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KEA

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben mal nachgerechnet: In rund sieben Wochen ist Weihnachten – und damit beginnt der Jahresendspurt. Doch ehe Sie die vorweihnachtliche Hektik einholt, informieren wir Sie heute noch ein letztes Mal in diesem Jahr über die aktuellen Klimaschutzthemen, die uns bewegen.

Heißer Herbst: Im November sollten Sie einige Termine im Blick behalten. Zum Beispiel das Herbstforum am 5.11., unsere klimaschutz_konkret-Nachmittage in Pforzheim und Baden-Baden (11. und 12.11.) oder den Antragsschluss im Förderprogramm Klimaschutz-Plus (30.11.).

Weiter in diesem Newsletter: Neue Projekte, neue Förderrunden in der Kommunalrichtlinie, kommende Veranstaltungen und Rückblicke.

Lesen Sie doch einmal rein. Viel Spaß bei der Lektüre!

Ihr

Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur
Baden-Württemberg GmbH

 

Inhalt

 

+ SolnetBW – Solare Wärmenetze Baden-Württemberg

Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Verbänden ist die KEA Teil des Projekts SolnetBW. Ziel dieses Vorhabens ist die Verbreitung solarer Nah- und Fernwärmenetze in Baden-Württemberg. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft fördert das Projekt auf Landesebene mit Mitteln des BWPLUS-Programms.
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+ Kommunalrichtlinie 2015 – KEA unterstütz bei Antragsstellung

Ab 1. Januar 2015 können Städte, Gemeinden und Landkreise wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative beantragen. Antragsschluss ist der 31. März 2015. Die KEA bietet Kommunen Unterstützung in unterschiedlichen Bereichen an.
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+ Klimaschutz-Plus – Antragsfristen enden am 30. November und 31. März

Noch bis einschließlich 30. November 2014 bzw. 31. März 2015 haben Kommunen, kleine und mittlere Unternehmen, kirchliche Einrichtungen, eingetragene Vereine oder andere Besitzer von Nichtwohngebäuden die Möglichkeit, letzte Anträge auf Förderung im Rahmen des Programms Klimaschutz-Plus zu stellen. Die KEA und die L-Bank beantworten Fragen und unterstützen bei der Antragsstellung.
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+ Veranstaltungsherbst – Vormerken, Anmelden, Dabeisein

Gleich zwei Veranstaltungen der Reihe klimaschutz_konkret veranstaltet die KEA mit regionalen Energieagenturen im November. Weiter finden die Investor Days in Brüssel statt. Außerdem steht das Programm des Parlamentarischen Abends im Dezember fest. Und wer bereits wissen möchte, wann der nächstjährige Contracting-Kongress stattfindet, wird hier fündig.
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+ Call for participation – den Contracting-Kongress mitgestalten

Am 22. Juni 2015 findet der 9. Contracting-Kongress in Stuttgart statt. Interessierte können im Rahmen eines „Call for participation“ ihre Projekte einreichen und diese dann auf der Veranstaltung vorstellen. Außerdem können sich Unternehmen für die Teilnahme an der Begleitausstellung bewerben.
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+ Kooperativ – KEA unterstützt Veranstaltungen im Land

Die KEA ist auch in diesem Herbst Kooperationspartner bei einigen Veranstaltungen. Ein Überblick.
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+ Umweltmentoren – KEA begleitet Jugendliche

Im November begleitet die KEA wieder Schulungen von Jugendlichen zu Schülermentoren für den Umweltschutz (Umweltmentoren).
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+
TANDEM – Zwischenstand des deutsch-französischen Projekts

Anfang April 2014 startete das Kooperationsprojekt „TANDEM - Deutsch-französische Klimapartnerschaften für die lokale Energiewende“. Am 29. September wurde das Ergebnis der ersten Arbeitsphase in Strasbourg präsentiert: Eine Vergleichsanalyse deutscher und französischer Klimaschutzkonzepte.
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EDLIG – Projekthomepage für Forschungsprojekt online

Das Forschungsprojekt zur integralen Gebäudesanierung EDLIG ist nun auch online unter www.edlig.org erreichbar. Auf den Internetseiten finden Interessierte nicht nur allgemeine Informationen zum Projekt, sondern auch Ergebnisse oder Aufrufe zur Beteiligung.
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+ Neue Publikation – KEA erstellt Best-Practice-Broschüre für Evangelische Landeskirche

„Zehn gute Beispiele für den Klimaschutz“ – unter diesem Titel hat die Evangelische Landeskirche in Württemberg eine Publikation veröffentlicht, die besonders gelungene Projekte von Kirchengemeinden im Energiebereich aufzeigt. Erstellt wurde die Broschüre von der KEA.
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+ Zukunft Altbau – Herbstforum Altbau ist ausgebucht – Livestream möglich

Am 5. November findet in Stuttgart das 16. Herbstforum Altbau statt. Die Fachtagung zu den Themen energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien richtet sich an Handwerker, Architekten und Ingenieure sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kammern und Verbänden.
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+ Zukunft Altbau – Treffpunkt Energieberatung

Das Team von Zukunft Altbau informiert die Besucher der „Familie und Heim“ in Stuttgart zu den Themen energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien beim „Treffpunkt Energieberatung“.
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+ 20 Jahre KEA – Unser Jubiläum

1994 wurde in die Landesenergieagentur KEA gegründet. Zum 20. Geburtstag blicken wir zurück, aber vor allem nach vorne. In diesem Newsletter fassen einige der Kolleginnen und Kollegen zusammen, warum sie bei der KEA arbeiten.
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+ Vorgemerkt – KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst. 
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SolnetBW – Solare Wärmenetze Baden-Württemberg

Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Verbänden ist die KEA Teil des Projekts SolnetBW. Ziel dieses Vorhabens ist die Verbreitung solarer Nah- und Fernwärmenetze in Baden-Württemberg. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft fördert das Projekt auf Landesebene mit Mitteln des BWPLUS-Programms.

