Baustandards, die sich eng an den KfW-Effizienzhauskriterien orientieren, für ihr privates Wohngebäude ein Gütesiegel verleihen: das „Klimahaus Baden-Württemberg“.

Ziel des neuen Angebots ist, den Aufmerksamkeitsgrad für energetisch gut sanierte Gebäude sowie vorbildliche Neubauten zu erhöhen. Solche Gebäude sind bisher im Straßenbild nicht sofort erkennbar. Dies lässt sich durch ein entsprechendes Schild am jeweiligen Haus ändern, was zur Sensibilisierung der Bevölkerung beitragen kann. Vergeben wird das Schild – beispielsweise in Form einer individuell gestalteten Hausnummer – durch die Kommune, koordiniert und umgesetzt wird das Projekt im Hintergrund von der KEA.

Wichtig ist dabei, nicht nur auf Spitzensanierungen aufmerksam zu machen, sondern letztlich auf alle KfW-Sanierungen und Neubauten, die die gesetzlichen Mindestanforderungen übertreffen. Damit sollen für das Thema energetische Sanierung lokal Anlässe für Öffentlichkeitsarbeit geschaffen werden und so das Interesse der Bürger an gutem energetischem Standard geweckt werden.

Die Kosten der KEA werden von der Kommune übernommen. Im Sinne eines systematischen Vorgehens soll das „Klimahaus Baden-Württemberg“ in die Klimaschutzstrategie der Kommune eingebettet sein. Das Angebot ist für die Gebäudeeigentümer kostenfrei.

Neben den Eigentümern spielen die Bauschaffenden, also Energieberater, Architekten, aber auch Handwerker eine wichtige Rolle als Multiplikatoren. Für diese Zielgruppen soll mit der Auszeichnung ein weiterer Anreiz geschaffen werden, sich mit dem Thema energetische Sanierung zu beschäftigen; sie können die ausgezeichneten Gebäude als Referenz verwenden. Letztlich kann das Angebot so zu einem Baustein der Klimaschutzkommunikation der Kommune werden.

Kosten und weitere Informationen
Essentiell ist es, dass das Angebot für die Gebäudeeigentümer kostenfrei ist. Die Kosten der KEA-Leistungen übernimmt die Kommune.

Antragsberechtigt ist der Eigentümer, in Abstimmung und mit Einverständnis mit diesem auch der betreffende Architekt oder Energieberater. Der Umweltminister Baden-Württembergs hat die Schirmherrschaft zugesagt, die KfW unterstützt das Projekt ideell.

Das Angebot der KEA ist als Baukasten konzipiert. In enger Abstimmung mit der jeweiligen Kommune wird so ein maßgeschneidertes Paket entwickelt. Der Baukasten enthält im Einzelnen die Prüfung, Entwicklung und Versand der Hausnummer, Organisation und Teilnahme an der Vergabeveranstaltung, begleitende Pressearbeit, sonstige Hilfestellungen (Checkliste etc.) und statistische Auswertungen.

Ansprechpartner bei der KEA: Matthias Rauch

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Energiemanagement – Veranstaltungen im Herbst

Die Mitarbeiter des KEA-Bereichs Energiemanagement sind im Herbst auf verschiedenen Veranstaltungen und Messen anzutreffen. Schwerpunkt der Präsentationen ist das betriebliche Energiemanagement.

In Bruchsal, Heilbronn und Stuttgart präsentiert sich die KEA mit ihrem Bereich Energiemanagement.

2. Oktober, Bruchsal: Mittelstandskongress
23. Oktober, Heilbronn: 7. Süddeutscher Energieeffizienztag
20. November, Stuttgart: Kongress für zukunftssichere Energieversorgung im Unternehmen

Neben Vorträgen zum Thema „Betriebliches Energiemanagement“ stehen die Mitarbeiter der KEA für Fragen zur Verfügung und zeigen auf, welche Steuerersparnisse mithilfe eines Energiemanagement-Systems möglich sind.

