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KEA

Liebe Leserinnen und Leser,

in großen Schritten gehen wir auf das Jahresende zu. Doch ehe uns die vorweihnachtliche Hektik ganz in Beschlag nimmt, informieren wir Sie ein letztes Mal in diesem Jahr über unsere aktuellen Themen.

So sind wir zum Beispiel nicht nur in Baden-Württemberg aktiv, sondern vernetzen uns auch international im Rahmen eines Projekts der Internationalen Energieagentur oder eines Besuchs in Kroatien. Da dies jedoch eher die Ausnahme als die Regel ist, erfahren Sie in diesem Newsletter viel Aktuelles über unsere Projekte im Südwesten, beispielsweise über unser neues Angebot im Bereich Energiemanagement (mod.EEM).

Lesen Sie doch einmal rein!

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre, eine schöne Herbstzeit und schließlich einen guten Start ins neue Jahr 2014. Unser nächster Newsletter folgt im Januar.

Ihr
Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur 
Baden-Württemberg GmbH

Inhalt

KEA international – Forschungsprojekt im Contracting-Bereich

Um Contracting sowohl national als auch international besser nutzbar zu machen, führt die KEA im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundeswirtschaftsministeriums ein Vorhaben zur Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle für die integrale Gebäudesanierung durch. Um möglichst viel Erfahrung internationaler Partner einzubinden, werden die Inhalte gemeinsam mit Experten aus den USA und acht europäischen Ländern unter dem Dach der Internationalen Energieagentur IEA erarbeitet.
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Energiemanagement – KEA baut Angebot aus

Im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ist die KEA ab sofort zentraler Ansprechpartner für die Verbreitung des webbasierten Energiemanagementsystems mod.EEM in Baden-Württemberg und Teilen von Rheinland-Pfalz. 
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Klimaschutz nach Maß – Schwäbisch Hall verabschiedet Konzept

Seit Mitte Oktober ist es offiziell: Am Abend des 14.10.2013 hat die KEA vor dem Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderates Schwäbisch Hall das integrale Klimaschutzkonzept vorgestellt. Gefördert wurde das Konzept vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
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BMU-Kommunalrichtlinie – KEA unterstützt bei Antragsstellung

Mit Beginn des Jahres 2014 können Städte, Gemeinden und Landkreise wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative beantragen. Die KEA bietet den Kommunen vielfältige Unterstützung an.
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KEA-Akademie – freie Plätze und neue Schulungsrunden

Noch nicht ausgebucht sind die beiden Tagesseminare „Energieeffizienz und Hygiene: Optimierung der Warmwasserbereitung und des Kaltwasserverbrauchs“ sowie „Grundlagen und Optimierung der Lüftungstechnik und Beleuchtung“ im November 2013. Außerdem starten 2014 zwei neue Schulungsrunden für den energiemanager kommunal®
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Neues KEA-Angebot – Strom- und Gasausschreibungen für Kommunen und Landkreise

Immer mehr Gemeinden, Städte und Landkreise möchten auf eine Stromversorgung aus erneuerbaren Energiequellen umstellen und so ihre CO2-Emissionen senken, die Energiewende vorantreiben und eine Vorbildfunktion einnehmen. Die KEA unterstützt sie bei ihrem Vorhaben.
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KEA in Kroatien – Fachbereich Bioenergie und Nahwärme zu Besuch in Vukovar

Im Auftrag des baden-württembergischen Staatsministerium erstellt die KEA eine „Potenzialanalyse Erneuerbare Energien“ in der kroatischen Gespanschaft Vukovar-Srijem. Ende September konnten sich KEA-Mitarbeiter Helmut Böhnisch und Martin Miksche vor Ort ein erstes Bild über die Ist-Zustände machen.
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Best Practice – Alb-Donau-Kreis spart kräftig durch Contracting

Der Alb-Donau-Kreis hat in Ehingen ein Contracting-Projekt initiiert und spart dadurch bereits seit drei Jahren über 125.000 Euro Energiekosten jährlich. So viel Engagement gehört belohnt: Die zusätzlichen Einsparungen an der Berufsschule werden zwischen Contractor und Landkreis geteilt. Ein echtes Best-Practice-Projekt.
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KEA-Team – Fachbereich Energiemanagement bekommt Verstärkung

Seit 1. September wird der KEA-Fachbereich „Kommunales und betriebliches Energiemanagement“ durch einen neuen Kollegen unterstützt. Florian Anders bringt hierzu die richtigen Grundlagen mit.
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Nachlese – Landeskongress Energetische Stadtentwicklung ein voller Erfolg

