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KEA

Liebe Leserinnen und Leser,

an Unterstützungsangeboten für die Umsetzung von Klimaschutzbemühungen mangelt es längst nicht mehr. Kommunen, Unternehmen und Privatleute können sich heute aus einer großen Auswahl das Passende heraussuchen.

Besonders erfolgreiche Haussanierer sind in einigen Landkreisen aufgerufen, sich für das Siegel „Klimahaus Baden-Württemberg“ zu bewerben. Wir suchen die Nummer 100, die der Umweltminister Franz Untersteller persönlich überreichen wird. Für kommunale Multiplikatoren, die sich in Sachen Energiesparen fit machen wollen, stehen im Herbst wieder zahlreiche Fortbildungen zur Auswahl. Und Unternehmen können mit Hilfe der KEA und dem Tool modEEM unkompliziert ein Energiemanagement einführen. Nutzen Sie Ihre Gelegenheit!

Aus den aktuellen und inzwischen fast „alltäglichen“ Klimaschutz-Aktivitäten heraus schauen wir aufmerksam in die Zukunft. So wirft die anstehende Anschlussunterbringung von Flüchtlingen die grundsätzliche Frage auf: schnell und billig oder gut und nachhaltig bauen? Auch die Anpassung an die Folgen des Klimawandels müssen wir jetzt im Blick haben und in unsere Planungen einbeziehen. Wie das gehen kann, will die Stadt Aalen mit ihrem geförderten Konzept „Klimagerechtes Flächenmanagement“ zeigen. Mehr erfahren Sie in unserer Rubrik „Best Practice“.

Nun wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre. Sicherlich ist auch für Sie das Passende dabei.