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Save the date – 4. Parlamentarischer Abend

Am 11. Dezember veranstaltet die KEA gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) den nunmehr 4. Parlamentarischen Abend.

Auch in diesem Jahr lädt die KEA gemeinsam mit ZSW zum Parlamentarischen Abend in Stuttgart ein. Auf der kurzweiligen Abendveranstaltung werden energiepolitische Fragen diskutiert.

Die energiepolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU und FDP sind angefragt.

Datum & Ort
11. Dezember 2014
Literaturhaus Stuttgart

Weitere Infos und Anmeldung
Ab September auf der  KEA-Homepage

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Zukunft Altbau – Herbstforum Altbau

Am 5. November 2014 findet in Stuttgart das 16. Herbstforum Altbau statt. Umweltminister Franz Untersteller wird aktuelle Entwicklungen der Landespolitik aufzeigen. Weitere namhafte Referenten werden unter anderem über Beispiele zur energetischen Gebäudesanierung sprechen.

Das Herbstforum Altbau ist die etablierte Fachtagung zu den Themen energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Sie richtet sich an Handwerker, Architekten und Ingenieure sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kammern und Verbänden.

Live-Streaming
Erstmals wird die Veranstaltung via Live-Stream übertragen. Details sind in Kürze den Internetseiten von Zukunft Altbau zu entnehmen.

Programm
Umweltminister Franz Untersteller wird aktuelle Entwicklungen der Landespolitik aufzeigen. Das ausführliche Programm steht ab September 2014  an dieser Stelle zur Verfügung.

Veranstaltungsort
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Willy-Brandt-Straße 41
70173 Stuttgart

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Zukunft Altbau – Messesommer und -herbst

Wer in den Sommerferien die Landesgartenschau besucht, kann sich am Stand von Zukunft Altbau über energetische Sanierungsmöglichkeiten informieren und von Energieberatern aus der Region beraten lassen. Außerdem veranstaltet das Team von Zukunft Altbau einen weiteren „Praxisdialog“ und ist auch in diesem Jahr wieder auf der Oberrheinmesse.

Vom 6. bis 17. August ist das Landesprogramm Zukunft Altbau auf der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd. Neben Informationsmaterialien zum Mitnehmen beantworten Energieberater alle Fragen rund um das Thema energetische Gebäudesanierung.

Am 15. September findet in Offenburg ein weiterer „Praxisdialog Zukunft Altbau“ statt. Er richtet sich an Energieberater, Vertreter aus Handwerk, Planung und Kommunen zur Weiterqualifizierung sowie zur Vorbereitung des „Treffpunkts Energieberatung“ zur Oberrhein Messe. Das kostenfreie Weiterbildungsseminar für Experten wird mit 4 Unterrichtseinheiten für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes angerechnet.

Vom 27. September bis 5. Oktober veranstaltet Zukunft Altbau im Rahmen der Oberrheinmesse den „Treffpunkt Energieberatung“. Hier werden individuelle und neutrale Beratungen durch kompetente Energieberater aus der Region angeboten. Weiter kooperiert Zukunft Altbau mit dem Netzwerk der Ortenauer Energieagentur, der Stadt Offenburg, dem E-Werk Mittelbaden und der badenova, um an „Grünen Messeständen“ in Halle 1B Energieeffizienz, Klimaschutz und Elektromobilität erlebbar zu machen.

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20 Jahre KEA – Unser Jubiläum

1994 wurde in die Landesenergieagentur KEA gegründet. Zum 20. Geburtstag blicken wir zurück, aber vor allem nach vorne. In jedem Newsletter fassen die Kolleginnen und Kollegen eines Fachbereichs zusammen, warum sie bei der KEA arbeiten. In diesem Newsletter meldet sich das Team „Contracting“ zu Wort.