Am 10. Oktober 2013 veranstaltete die KEA gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Sanierungs- und Entwicklungsträger Baden-Württemberg und der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen den Landeskongress Energetische Stadtentwicklung in Stuttgart. Rund 200 Teilnehmer besuchten die Veranstaltung und diskutierten über Lösungen für eine integrierte energetische Stadtentwicklung. Eine Nachlese.
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Zukunft Altbau – Veranstaltungen bis Jahresende 2013

Vom 16. bis 24. November 2013 informiert das Team von Zukunft Altbau auf der Stuttgarter Messe „Familie & Heim“. Und am 20.11.2013 findet das 15. Herbstforum Altbau statt, das die Themen energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien in den Mittelpunkt rückt.
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+ Heute schon vormerken – KEA-Veranstaltungen im Herbst

Auch im Herbst ist die KEA wieder als Veranstalter oder Kooperationspartner unterwegs, beispielsweise am Parlamentarischen Abend am 6. November oder im Rahmen der Ecomobil.
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+ Vorgemerkt – KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick 

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst. 
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KEA international – Forschungsprojekt im Contracting-Bereich

Um Contracting sowohl national als auch international besser nutzbar zu machen, führt die KEA im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundeswirtschaftsministeriums ein Vorhaben zur Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle für die integrale Gebäudesanierung durch. Um möglichst viel Erfahrung internationaler Partner einzubinden, werden die Inhalte gemeinsam mit Experten aus den USA und acht europäischen Ländern unter dem Dach der Internationalen Energieagentur IEA erarbeitet.

Bereits in den vergangenen Jahren konnte das Energieeinspar-Contracting als wirkungsvolles Instrument zur signifikanten Reduzierung des Energiebedarfs in öffentlichen Gebäuden etabliert werden. Im Fokus standen bisher Maßnahmen der technischen Gebäudeausrüstung. Der Contractor garantiert die Energieeinsparungen und refinanziert daraus seine Investitionen. Gerade in öffentlichen Liegenschaften besteht ein großes Interesse daran, die Gebäudehülle in den Leistungsumfang des Contractings zu integrieren.

In dem neuen BMWi- Forschungsprojekt EDLIG und dem parallel laufenden „IEA-ECB-Annex 61“ sollen nun durch kooperierende Zusammenarbeit von Experten auf nationaler und internationaler Ebene Verfahren entwickelt werden, die es ermöglichen, integrale Gebäudesanierungsmaßnahmen in erfolgsorientierten Geschäftsmodellen umzusetzen – wie beispielsweise dem Energieeinspar-Contracting.

Hierfür sollen zunächst Ergebnisse integraler Sanierungen evaluiert werden. Im Zentrum stehen dabei geplante oder bereits umgesetzte Projekte sowie im Betrieb befindliche öffentlichen Liegenschaften, Schulen oder Universitätsgebäude. Das Projekt steht interessierten Marktakteuren wie den Vertretern der öffentlichen Gebäudewirtschaft, Universitäten und Forschungseinrichtungen und nicht zuletzt den Anbietern von Energiedienstleistungen zur gemeinsamen fachlichen Diskussion offen. Hierzu finden im nationalen und internationalen Rahmen jährlich jeweils zwei Arbeitstreffen statt, über die die KEA auf ihrer Homepage rechtzeitig informiert.

Weitere Infos zum Projekt: Rüdiger Lohse  

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Energiemanagement – KEA baut Angebot aus

Im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ist die KEA ab sofort zentraler Ansprechpartner für die Verbreitung des webbasierten Energiemanagementsystems mod.EEM in Baden-Württemberg und Teilen von Rheinland-Pfalz.   

mod.EEM ist ein wichtiger Baustein, der dabei hilft, ein zertifiziertes bzw. testiertes Energiemanagementsystem einzurichten, das nicht nur Energieeinsparpotenziale zu Tage fördert, sondern auch einen erheblichen steuerlichen Vorteil bringen kann.

Energiemanagement nach Maß
Firmen oder kommunale Träger, die ein Energiemanagement nach DIN ISO 50001, DIN EN 16247 oder alternativem System nach SpaEfV einführen möchten, haben nun die Möglichkeit, sich durch die Unterstützung einer webbasierten Lernplattform auf die Zertifizierung oder Testierung vorzubereiten. Dabei stehen Fragen zum aktuell implementierten Energiemanagementsystem ebenso im Mittelpunkt wie der Fortschritt der Einführung. Ziel des mod.EEM ist, alle Beteiligten der Zertifizierung oder Testierung Schritt für Schritt näher zu bringen.

Die KEA berät Kommunen und Unternehmen, hält Vorträge zum Thema und zeigt Vorteile und Chancen des mod.EEM auf.