Ihr

Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur
Baden-Württemberg GmbH

Inhalt

+ 100. Klimahaus Baden-Württemberg gesucht / Offizielle Prämierung
Die Auszeichnung „Klimahaus Baden-Württemberg“ bietet die KEA seit knapp zwei Jahren allen Kommunen und Landkreisen an. Hausbesitzer können damit energetisch besonders vorbildliche Gebäude sichtbar machen. Die demnächst anstehende Auszeichnung des 100. Gebäudes nimmt die KEA zum Anlass für eine kurze Bilanz und eine Feier.
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+ Anschlussunterbringung von Flüchtlingen
Nachdem der Höhepunkt der Flüchtlingskrise in Deutschland zumindest vorläufig überschritten sein dürfte, steht nun die Anschlussunterbringung der Flüchtlinge auf der Agenda der Kommunen. Hierbei ist es aus vielerlei Gründen nicht zielführend, vor allem „schnell und billig“ zu bauen.
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+ Klimaschutz-Plus: Antragsfrist für das CO2-Minderungsprogramm verlängert
Kommunen können Förderanträge für investive Klimaschutzmaßnahmen an Nichtwohngebäuden (Klimaschutz-Plus, Teil A: CO2-Minderungsprogramm) für die aktuelle Förderperiode noch bis zum 30. November 2016 einreichen. Die Antragsfrist verlängert sich damit um zwei Monate.
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+ Meinung gefragt: Öffentliche Konsultation zum Grünbuch Energieeffizienz
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlichte kürzlich das Grünbuch Energieeffizienz. Es formuliert Leitfragen und Thesen zu den zentralen Herausforderungen und Handlungsansätze für die langfristige Senkung des Energieverbrauchs. Bürgerschaft und Fachleute sind aufgefordert, sich an der Diskussion zu beteiligen.
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+ “mission E”: KEA motiviert Beschäftigte zu energiebewusstem Verhalten
Verwaltungen können viel Strom und Wärme einsparen, wenn sie den „Faktor Mensch“ miteinbeziehen. Ein bewährter Weg, um Beschäftigte für das Thema zu sensibilisieren und zum Handeln motivieren, sind interne Kampagnen. Das dafür nötige Know-how vermittelt die KEA mit dem Konzept „missionE“. Interessierte Multiplikatoren können sich jetzt für das erste Seminar anmelden.
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+ Klimaschutz mit System: Jury wählt zu fördernde Vorhaben aus
In der zweiten Runde von Klimaschutz mit System waren 43 Projektskizzen für innovative Klimaschutzvorhaben eingegangen. Nach einer Vorauswahl durch die KEA entschied Ende September eine Jury darüber, welche Vorhaben eine Förderung erhalten sollen.
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+ Qualitätssicherung: KEA befragt energetisch sanierte Schulen
Das Umweltministerium hat die KEA mit der gezielten Evaluierung von 50 energetisch sanierten Schulen in Baden-Württemberg beauftragt. Die Wirkung der im Rahmen von Klimaschutz-Plus geförderten Klimaschutzmaßnahmen soll mittels einer detaillierten Befragung genauer unter die Lupe genommen werden.
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+ Mit mod.EEM kostenfrei zum Energiemanagement
Zu teuer, zu aufwendig, zu kompliziert, zu wenig konkreter Nutzen? Denken Unternehmen an ein professionelles Energiemanagement, gibt es häufig Vorbehalte. Ein kostenfreies, innovatives System, das Betriebe Schritt für Schritt zum Ziel führt, ist mod.EEM. Die KEA ist Ansprechpartner für das Programm.
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+ In sechs Tagen zum geprüften Contracting-Entwickler
Ingenieurbüros, Energieagenturen, Beratungsunternehmen, die selbständig Beratungen zum Energiespar-Contracting durchführen wollen, können sich jetzt gemäß der Richtlinien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) dafür fortbilden. Die Energieagentur Nordrhein-Westfalen bietet gemeinschaftlich mit der KEA ab Januar 2017 ein mehrtägiges Seminar für Projektentwickler in Wuppertal an.
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Schulungen zu BICO2BW: Noch einige Plätze frei
Am 6. und am 27. Oktober finden bei der KEA wieder Anwenderschulungen für das Bilanzierungstool BICO2BW (Erstellung kommunaler Energie- und CO2-Bilanzen) statt. Wenige Plätze sind noch zu vergeben.
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+ Doppelpack: klimaschutz_konkret in St. Johann und Karlsruhe
Wie lassen sich solarthermische Großanlagen in die kommunale Wärmeversorgung integrieren? Mit welchen Strategien können sich Kommunen an den Klimawandel anpassen? Zwei Veranstaltungen der KEA beleuchten diese Themen.
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+ KEA-Akademie: energiemanager kommunal® ab März 2017
Im März 2017 startet die KEA eine weitere Ausbildungsreihe zum energiemanager kommunal®. An insgesamt sechs Terminen bildet Bereichsleiter Claus Greiser Beschäftige aus Kommunen zu Energiemanagern und Energiemanagerinnen aus.
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+ Best Practice: Aalen mit einem Bein in der Zukunft
Bereits vor mehr als 20 Jahren setzte Aalen mit der Einführung eines Energiemanagements ein deutliches Zeichen Richtung Klimaschutz. Zu Beginn dieses Jahres erhielt die Stadt bereits zum dritten Mal seit 2007 das Zertifikat „European-Energy-Award“ (eea). Die bestehende große Wärmeachse durch die Kernstadt Aalens wird derzeit weiter ausgebaut. Mit dem Konzept „Klimagerechtes Flächenmanagement“ sind in Aalen die Klimaschutz-Weichen wieder auf „Zukunft“ gestellt.
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+ Vorgemerkt – KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Hier haben wir für Sie alle wichtigen KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen der kommenden Monate zusammengefasst.
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Klimahaus Baden-Württemberg: Nummer 100 gesucht

Die Auszeichnung „Klimahaus Baden-Württemberg“ bietet die KEA seit knapp zwei Jahren allen Kommunen und Landkreisen an. Hausbesitzer können damit energetisch besonders vorbildliche Gebäude sichtbar machen. Die demnächst anstehende Auszeichnung des 100. Gebäudes nimmt die KEA zum Anlass für eine kurze Bilanz und eine Feier.

Insgesamt fünf Kommunen, kommunale Zusammenschlüsse und Landkreise haben bereits an der Kampagne „Klimahaus Baden-Württemberg“ teilgenommen oder nehmen weiterhin daran teil. Landesweit erhielten bislang 98 Klimahäuser das Gütesiegel, darunter 72 Sanierungen und 26 Neubauten. Unter den Sanierungen erreichen gleich 52 Gebäude den Standard KfW Effizienzhaus 100 oder besser und sind somit einem nach EnEV (Energieeinsparverordnung) errichteten Neubau vergleichbar. Neun Mal übergab die KEA eine Hausnummer an Besitzer von Baudenkmälern. Unten den Neubauten erreichten 17 die Qualifikation KfW-Effizienzhaus 55 oder besser, auch drei Passivhäuser wurden ausgezeichnet.

Für die Prämierung des 100. Klimahauses sucht die KEA nun weitere energetisch vorbildliche Objekte. Deshalb heißt es schnell sein: Alle Bürgerinnen und Bürger, die ein passendes Haus ihr Eigen nennen und in einer der aktuell teilnehmenden Städte Karlsruhe, Pforzheim, Weinheim oder dem Landkreis Böblingen wohnen, können sich kostenlos bewerben.