Rüdiger Lohse, Leiter des Bereichs
Als Mitarbeiter "der ersten Stunde" habe ich bei der KEA schon viel erlebt. Wir sind gewachsen, unser Portfolio wurde immer breiter - der Bereich Contracting wurde zu meiner persönlichen Aufgabe. Wir haben viel Entwicklungsarbeit reingesteckt und machen das auch heute noch. Ich bin der Überzeugung, dass wir mit Contracting einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Dafür arbeite ich jeden Tag.

Konstanze Stein
Energiespar-Projekte von der ersten Idee bis zur Umsetzung zu steuern, das finde ich das Spannende am Bereich Contracting. Zudem begeistert es mich, dass wir in der KEA mit immer wieder neuen Ideen und Konzepten den Klimaschutz aktiv mitgestalten.

Martina Riel
Es ist faszinierend Konzepte zu entwickeln, wie Gebäude gebaut oder saniert werden können, damit sie mit möglichst wenig Energie, aber mit hohem Komfort betrieben werden können. Nach der erfolgreichen Umsetzung hat dann jeder etwas davon: der Nutzer den Komfort, der Betreiber die niedrigen Energiekosten und die Umwelt den geringen Schadstoffausstoß.

Hanna Appelt
Ich arbeite für den Umwelt- und Klimaschutz, weil es spannend ist, natürliche Ressourcen und moderne Technologien im Gebäudebereich sinnvoll und effizient zu nutzen. Die Mischung aus Forschung und Praxis reizt mich sehr.

Christoph Thomsen
Ich wünsche mir, dass wir lernen, verantwortungsvoll mit Energie umzugehen. Meine Arbeit bei der KEA macht mir Spaß, weil wir für das Projekt Energiewende alle an einem Strang ziehen, um zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.

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Vorgemerkt – KEA und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst.

6. - 17. August 2014, Schwäbisch Gmünd
Zukunft Altbau auf der Landesgartenschau

15. September 2014, Offenburg
Praxisdialog Zukunft Altbau

Ab 24. September 2014 (+ 5 weitere Schulungstermine), Karlsruhe
Ausbildung zum energiemanager kommunal, KEA-Akademie

27. September - 5. Oktober 2014, Offenburg
Oberrheinmesse mit „Treffpunkt Energieberatung“ von Zukunft Altbau

29. September 2014, Strasbourg
Projekttreffen „TANDEM - Deutsch-französische Klimapartnerschaften für die lokale Energiewende“, KEA & Klima-Bündnis & Energy Cities

2. Oktober 2014, Bruchsal
Mittelstandskongress: Energieeffizienz für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

9. Oktober 2014, Karlsruhe
Einführung eines Energieverbrauchscontrollings, KEA-Akademie

15. Oktober 2014, Stuttgart
Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung, KEA & Deutsche Energie-Agentur (dena)

23. Oktober 2014, Karlsruhe
Grundlagen und Optimierung von Heizungsanlagen, KEA-Akademie

23. Oktober 2014, Heilbronn
7. Süddeutscher Energieeffizienztag 2014

5. November 2014, Stuttgart
16. Herbstforum Altbau

6. November 2014, Karlsruhe
Energieeffizienz und Hygiene: Optimierung der Warmwasserbereitung und des Kaltwasserverbrauchs, KEA-Akademie

11. Dezember 2014, Stuttgart
4. Parlamentarischer Abend, KEA & ZSW

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Impressum
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH | Kaiserstraße 94a | 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 984 71-0 | Fax. 0721 984 71-20 | keanewsletter(at)kea-bw.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirigent Martin Eggstein
Registergericht Mannheim | Registernummer: Abt. B 107275
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG.: DE168303058

Redaktion
Axel Vartmann/Ursula Rubenbauer | Dr.-Ing. Volker Kienzlen

Fotos/Logos
Wenn nicht anders gekennzeichnet: KEA GmbH

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