Weitere Informationen stehen hier zur Verfügung. Ansprechpartner bei der KEA sind Claus Greiser und Florian Anders.

mod.EEM-Seminar der KEA-Akademie
Am 5. Februar 2014 veranstaltet die KEA-Akademie ein Tagesseminar zu mod.EEM. Mitarbeitern von Unternehmen werden die Möglichkeiten und Chancen aufgezeigt, die ihnen das System bieten kann. Weitere Informationen zum Seminar stehen hier bereit.

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Klimaschutz nach Maß – Schwäbisch Hall verabschiedet Konzept

Seit Mitte Oktober ist es offiziell: Am Abend des 14.10.2013 hat die KEA vor dem Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderates Schwäbisch Hall das integrale Klimaschutzkonzept vorgestellt. Gefördert wurde das Konzept vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

332 Seiten, 73 Maßnahmenvorschläge, ein Ergebnis – Schwäbisch Hall hat einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz gemacht. Mitte Oktober hat die KEA vor dem Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderates das integrierte Klimaschutzkonzept für Schwäbisch Hall präsentiert.

Das umfangreiche Werk untersucht systematisch zehn Handlungsfelder des kommunalen Klimaschutzes und gliedert sich in drei Teile: Im Berichtsteil analysiert und erläutert die KEA den Ist-Stand und die Möglichkeiten, die es auszuschöpfen gilt. Im Maßnahmenkatalog werden konkrete Handlungsempfehlungen formuliert, mit deren Hilfe die Potenziale erfüllt werden können. Darüber hinaus wurde eine Kurzfassung erstellt, die es dem Gemeinderat oder den Bürgern ermöglicht, sich in kompakter Form über die Ergebnisse zu informieren.

Das Klimaschutzkonzept wurde unter intensiver Beteiligung der lokalen Akteure erarbeitet. Insbesondere wurde ein Klimaschutzbeirat gegründet, der konkrete Anregungen einbringen und die Priorisierung der Maßnahmen vornehmen konnte.

Herzstück des Berichts ist eine Energie- und CO2-Bilanz für die Sektoren Verkehr, Industrie, öffentliche Liegenschaften, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen sowie Privathaushalte. Die Bilanzierungen zeigt die Entwicklung seit dem Jahr 1990 und zwei unterschiedliche Szenarien bis zum Jahr 2050.

Dabei hat die KEA im Wesentlichen festgestellt, dass ohne besondere Anstrengungen der Stadt im Bereich Klimaschutz (Referenzszenario) der Endenergieverbrauch auf städtischem Gebiet bis zum Jahr 2050 um lediglich ca. 20 Prozent sinken würde. Werden die Maßnahmenvorschläge des Konzeptes jedoch umgesetzt (Zielszenario), liegt das Potenzial bei 44 Prozent Einsparung und damit mehr als doppelt so hoch. Das langfristig größte Einsparpotenzial sieht die KEA bei den Privathaushalten, während im Bereich Verkehr die geringsten Einsparungen zu erwarten sind.

Den aktuellen Stand der Klimaschutzbemühungen in der Stadt hat die KEA ebenfalls unter die Lupe genommen. So nimmt die Stadt zum Beispiel bei der klimafreundlichen Energieerzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung und bei der Nutzung erneuerbarer Energien mit ihren Stadtwerken bereits eine bundesweite Vorreiterrolle ein. Um dem Ziel der Klimaneutralität nahezukommen, müssen dennoch die Anstrengungen, insbesondere bei der Nutzung erneuerbarer Energien, wie z. B. der Windkraft, verstärkt werden.

Im Maßnahmenkatalog werden insgesamt 73 einzelne Maßnahmen vorgeschlagen und detailliert auf jeweils zwei Seiten beschrieben. Diese reichen von schnell umzusetzenden Maßnahmen, wie die Erstellung einer internen Beschaffungsrichtlinie für die Stadtverwaltung, bis hin zu sehr langfristig angelegten Projekten, wie den verstärkten Ausbau des städtischen Fernwärmenetzes. Einer der Maßnahmenvorschläge – die Teilnahme am European Energy Award (eea) – wurde direkt im Anschluss an die Vorstellung des Konzepts beschlossen. Damit sind die Weichen für die Umsetzung gestellt.

Weitere Informationen zu kommunalen Klimaschutzkonzepten stehen hier zur Verfügung.

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BMU-Kommunalrichtlinie – KEA unterstützt bei Antragsstellung

Mit Beginn des Jahres 2014 können Städte, Gemeinden und Landkreise wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative beantragen. Die KEA bietet den Kommunen vielfältige Unterstützung an.

Das Bundesumweltministerium (BMU) hat die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ – kurz: Kommunalrichtlinie – novelliert und am 9. Oktober 2013 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Damit ist der Startschuss für die Kommunen gefallen: Sie können jetzt anfangen, die Anträge für das nächste Jahr vorzubereiten. Gegenüber den Vorjahren wurde die Antragsfrist von drei auf vier Monate verlängert, was viele Kommunen begrüßen dürften.