Das Formular ist in wenigen Schritten ausgefüllt. Ersatzweise können auch die jeweiligen Energieberaterinnen und Energieberater oder Architektinnen und Architekten die Unterlagen einreichen. Ein besonderer Anreiz: Landesumweltminister Franz Untersteller, zugleich Schirmherr der Kampagne, wird das Schild persönlich übergeben. Der Wettbewerb ist eröffnet!

Einen Projektflyer erhalten Interessierte kostenfrei über den KEA-Shop. Ein sehr informatives Video über ein Klimahaus in Karlsruhe hat Baden TV veröffentlicht: http://www.baden-tv.com/cmms-embed/148347/

Weitere Information zum Projekt stehen an dieser Stelle bereit. Ansprechpartner bei der KEA ist Matthias Rauch, matthias.rauch(at)kea-bw.de, Tel. 0721 / 98471-30.

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Bauen für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen: KEA plädiert für Nachhaltigkeit

Nachdem der Höhepunkt der Flüchtlingskrise in Deutschland zumindest vorläufig überschritten sein dürfte, steht nun die Anschlussunterbringung der Flüchtlinge auf der Agenda der Kommunen. Hierbei ist es aus vielerlei Gründen nicht zielführend, vor allem „schnell und billig“ zu bauen.

Objekte, die wir heute errichten oder grundlegend erneuern, werden wahrscheinlich über die nächsten 50 Jahre oder mehr genutzt werden. Bekanntlich ist nichts so langlebig wie ein Provisorium: Viele Erweiterungsbauten – etwa an Schulen aus den 70er Jahren – belegen dies. Seitens der KEA plädieren wir daher für eine nachhaltige und zukunftsfähige Bauweise. Gerade auch die diesjährige Architekturbiennale hat viele bemerkenswerte Beispiele gezeigt.

Aus Sicht der KEA sind vor allem die folgenden Aspekte von Bedeutung:

Nachverdichten anstelle neuer Quartiere
Anstatt Siedlungsgebiete auf die Grüne Wiese auszudehnen, sollte grundsätzlich der Innenentwicklung der Vorzug eingeräumt werden. Dies spart Flächen und Ressourcen und hilft viele direkte und indirekte Energieeffizienzpotentiale zu erschließen. Es bringt aber auch Nutzen im sozialen Bereich mit sich.

Soziale Durchmischung

Das Schaffen von Wohnraum innerhalb bestehender Quartiere wirkt einer Ghettobildung entgegen und kann die Integration der Neubürger erleichtern. Zudem ist dies ein Beitrag zur Revitalisierung bestehender Quartiere.

Stadt der kurzen Wege

Eine verdichtete Bauweise geht einher mit dem Leitbild der „Stadt der kurzen Wege“: Sie zeichnet sich vor allem durch eine ausreichende bauliche Dichte sowie eine funktionale Mischung in den Quartieren aus. Einrichtungen der Nahversorgung wie Geschäfte, Ärzte, Dienstleister sollten fußläufig erreichbar sein. Der motorisierte Verkehr kann somit reduziert werden, der örtliche Einzelhandel wird gestärkt.

Gute Standards
Wir sollten grundsätzlich langlebig und dauerhaft bauen und an die baulich-konstruktiven und architektonischen Standards entsprechende Maßstäbe anlegen. Das ist auf lange Sicht wirtschaftlicher als eine Billigbauweise und zugleich dem Ortsbild und der allgemeinen Lebensqualität zuträglicher.

Flexible Grundrisse
Die Anforderungen an die Nutzung von Gebäuden ändern sich oft mehrmals während deren Lebensdauer. Vielseitig nutzbare und anpassbare Grundrisse sind daher ein wichtiger Aspekt zukunftsfähiger Gebäude. Wo heute eine Flüchtlingsfamilie einzieht, mögen in einigen Jahren Studenten- oder Altenwohnungen benötigt werden.

Ein zukunftsfähiges energetisches Niveau
Gebäude heute in einem anspruchsvollen Standard wie dem „Effizienzhaus 55“ zu bauen, ist nur mit relativ geringen Mehraufwendungen verbunden. Da die Preise für Öl und Gas langfristig kaum so niedrig bleiben dürften wie derzeit, sparen energieeffiziente Gebäude durch niedrige Energiekosten die baulichen Mehrkosten ein. Dies ist dort besonders relevant, wo die Kommune die Energiekosten trägt. Gebäude mit unzulänglichen Energiestandards nachträglich zu ertüchtigen, ist erheblich teurer, als von vornherein energieeffizient zu bauen.

Aufbau von Wärmenetzen
Wärmenetze ermöglichen es, erneuerbare Energien auch im Wärmebereich effizient und kostengünstig einzusetzen. Nicht nur bei Neubausiedlungen, sondern auch im Bestand sollten Städte und Gemeinden die Chance zum Auf- beziehungsweise Ausbau von Wärmenetzen nutzen. Eine Finanzierung über Contracting-Modelle erweitert dabei ihre finanziellen Spielräume.

Nutzersensibilisierung
Vielen Migranten ist der sparsame Umgang mit Energie ebenso fremd wie die Klimaschutz-Thematik. Aktivitäten zur Information, Motivation und Bewusstseinsbildung können hier von großem Nutzen sein. Kommunen sollten daher einschlägige Arbeitsgemeinschaften oder ehrenamtliche Initiativen mit entsprechenden Materialien und Handreichungen unterstützen. Im KEA-Shop finden Sie Flyer und Broschüren.

Die Integration von Flüchtlingen und die zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung unserer Städte und Gemeinden sind zwei kommunale Aufgaben, die eng miteinander verwoben sind. Beim Bau von Wohnraum sollten Kommunen immer auch die damit verbundenen Chancen zur langfristigen Entwicklung der Kommune wahrnehmen.

Der Text steht auch auf der Homepage der KEA zur Verfügung.

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Foto: KEA / Anna Schuricht

Klimaschutz-Plus: Antragsfrist für das CO2-Minderungsprogramm verlängert

Kommunen können Förderanträge für investive Klimaschutzmaßnahmen an Nichtwohngebäuden (Klimaschutz-Plus, Teil A: CO2-Minderungsprogramm) für die aktuelle Förderperiode noch bis zum 30. November 2016 einreichen. Die Antragsfrist verlängert sich damit um zwei Monate.

Bisher galt der 29. September als Abgabe-Stichtag für die Anträge im Förderprogramm Klimaschutz-Plus. Das Programm wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg getragen. Die Förderbedingungen, die Antragsformulare sowie weitere Informationen finden sich wie gehabt auf der Homepage des Umweltministeriums. Für Fragen stehen nach wie vor die L-Bank unter klimaschutz-plus(at)l-bank.de oder Tel. 0721 / 150 – 1600 oder die KEA gerne zur Verfügung.

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Foto: KEA / Jan Potente

Bürgermeinung gefragt: Öffentliche Konsultation zum Grünbuch Energieeffizienz

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlichte kürzlich das Grünbuch Energieeffizienz. Es formuliert Leitfragen und Thesen zu den zentralen Herausforderungen und Handlungsansätze für die langfristige Senkung des Energieverbrauchs. Bürgerschaft und Fachleute sind aufgefordert, sich an der Diskussion zu beteiligen.

In einem groß angelegten öffentlichen Konsultationsprozess fordert das BMWi Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute dazu auf, zu den Thesen Stellung zu beziehen. Auf der Seite www.gruenbuch-energieeffizienz.de ist es möglich, sich an der Fachdiskussion beteiligen. Die KEA ermuntert alle Interessierten, sich in diesen Prozess einzubringen und ihre Meinung zum Grünbuch zu äußern. An den bisherigen Rückmeldungen wird bereits deutlich, dass die bisherige Ausgestaltung der Energiewende keineswegs einhellige Unterstützung findet. Die Stellungnahme der KEA zum Grünbuch finden Sie hier.

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Foto: Colourbox.de

„missionE“: Mit der KEA zu energiebewusstem Verhalten motivieren

Verwaltungen können viel Strom und Wärme einsparen, wenn sie den „Faktor Mensch“ miteinbeziehen. Ein bewährter Weg, um Beschäftigte für das Thema zu sensibilisieren und zum Handeln motivieren, sind interne Kampagnen. Das dafür nötige Know-how vermittelt die KEA mit dem Konzept „missionE“. Interessierte Multiplikatoren können sich jetzt für das erste Seminar anmelden.

Ziel der Fortbildung ist es, Multiplikatoren aus Verwaltungen für eine individuelle Motivationskampagne fit zu machen, die sie überwiegend in Eigenregie vorbereiten und durchführen können. Für einen intensiven Wissenstransfer ist das zweitägige Einführungsseminar auf zwölf Teilnehmende begrenzt. Die KEA vermittelt ihnen nicht nur die wichtigsten Grundlagen in den Disziplinen Kommunikation, Psychologie, Energietechnik und Kampagnenführung.