Mit der Kommunalrichtlinie fördert das BMU sowohl die Entwicklung integrierter Klimaschutzkonzepte und -Teilkonzepte als auch die konkrete Umsetzung einzelner Klimaschutzmaßnahmen. Kleinere Kommunen werden mit der Einstiegsberatung bei der Entwicklung einer Strategie unterstützt, wie Klimaschutz in der Verwaltung verankert werden kann. Ein weiterer wesentlicher Baustein für den kommunalen Klimaschutz sind die kommunalen Klimaschutzmanager. Im Rahmen der novellierten Richtlinie können sie verstärkt Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Umsetzung von Klimaschutzkonzepten in Anspruch nehmen.

Die KEA bietet den Kommunen vielfältige Unterstützung in diesem Bereich an – weitere Informationen stehen an dieser Stelle bereit.

Hintergrund
Die Kommunalrichtlinie ist Teil der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ des BMU. In diesem Rahmen initiiert und fördert das BMU seit 2008 zahlreiche Projekte, mit denen Energie effizienter genutzt und Emissionen reduziert werden können. Die Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Förderanträge können vom 1. Januar bis zum 30. April 2014 bei dem vom BMU beauftragten Projektträger eingereicht werden. Für das Jahr 2014 sind insgesamt rund 90 Millionen Euro vorgesehen. Ausführliche Informationen sind beim Projektträger Jülich und beim Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz verfügbar.

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KEA-Akademie – freie Plätze und neue Schulungsrunden

Noch nicht ausgebucht sind die beiden Tagesseminare „Energieeffizienz und Hygiene: Optimierung der Warmwasserbereitung und des Kaltwasserverbrauchs“ sowie „Grundlagen und Optimierung der Lüftungstechnik und Beleuchtung“ im November 2013. Außerdem starten 2014 zwei neue Schulungsrunden für den energiemanager kommunal®.

14. November 2013
Energieeffizienz und Hygiene: Optimierung der Warmwasserbereitung und des Kaltwasserverbrauchs

Die Erschließung der nichtinvestiven Einsparpotenziale bei der Brauchwarmwasser-Bereitung in kommunalen Liegenschaften ist eine Gratwanderung, da die Anforderungen an die Hygiene erfüllt werden müssen und dies oft im Widerspruch zur Energieeffizienz steht.
Das Seminar zeigt hier Lösungswege auf, nachdem die hygienischen Anforderungen und Maßnahmen ausführlich erörtert worden sind. Behandelt werden auch die Beurteilung der Dimensionierung vorhandener Anlagen sowie investive und nichtinvestive Einsparmöglichkeiten beim Kaltwasserverbrauch.

Weitere Informationen: KEA-Akademie  

28. November 2013
Grundlagen und Optimierung der Lüftungstechnik und Beleuchtung

Bei der Optimierung der Lüftungstechnik können in der Regel große Einsparpotenziale erschlossen werden. Das Seminar bietet auch für Nicht-Techniker einen einfachen Einstieg durch einen virtuellen Rundgang in einer Lüftungszentrale, die Erläuterung einfacher technischer Grundlagen und die Betrachtung der einzelnen Komponenten einer Anlage.

Weitere Informationen: KEA-Akademie

energiemanager kommunal®
Auch 2014 starten zwei weitere Ausbildungsreihen zum energiemanager kommunal®. An insgesamt sechs Terminen bildet KEA-Bereichsleiter Claus Greiser kommunale Mitarbeiter zu Energiemanagern aus. Die genauen Termine stehen aktuell noch nicht fest.

Ziel der Ausbildung ist es, den Teilnehmern die unterschiedlichen Instrumente des kommunalen Energiemanagements nahezubringen. Hierzu gehören die Einführung eines computergestützten monatlichen Verbrauchscontrollings, die Optimierung der vorhandenen Anlagentechnik und die Schulung von Betriebspersonal. Weiterhin lernen sie, Gebäudenutzer zum sorgsamen Umgang mit Energie zu sensibilisieren und damit zum sparsameren Nutzerverhalten zu animieren. Ein weiteres Element der Ausbildung ist die regelmäßige Erstellung von Energieberichten.

Die Kosten betragen 3.317 € inkl. MwSt. Die Ausbildung wird vom Umweltministerium Baden-Württemberg mit einem Fördersatz von 40 Prozent der Bruttokosten (1.327 €) bezuschusst. Die verbleibenden Kosten betragen somit 1.990 € inkl. MwSt. Ein Förderantrag muss nicht gestellt werden. Die Abwicklung erfolgt über die KEA.