Bereits während des Seminars beginnen die kommunalen Multiplikatoren mit der individuellen Planung: Sie beraten über Ziele, Absender, Zielgruppen, Start und Laufzeit, über Auftaktveranstaltung, Aktivitäten und Zeitplanung. Außerdem treffen sie bereits die ersten strategischen und operativen Entscheidungen zur Ausgestaltung ihrer „missionE“.

Umfangreiches Kampagnenkompendium

Zusätzlich erhalten die Multiplikatoren im Seminar ein Kampagnenkompendium. Dieses umfangreiche und hochwertige Handbuch präsentiert praktische Umsetzungsbeispiele der „missionE“. Es erläutert die theoretischen Grundlagen der Motivation für das energiebewusste Verhalten. Ein Schwerpunkt sind die Grundlagen der Psychologie. Außerdem lernen Teilnehmer alles über die konzeptionellen Eckpfeiler der „missionE“ und die strategischen Aspekte der Kampagnenplanung. Die Präsentation potenzieller Aktivitäten und möglicher begleitender Kommunikationsmaßnahmen rundet das Angebot ab.

Insgesamt offeriert das Kompendium einen großen, bunten „Blumenstrauß“ von insgesamt fast 80 denkbaren Kampagnenaktivitäten, die sich auf neun Aktionsbereiche verteilen. Jeder Anwender kann hier seine individuelle Auswahl treffen.

Bei der Umsetzung der Kampagne unterstützen – wenn gewünscht – die regionalen Partner der KEA (zum Beispiel die regionale Energieagentur) die Anwender. Bewährte Aktions- und Werbemittel wie Plakate und Broschüren vermittelt die KEA auf Wunsch im angepassten Layout. Die Kosten für das zweitägige Seminar betragen zwischen 300 und 450 Euro netto (abhängig von der Anzahl der Teilnehmer, der Kommune und weiteren Faktoren).

Interessierte senden bitte eine E-Mail an Claus.Greiser(at)kea-bw.de oder rufen an unter 0721/98471-17.

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Klimaschutz mit System: Jury wählt zu fördernde Vorhaben aus

In der zweiten Runde von Klimaschutz mit System waren 43 Projektskizzen für innovative Klimaschutzvorhaben eingegangen. Nach einer Vorauswahl durch die KEA entschied Ende September eine Jury darüber, welche Vorhaben eine Förderung erhalten sollen.

In dem vom Umweltministerium getragenen Wettbewerb war die KEA mit der Vorprüfung der 43 eingereichten Bewerbungsunterlagen betraut. Die Projektskizzen behandeln unterschiedlichen Themen wie objektspezifische Sanierungskonzepte oder den Aufbau umfassender Wärmenetze. Sie beruhen allesamt wie vorgegeben auf einer systematischen konzeptionellen Grundlage wie dem European Energy Award (eea), einem kommunalen Klimaschutzkonzept oder einem Quartierskonzept. Kofinanziert wird der Wettbewerb von der EU im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Aufgrund der Zielsetzungen ist bereits jetzt absehbar, dass im Vergleich zur ersten Förderrunde vor allem kleinere Vorhaben die Möglichkeit einer Förderung erhalten werden. Die Träger sollen noch im Herbst im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gewürdigt werden und dürfen dann im zweiten Schritt ihren konkreten Förderantrag bei der L-Bank einreichen.

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Foto: Colourbox.de

Qualitätssicherung: KEA befragt energetisch sanierte Schulen

Das Umweltministerium hat die KEA mit der gezielten Evaluierung von 50 energetisch sanierten Schulen in Baden-Württemberg beauftragt. Die Wirkung der im Rahmen von Klimaschutz-Plus geförderten Klimaschutzmaßnahmen soll mittels einer detaillierten Befragung genauer unter die Lupe genommen werden.

Ziel der Evaluierung ist es einerseits, Trägern von zukünftigen Sanierungsmaßnahmen konkrete Empfehlungen an die Hand zu geben, wie Einsparinvestitionen ihre maximale Wirkung entfalten können. Andererseits will das Umweltministerium Erkenntnisse für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Förderprogramms gewinnen.

Projektleiter Arno Maier betont: „Hier geht es nicht um eine Kontrolle der Mittelverwendung. Wir möchten für zukünftige Sanierungsvorhaben Hinweise auf Optimierungspotenziale formulieren. Kommunalen Bau-, Schul- und Liegenschaftsämtern helfen wir, sanierte Gebäude so energiesparend wie möglich zu betreiben und zu nutzen.“ Die KEA wird demnächst auf die ausgewählten Vorhabensträger zugehen. Die Ergebnisse sollen – natürlich in anonymisierter Form – veröffentlicht werden und dabei maximalen Nutzen bereithalten.