Weitere Informationen und Termine (in Kürze): KEA-Akademie 

KEA-Akademie
Unter dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ stellt die KEA ihr Energie-Wissen im Rahmen von Ausbildungen und Tagesseminaren einem breiten Anwenderkreis zur Verfügung. Die Veranstaltungen bringen für die Teilnehmer dadurch einen klaren Mehrwert, dass die Inhalte sich auf KEA-spezifische Themen beziehen und dadurch einschlägige Erfahrungen aus nachweislich erfolgreichen Projekten weitergegeben werden. Die Teilnehmer erhalten Unterlagen an die Hand, die sie im Weiteren bei sich vor Ort nutzen und einsetzen können.

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Neues KEA-Angebot – Strom- und Gasausschreibungen für Kommunen und Landkreise

Immer mehr Gemeinden, Städte und Landkreise möchten auf eine Stromversorgung aus erneuerbaren Energiequellen umstellen und so ihre CO2-Emissionen senken, die Energiewende vorantreiben und eine Vorbildfunktion einnehmen. Die KEA unterstützt sie bei ihrem Vorhaben.

Die „Energiewende von unten“ ist in vollem Gange: Bereits mehr als jeder fünfte Privathaushalt in Baden-Württemberg bezieht Ökostrom. Der Wechsel ist einfach und innerhalb weniger Minuten vollzogen. Im öffentlichen Bereich ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter aufgrund des Ausschreibungsrechtes jedoch wesentlich komplizierter. Dennoch möchten immer mehr Gemeinden, Städte und Landkreise auf eine Stromversorgung aus erneuerbaren Energiequellen umsteigen.

Viele Kommunen scheuen den Aufwand einer eigenen Ausschreibung, bei der aufgrund der lokal abgegrenzten Lose jetzt auch regionale Ökostromanbieter und kleine Stadtwerke eine Chance auf den Angebotszuschlag haben. Die KEA bietet deshalb interessierten und wechselwilligen Kommunen und Landkreisen an, sie in Zusammenarbeit mit einem Fachanwalt bei der Durchführung einer regionalen Stromausschreibung zu unterstützen.

In gleicher Weise unterstützt die KEA auch regionale Gasausschreibungen.

Interessant ist das für Kommunen und Landkreise, die sich im Rahmen besonderer Zielsetzungen wie z. B. einem Klimaschutzkonzept oder dem European Energy Award (eea) engagieren. Diese verfolgen in der Regel den Ansatz, möglichst hohe CO2-Einsparungen zu erzielen und durch die Umstellung auf zertifizierten Ökostrom bzw. Biomethan auch einen Beitrag zur Förderung neuer regenerativer Anlagen zu leisten.

Gutes Beispiel
Der zuletzt von der KEA hierzu beratene Landkreis bezieht zertifizierten Ökostrom und konnte den Stromarbeitspreis gleichzeitig um 25 Prozent reduzieren. Hierdurch werden während der
zweijährigen Vertragslaufzeit Nettoeinsparungen von knapp 60.000 € erzielt.

Ansprechpartner bei der KEA: Christoph Thomsen  

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KEA in Kroatien – Fachbereich Bioenergie und Nahwärme zu Besuch in Vukovar

Im Auftrag des baden-württembergischen Staatsministerium erstellt die KEA eine „Potenzialanalyse Erneuerbare Energien“ in der kroatischen Gespanschaft Vukovar-Srijem. Ende September konnten sich KEA-Mitarbeiter Helmut Böhnisch und Martin Miksche vor Ort ein erstes Bild über die Ist-Zustände machen.

Die im Osten Kroatiens liegende Gespanschaft Vukovar-Srijem hat zum Ziel, ihre erneuerbaren Energien auszubauen. Im Rahmen der Donauraumstrategie der europäischen Union wurde die KEA damit beauftragt, die Gespanschaft hierbei zu unterstützen. Initiiert wurde das Projekt „Potenzialanalyse Erneuerbare Energien“ durch das  Umwelt- und das Staatsministerium Baden-Württemberg.

Inhalte des Besuchs der KEA-Mitarbeiter Helmut Böhnisch und Martin Miksche Ende September waren primär Gespräche mit Vertretern der Gespanschaftsverwaltung und dem Energieversorger. Hierbei wurden zum einen die (Geo-)Datengrundlage besprochen, zum anderen auch inhaltliche Fragestellungen über die Potenziale im Bereich der erneuerbaren Energien in Vukovar diskutiert. Ein weiterer Punkt waren Gespräche über die aktuelle Energieversorgung.

Bei verschiedenen Begehungen konnten sich die KEA-Mitarbeiter ein erstes Bild über den aktuellen Stand machen. So wurde bei einem Besuch eines Bauernhofs mit Rinderzucht deutlich, dass das Thema Bioenergie bereits in Vukovar angekommen ist: Seit 2011 wird hier die moderne Biogasanlage Landija betrieben. Rund 250 Rinder liefern mit ihrer Gülle rund 30 Prozent der für den Betrieb erforderlichen Substrate. Der Rest sind Energiepflanzen vom Acker. Mit rund einem Megawatt elektrischer und ca. einem Megawatt thermischer Leistung ist sie ein Vorzeigeprojekt. Ein Wehrmutstropfen: Bisher spielt das Thema Nutzung der Abwärme zur Versorgung von Wohngebäuden keine Rolle.

Im Bereich der Wärmeversorgung bestehen in der Stadt Vukovar zwei Wärme-Netze, die rund 25 Prozent der Gebäude mit Nahwärme versorgen. Hierbei betonten die kroatischen Gesprächspartner, dass ein Umstieg auf erneuerbare Energien gewollt sei, da in der Gespanschaft ein großes Biomassepotenzial vorhanden sei. Ein Hemmnis sei jedoch das nach Kriegsende in den 90er Jahren neu installierte Gasnetz, weshalb eine Neustrukturierung durch Nahwärme zunächst finanziell nicht umsetzbar sei.

Ein weiterer Punkt auf der Agenda während der viertägigen Reise war der Besuch einer der beiden großen Heizzentrale in Vukovar, die 2007 in Betrieb genommen wurde. Mit einer Leistung von 15,6 Megawatt und insgesamt drei Gaskesseln verfügt die Stadt über eine moderne Anlage.

Im Anschluss an den Besuch erarbeitet die KEA nun einen Leitfaden für die Gespanschaft Vukovar-Srijem, um sie bei ihrem Vorhaben zu unterstützen, die Nutzung erneuerbarer Energien zukünftig auszubauen. Ein hohes Potenzial sehen die KEA-Mitarbeiter primär im Aufbau von Nahwärmenetzen und der Nutzung von Abwärme im Bereich der Bioenergie. Aufgrund der noch jungen, durch den Krieg geprägten, Vergangenheit der Region ließen sich außerdem enorme Einsparungen erzielen, wenn die Gebäude der Stadt im Rahmen des Wiederaufbaus energetisch saniert würden.

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Best Practice – Alb-Donau-Kreis spart kräftig durch Contracting

Der Alb-Donau-Kreis hat in Ehingen ein Contracting-Projekt initiiert und spart dadurch bereits seit drei Jahren über 125.000 Euro Energiekosten jährlich. So viel Engagement gehört belohnt: Die zusätzlichen Einsparungen an der Berufsschule werden zwischen Contractor und Landkreis geteilt. Ein echtes Best-Practice-Projekt.

Das Energieeinspar-Contractingprojekt am Beruflichen Schulzentrum in Ehingen im Alb-Donau-Kreis erweist sich als voller Erfolg: Drei Jahre nach Inbetriebnahme und zur Halbzeit sind die Ergebnisse weit besser als erwartet. Die prognostizierten Einsparungen von jährlich rund 119.000 Euro, insgesamt über zwei Drittel der Betriebskosten, wurden bisher jedes Jahr übertroffen.

Um die Investition für das 1,2 Millionen teure Großprojekt finanziell stemmen und externes Know-how integrieren zu können, entschied sich der Schulträger für ein Contracting-Modell. Zu dieser Empfehlung kam die KEA, die den Landkreis auf dem Weg zum Contracting begleitete. Die Planung, Finanzierung und Steuerung übernimmt nach einer Ausschreibung die Siemens AG. Von 2010 bis Mitte 2016 refinanziert sich Siemens über die Einsparungen und einen Baukostenzuschuss. Danach geht die Anlage an den Auftraggeber über. Ab diesem Moment profitiert der Alb-Donau-Kreis gleich dreimal: Er spart Energie und Kosten, schont die Umwelt und besitzt zudem eine moderne, abbezahlte Heizungsanlage.

Im Vorfeld des Contracting-Projekts ermittelte die KEA zunächst den technischen Zustand sowie den Investitionsbedarf und stimmte sich mit dem Landkreis ab. Anschließend schrieb sie das Contracting-Vorhaben europaweit aus. Den Zuschlag erhielt die Gewerke übergreifende Gesamtlösung des Münchner Konzerns.