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Foto: KEA / triolog

Mit mod.EEM kostenfrei zum Energiemanagement

Zu teuer, zu aufwendig, zu kompliziert, zu wenig konkreter Nutzen? Denken Unternehmen an ein professionelles Energiemanagement, gibt es häufig Vorbehalte. Ein kostenfreies, innovatives System, das Betriebe Schritt für Schritt zum Ziel führt, ist mod.EEM. Die KEA ist Ansprechpartner für das Programm.

Um die Energieeffizienz in Unternehmen zu verbessern, rief das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit und Bauen (BMUB) das Projekt mod.EEM ins Leben. Die Abkürzung steht für modulares Energie-Effizienz-Management. Es führt die Unternehmen mit Checklisten, Tabellenvorlagen und umfassenden Informationen zum Thema Energieeffizienz durch eine Auditierung oder bis hin zum Energiemanagementsystem. Entwickelt hat den Online-Leitfaden die Energieagentur Nordrhein-Westfalen.

Rund 1.500  Unternehmen nutzen mod.EEM bereits, um ein Audit nach DIN EN 16247-1 durchzuführen oder ein Energiemanagement (DIN EN ISO 50001) zu etablieren. Mit beiden Vorhaben steigern sie die Energieeffizienz ihres Betriebes. Schon mit nicht- oder geringinvestiven Maßnahmen können Unternehmen rund zehn Prozent ihrer Energiekosten einsparen. Betriebe, die eine Zertifizierung bisher überwiegend mit externer Hilfe aufgebaut haben, können mod.EEM als Werkzeug benutzen, um das System eigenständig weiter zu entwickeln und sich erfolgreich auf die Re-Zertifizierung vorzubereiten.

Interessierte können sich an die KEA wenden. Ansprechpartner ist Florian Anders per E-Mail an florian.anders(at)kea-bw.de oder unter der Telefonnummer 0721/98471-54.

Angebote der KEA für baden-württembergische Unternehmen: https://www.modeem.de/

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Foto: Colourbox.de

In sechs Tagen zum geprüften Contracting-Entwickler

Ingenieurbüros, Energieagenturen, Beratungsunternehmen, die selbständig Beratungen zum Energiespar-Contracting durchführen wollen, können sich dafür fortbilden. Der Kurs hält sich an die Richtlinien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Energieagentur Nordrhein-Westfalen bietet gemeinschaftlich mit der KEA ab Januar 2017 ein mehrtägiges Seminar für Projektentwickler in Wuppertal an.

Wer im Sinne des Förderprogrammes des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) selbstständig zum Contracting beraten und dafür für die Auftraggeber Fördergeld akquirieren will, muss entweder Referenzprojekte oder eine anerkannte Fortbildung nachweisen. Das besagt eine entsprechende Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

In Anlehnung daran bietet die Energieagentur NRW gemeinschaftlich mit der KEA ab dem 31.01.2017 eine mehrtägige Weiterbildung für Projektentwickler in Wuppertal an. Das Seminar endet mit einer Prüfung, nach der die Teilnehmer sich beim BAFA listen lassen können.

Maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich im Kurs die vom BAFA geforderte „theoretische Erfahrung“ aneignen. Sie ist Voraussetzung dafür, dass sie anschließend selbständig Beratungen im Sinne des Förderprogrammes durchführen und dafür Fördergeld beantragen können.

Für eine Orientierungs-, Umsetzungs- oder Ausschreibungsberatung von Contracting-Projekten erhalten Antragsberechtigte einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent. Um die praktische Erfahrung zu erlangen, sind die Vorgaben des BAFA zu berücksichtigen.

Die Weiterbildung findet von Dienstag, 31. Januar 2017, bis Donnerstag, 02. Februar 2017, und am Montag, 06. Februar 2017, jeweils ganztägig statt. Das Prüfungsdatum ist Dienstag, der 07. Februar 2017.

Die Anmeldung sowie weitere Informationen und die Ansprechpartner finden Sie bei der Energieagentur NRW. Kontaktperson bei der KEA ist Konstanze Stein per E-Mail an konstanze.stein[at]kea-bw.de oder unter der Telefonnummer 0721 / 98471-24.

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Foto: Colourbox.de

Zwei BICO2BW-Schulungen: Noch wenige Plätze frei.

Am 6. und 27. Oktober finden bei der KEA wieder Anwenderschulungen für das Bilanzierungstool BICO2BW (Erstellung kommunaler Energie- und CO2-Bilanzen) statt. Wenige Plätze sind noch zu vergeben. Interessierte können sich per E-Mail bei Claire Mouchard anmelden: claire.mouchard[at]kea-bw.de. Weitere Informationen zum Tool gibt es hier.