Die neue Energieversorgung erfolgt über eine Holzhackschnitzelanlage. Für Zeiten mit besonders hohem Wärmebedarf und als Reserve gibt es eine Öl-Kesselanlage. In drei Gebäuden ergänzt eine solare Warmwasserbereitung das in der Ausschreibung geforderte integrale Energiekonzept. Von drei Heizzentralen wurden zwei stillgelegt, eine neue Nahwärmeleitung versorgt nun alle Gebäude mit Wärme. Im Zuge der Neu- und Umbaumaßnahmen wurden darüber hinaus auch Heizungsverteiler, Lüftungsanlage sowie rund 590 Leuchten auf den neuesten Stand gebracht. Der Wärmebedarf des Schulkomplexes sank nach der Sanierung um rund 17 Prozent auf 1,8 Millionen Kilowattstunden. Davon werden jetzt über 70 Prozent aus regionaler Biomasse regenerativ erzeugt. Beim Strom wurden Einsparungen von rund 27 Prozent erreicht, der Bedarf beträgt jetzt nur noch 230.000 Kilowattstunden. Siemens garantiert auf lange Sicht eine Betriebskosteneinsparung von 69 Prozent jährlich. Neben den Energiesparmaßnahmen trägt die Umstellung auf den günstigen Energieträger Holz zu der Kostensenkung bei.

Da der Contractor auch für den optimalen Betrieb der Anlagen zuständig ist und sich aus den tatsächlich erzielten Einsparungen refinanziert, wurde neben der Erneuerung der Energieversorgung ein Energiemanagementsystem installiert. Durch die Überwachung und Optimierung konnten die garantierten Einsparungen in Höhe von jährlich rund 119.000 Euro übertroffen werden: 2010 waren es 6.000 Euro mehr, 2011 12.000 Euro und 2012 10.000 Euro. Diese zusätzlichen Einsparungen wurden zwischen dem Alb-Donau-Kreis und Siemens geteilt. Die Anlagenmodernisierung entlastet die Umwelt um 911 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Durch die Zahlung eines Baukostenzuschusses von 460.000 Euro konnte der Alb-Donau-Kreis erreichen, dass die Laufzeit des Contracting-Vertrages nur 6,5 Jahre beträgt.   

Insgesamt 2.000 Schülerinnen und Schüler werden am Beruflichen Schulzentrum des Alb-Donau-Kreises in Ehingen von 85 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Das Technische Gymnasium, die Zweijährige Berufsfachschule, die Einjährige Berufsfachschule und das Einjährige Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife, die klassische Berufsschule in Teilzeit und eine hauswirtschaftlich-sozialwissenschaftliche Schule mit Gymnasium sind auf fünf Einzelgebäude verteilt. Der gesamte Schulkomplex wurde bis 2008 über drei dezentrale Gas-Heizölkesselanlagen versorgt. Nach über 20 Jahren Betrieb entschied sich der Alb-Donau-Kreis für eine Modernisierung.

Ansprechpartner für Contracting bei der KEA: Rüdiger Lohse  

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KEA-Team – Fachbereich Energiemanagement bekommt Verstärkung

Seit 1. September wird der KEA-Fachbereich „Kommunales und betriebliches Energiemanagement“ durch einen neuen Kollegen unterstützt. Florian Anders bringt hierzu die richtigen Grundlagen mit.

Florian Anders unterstützt seit September das Team von Fachbereichsleiter Claus Greiser. Der studierte Master of Science (Energy Conversion and Management) wird primär Ansprechpartner für betriebliches Energiemanagement sein. Ein zentrales Projekt ist die Umsetzung des Energiemanagementsystems mod.EEM, das die KEA im Auftrag des Bundesumweltministeriums in Baden-Württemberg und Teilen von Rheinland-Pfalz initiiert.

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Nachlese – Landeskongress Energetische Stadtentwicklung ein voller Erfolg

Am 10. Oktober 2013 veranstaltete die KEA gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Sanierungs- und Entwicklungsträger Baden-Württemberg und der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen den Landeskongress Energetische Stadtentwicklung in Stuttgart. Rund 200 Teilnehmer besuchten die Veranstaltung und diskutierten über Lösungen für eine integrierte energetische Stadtentwicklung. Eine Nachlese.

Die eintägige Veranstaltung zum Thema „Zukunft der energetischen Stadtentwicklung in Baden-Württemberg“ bot in unterschiedlichen Panels Raum für Diskussionen und zeigte Beispiele aus der kommunalen Praxis. Politische Entscheider wie etwa Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, Andreas Schüring vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung oder Ministerialdirektor Helmfried Meinel vom Landesministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, verdeutlichten ihre Positionen und diskutierten mit den Teilnehmern.

Zahlreiche Expertenbeiträge ergänzten das Programm des Landeskongresses. Vorträge und Erfahrungsberichte u. a. von Olaf Hildebrandt, Büro ebök aus Tübingen, Prof. Dr.-Ing. Detlef Kurth, Studiendekan für den Master-Studiengang Stadtplanung der HfT Stuttgart und Architekt Wolfgang Riehle, Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, setzten weitere Impulse.

Es wurde deutlich, dass eine Steigerung der Sanierungsrate im Gebäudebestand unerlässlich ist, wenn die Klimaschutzziele erreicht werden sollen. Zugleich muss die Qualität der Sanierungen gesteigert und auch Aspekte wie barrierefreies Wohnen oder die soziale Verträglichkeit der Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt werden. Aus Sicht der KEA ist dabei nur ein integrales Vorgehen, also die ganzheitliche Betrachtung von Gebäudehülle, technischer Gebäudeausrüstung und energetischer Infrastruktur, nachhaltig erfolgversprechend.

Integrierte Konzepte auf Quartiersebene können durch die KfW im Programm Nr. 432 „Energetische Stadtsanierung“ gefördert werden. Der Zuschuss beträgt aktuell bis zu 65 Prozent der Kosten für die Konzepterstellung. Informationen hierzu gibt Harald Bieber.

Weitere Informationen: hier

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Zukunft Altbau – Veranstaltungen bis Jahresende 2013

Vom 16. bis 24. November 2013 informiert das Team von Zukunft Altbau auf der Stuttgarter Messe „Familie & Heim“. Und am 20.11.2013 findet das 15. Herbstforum Altbau statt, das die Themen energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien in den Mittelpunkt rückt.

16. bis 24. November 2013: Familie & Heim, Stuttgart
Das Landesprogramm Zukunft Altbau bietet im Rahmen der „Familie & Heim“ erneut einen "Treffpunkt Energieberatung" an. Hier erhalten interessierte Besucher individuelle und neutrale Beratungen durch kompetente Energieberater der Region zu allen Fragen rund um das Thema energetische Sanierung von Wohngebäuden. Darüber hinaus findet 2013 erstmals ein „Energieexperten-Forum“ für Wohneigentümer statt. Am Freitag (22.11.) und Samstag (23.11.) sind praxiserfahrene Experten vor Ort und referieren zu allen Fragen der energieeffizienten Sanierung, zu Fördermöglichkeiten und Gesetzen.

20. November 2013: 15. Herbstforum Altbau

Bereits zum 15. Mal veranstaltet Zukunft Altbau die etablierte Fachtagung zu den Themen energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Zielgruppe des Herbstforums Altbau sind Handwerker, Architekten und Ingenieure sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kammern und Verbänden. Minister Franz Untersteller wird die aktuellen Positionen des Landes vorstellen.

Tage der Offenen Türen
Zu verschiedenen Terminen öffnen baden-württembergische Bürger ihre Niedrigst-, Passiv- oder Plusenergiehäuser für interessierte Besucher. Gemeinsam mit ihren Architekten berichten sie von ihren Erfahrungen bei Planung und Bau. Der direkte und persönliche Austausch steht hierbei im Vordergrund. Die Teilnahme ist für die Besucher kostenlos.

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Heute schon vormerken – KEA-Veranstaltungen im Herbst

Auch im Herbst ist die KEA wieder als Veranstalter oder Kooperationspartner unterwegs, beispielsweise am Parlamentarischen Abend am 6. November oder im Rahmen der Ecomobil.

Parlamentarischer Abend, Stuttgart
Am 6. November 2013 veranstaltet die KEA zusammen mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) den dritten Parlamentarischen Abend. Diskutiert wird in diesem Jahr, inwieweit sich die Bundestagswahl auf die Energiewende im Land auswirkt. Neben Umweltminister Franz Untersteller haben die energiepolitischen Sprecher der Regierungsparteien ihr Kommen zugesagt.

Ecomobil, Offenburg
Am 13. und 14. November 2013 ist die KEA Kooperationspartner der Ecomobil 2013. Die Schwerpunktthemen der kommenden Veranstaltung sind in diesem Jahr die Energieinfrastruktur und die Elektromobilität. Planen und gestalten im ländlichen Raum sowie die Stadt- und Verkehrsplanung werden dabei im Vordergrund stehen.

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Vorgemerkt – KEA und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst.

6. November 2013
Parlamentarischer Abend, Stuttgart

8. bis 10. November 2013
HAUS BAU ENERGIE, Friedrichshafen

13. und 14. November 2013
Ecomobil, Offenburg

16. bis 24. November 2013
Familie & Heim, Stuttgart

20. November 2013
Herbstforum Altbau, Stuttgart

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Impressum
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH | Kaiserstraße 94a | 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 984 71-0 | Fax. 0721 984 71-20 | keanewsletter(at)kea-bw.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirigent Martin Eggstein
Registergericht Mannheim | Registernummer: Abt. B 107275
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG.: DE168303058

Redaktion
Axel Vartmann/Ursula Rubenbauer | Dr.-Ing. Volker Kienzlen

Fotos/Logos
Wenn nicht anders gekennzeichnet: KEA GmbH

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