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Foto: Kurt Michel / pixelio

Zweimal klimaschutz_konkret im Herbst: St. Johann und Karlsruhe laden ein

Wie lassen sich solarthermische Großanlagen in die kommunale Wärmeversorgung integrieren? Mit welchen Strategien können sich Kommunen an den Klimawandel anpassen? Zwei Veranstaltungen der KEA beleuchten diese Themen.

Am 18. Oktober befasst sich in St. Johann-Würtingen eine klimaschutz_konkret-Veranstaltung mit dem Thema „Solarthermische Großanlagen in der kommunalen Wärmeversorgung“. Zusammen mit der KlimaschutzAgentur Landkreis Reutlingen und dem Forschungsinstitut Solites informiert die KEA unter anderem darüber, welche Vorteile solare Nah- und Fernwärme bieten und welche Fördermöglichkeiten für diese Technologie bestehen.

Am 18. November können sich Interessierte in Karlsruhe darüber informieren, welche Vorbereitungen möglich und nötig sind, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen.

Hier finden Sie Programm und Anmeldung zu beiden Veranstaltungen.

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KEA-Akademie

Ausbildung zum energiemanager kommunal® ab März 2017 – Fördersatz 60 Prozent

Im März 2017 startet die KEA eine weitere Ausbildungsreihe zum energiemanager kommunal®. An insgesamt sechs Terminen bildet Bereichsleiter Claus Greiser kommunale Beschäftige zu Energiemanagern und Energiemanagerinnen aus.

Das zweigliedrige Konzept der Ausbildung (zentrale Schulung durch die KEA, nachfolgendes Coaching vor Ort durch die regionale Energieagentur) garantiert eine zielgerichtete Kombination aus allgemeiner Qualifizierung und individueller Problemlösung vor Ort. 60 Prozent der Kosten fördert das Landesumweltministerium. Für die kommunalen Teilnehmer verbleibt ein Anteil von 1.428 Euro brutto.

Die Ausbildung richtet sich an kommunale Beschäftigte, die für den Energieverbrauch in den Liegenschaften zuständig sind. Aber auch Klimaschutzmanagerinnen und –managern sowie im Gebäudemanagement Beschäftigten bietet die Fortbildung einen erheblichen Nutzen. Anschließend sollen die Teilnehmenden das professionelle Energiemanagement in ihren Liegenschaften mit zumindest zehn bis 20 Prozent ihrer Arbeitszeit einführen. Eine technische Vorbildung ist keine Voraussetzung; ein gewisses Verständnis für technische Zusammenhänge ist allerdings von Vorteil.

Neu ist, dass Städte und Gemeinden auch mehr als eine Person zur Ausbildung anmelden können. Grund: In vielen Kommunen werden die Aufgaben des Energiemanagements auf mehrere Schultern verteilt. Außerdem kann eine Kommune nachträglich eine/n weitere/n Mitarbeiter/in ausbilden lassen, wenn die bereits ausgebildete Person die Stadt oder Gemeinde verlassen hat oder inzwischen für andere Aufgaben eingesetzt wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Foto: Stadt Aalen

Best Practice

In dieser Rubrik stellen wir Kommunen vor, die mit ihren Aktivitäten im Klimaschutz erfolgreich sind.

Heute:
Aalen – schon mit einem Bein in der Zukunft

Bereits vor mehr als 20 Jahren setzte Aalen mit der Einführung eines Energiemanagements ein deutliches Zeichen Richtung Klimaschutz. Zu Beginn dieses Jahres erhielt die Stadt bereits zum dritten Mal seit 2007 das Zertifikat „European-Energy-Award“ (eea). Die bestehende große Wärmeachse durch die Kernstadt Aalens wird derzeit weiter ausgebaut. Mit dem Konzept „Klimagerechtes Flächenmanagement“ sind in Aalen die Klimaschutz-Weichen wieder auf „Zukunft“ gestellt.

Auf unbürokratischem Weg können sich Aalener Schulen seit 2008 mit dem „Grünen Aal“ zertifizieren lassen – vorausgesetzt, sie führen ein Umweltmanagementsystem ein, engagieren sich im Umweltschutz und geben darüber eine Umwelterklärung ab. Auf Grund ihrer vielfältigen Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung wurde Aalen als „Stadt der Weltdekade“ von der UNESCO-­Kommission Deutschland mehrfach ausgezeichnet. Zusätzlich läuft in der Stadt im Ostalbkreis das vom Bund geförderte Energieeinsparmodell „fifty-fifty-Projekt“ an mehreren Schulen.

Mit einem Klimaschutzkonzept und der Anstellung eines – inzwischen unbefristet beschäftigten – Klimaschutzmanagers ging es 2010 und 2011 weiter. Seit zwei Jahren bezieht die gesamte kommunale Verwaltung der Stadt im Ostalbkreis ihren Strom aus erneuerbaren Quellen. Weiterhin wurde 2015 die städtische Energieleitlinie eingeführt, die den sparsamen Umgang mit Energie als grundsätzliche Handlungsanweisung für die Verwaltung festschreibt.

Derzeit wird das bereits bestehende umfangreiche Wärmenetz Aalens massiv ausgebaut. Das neu entstehende Quartier „Stadtoval“ soll jetzt angeschlossen werden. Möglich wurde dies durch eine erhebliche Förderung aus dem EFRE-Fonds der EU, die Aalen durch die Teilnahme am Landeswettbewerb „Klimaschutz mit System“ erhielt.

Ursprünglich wurden mehrere Wärmeinseln zu einer großen Wärmeachse zusammengeführt, die jetzt durch die Kernstadt führt. Die Wärmeabnahme lässt sich dadurch deutlich steigern und vorhandene Anlagen wie ein Holzhackschnitzelkessel und ein Blockheizkraftwerk können besser ausgenutzt werden. In Planung ist auch die Erweiterung durch einen Wärmespeicher und einer aus erneuerbaren Stromquellen gespeisten Zusatzheizung, die Spitzenlasten aufnehmen kann.

Noch einen Schritt weiter in die Zukunft geht Aalen mit dem Konzept „Klimagerechtes Flächenmanagement“, das kürzlich als Klimaschutzteilkonzept die Förderzusage erhielt. Dadurch sollen der Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels Anschluss stärker in der Bauleitplanung berücksichtigt werden. Konsequenzen für die Stadt- und Raumplanung werden mit einem älteren Gutachten verglichen und fortgeschrieben. In erster Linie zielt das Konzept darauf ab, detaillierte Planungsgrundlagen für eine klimaökologisch günstige Siedlungs- und Flächenentwicklung zu schaffen.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten der Stadt und einen Ansprechpartner finden Sie hier.

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Vorgemerkt: KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Hier haben wir für Sie alle wichtigen KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen der kommenden Monate zusammengefasst.

4. und 5. Oktober 2016, Bad Schussenried
Erfahrungsaustausch baden-württembergischer eea-Kommunen


11. und 12. Oktober 2016, Ettlingen
Deutsch-französisches TANDEM-Treffen

18. Oktober 2016, St. Johann
klimaschutz_konkret: Solarthermische Großanlagen in der kommunalen Wärmeversorgung

27. Oktober 2016, Stuttgart
Praxis-Seminar Energiespar-Contracting in öffentlichen Liegenschaften

9. November 2016, Stuttgart
18. Herbstforum Zukunft Altbau

15. November 2016, Esslingen
Internationale Konferenz: Energiespar-Contracting in öffentlichen Liegenschaften (im Rahmen des EU-Projekts EnPC-INTRANS)

18. November 2016, Karlsruhe
klimaschutz_konkret: Anpassungsstrategien an den Klimawandel

Vorschau auf 2017

31. Januar bis 7. Februar 2017, Wuppertal
Weiterbildung für Projektentwickler im Rahmen der Richtlinie
„Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting“


Unseren Veranstaltungskalender finden Sie hier.


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Impressum
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH | Kaiserstraße 94a | 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 984 71-0 | Fax. 0721 984 71-20 | keanewsletter(at)kea-bw.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirigent Martin Eggstein
Registergericht Mannheim | Registernummer: Abt. B 107275
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG.: DE168303058

Redaktion
Axel Vartmann/Ursula Rubenbauer | Dr.-Ing. Volker Kienzlen

Fotos/Logos
Wenn nicht anders gekennzeichnet: KEA GmbH

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Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass seit dem 1. März 2006 laut der neuen Gesetzeslage E-Mail-Zusendungen und Newsletter nur noch mit dem Einverständnis der Empfänger zugesandt werden dürfen. Wir haben Sie bisher regelmäßig über unsere Aktivitäten per Mail informiert und hoffen, dass Sie auch weiterhin daran interessiert sind. Falls Sie jedoch keine weiteren Mails von uns wünschen, bitten wir Sie, sich unter folgendem Link aus dem Verteiler auszutragen: Newsletter abbestellen