Vor dem Hintergrund des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts der Landesregierung soll das Verbundvorhaben SolnetBW die Marktbereitung und Ausbaudynamik bei solaren Wärmenetzen in Baden-Württemberg vorantreiben. Hierfür wird das Projekt im Rahmen des Programms BWPLUS des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert.

SolnetBW richtet sich an Kommunen, Wärmeversorger und Energiegenossenschaften, aber auch an lokale Energieinitiativen aus Baden-Württemberg, die mit dem Gedanken spielen, Nah- oder Fernwärmenetze aufzubauen und dabei Solarenergie einzusetzen.

Im Rahmen der Markteinführungsinitiative, die ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist, wird es vor allem im Verlauf des Jahres 2015 sowie im ersten Quartal 2016 eine ganze Reihe von Veranstaltungen geben, in denen gezielt verschiedene Akteure angesprochen werden, die beim Aufbau solarer Wärmenetze eine Rolle spielen.

Kostenfreie Initialberatung
Die Projektpartner KEA, solites (Steinbeis Forschungsinstitut für solare und zukunftsfähige thermische Energiesysteme), IER (Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart), AGFW (Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V.) sowie das HIR (Hamburg Institut Research gGmbH) führen kostenfreie Initialberatungen durch.

Weitere Leistungen

Darüber hinaus bieten alle Partner Informations- und Beratungsleistungen an, unter anderem

  • übergeordnete Strategieentwicklung und Wärmeplanung,
  • Projektentwicklung, Analyse der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit,
  • organisatorische Aspekte sowie Rechts- und Verwaltungsfragen,
  • Bürgerbeteiligung und Bürgerfinanzierungsmodelle,
  • Energiegenossenschaften sowie
  • Vermittlung kompetenter Planer und Anbieter.

Hintergrund
Solarthermie und solare Wärmenetze können bei der Wärmewende eine zentrale Rolle spielen. Speziell im sonnenreichen Baden-Württemberg liegen große Potenziale, die Nutzung der Solarthermie liegt bereits heute rund 50 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Eine logische Konsequenz ist es, Solarenergie zur Wärmeerzeugung auch für Nah- und Fernwärme zu nutzen. Erfolgreiche Beispiele sind unter anderem Crailsheim und Büsingen.

Weitere Informationen zum Projekt: www.solnetbw.de     

Ansprechpartner bei der KEA für Bioenergie & Nahwärme ist Helmut Böhnisch.

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Kommunalrichtlinie 2015 – KEA unterstütz bei Antragsstellung

Ab 1. Januar 2015 können Städte, Gemeinden und Landkreise wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative beantragen. Antragsschluss ist der 31. März 2015. Die KEA bietet Kommunen Unterstützung in unterschiedlichen Bereichen an.

Das Bundesumweltministerium (BMU) hat die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ – kurz: Kommunalrichtlinie – novelliert. Damit ist der Startschuss für die Kommunen gefallen: Sie können jetzt anfangen, die Anträge für das kommende Jahr vorzubereiten. Gegenüber den Vorjahren gibt es kaum Änderungen; neu ist jedoch, dass die Kommunalrichtlinie erstmals für zwei Jahre gültig ist.

Gefördert werden durch das BMU sowohl die Entwicklung integrierter Klimaschutzkonzepte und -Teilkonzepte als auch die konkrete Umsetzung einzelner Klimaschutzmaßnahmen. Kleinere Kommunen werden mit der Einstiegsberatung bei der Entwicklung einer Strategie unterstützt, wie Klimaschutz in der Verwaltung verankert werden kann. Ein weiterer wesentlicher Baustein für den kommunalen Klimaschutz sind die kommunalen Klimaschutzmanager. Im Rahmen der Richtlinie können sie verstärkt Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Umsetzung von Klimaschutzkonzepten in Anspruch nehmen.

Leistungen der KEA
Die KEA bietet den Kommunen vielfältige Unterstützung in diesem Bereich an – unter anderem erstellt sie Klimaschutzkonzepte, - Teilkonzepte und hilft bei der Antragsstellung. Weitere Informationen stehen an dieser Stelle bereit.

Fristen
Förderanträge können vom 1. Januar bis zum 31. März 2015 bei dem vom BMU beauftragten Projektträger Jülich eingereicht werden. Je früher im Jahr der Antrag eingereicht wird, desto schneller ist auch mit einer Bewilligung zu rechnen. Sinnvoll ist daher, mit der Vorbereitung der Anträge schon jetzt zu beginnen.

Hintergrund
Die Kommunalrichtlinie ist Teil der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ des BMU. In diesem Rahmen initiiert und fördert das BMU seit 2008 zahlreiche Projekte, mit denen Energie effizienter genutzt und Emissionen reduziert werden können. Die Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Ansprechpartner bei der KEA für Klimaschutzkonzepte ist Thomas Steidle.

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Klimaschutz-Plus – Antragsfristen enden am 30. November und 31. März

Noch bis einschließlich 30. November 2014 bzw. 31. März 2015 haben Kommunen, kleine und mittlere Unternehmen, kirchliche Einrichtungen, eingetragene Vereine oder andere Besitzer von Nichtwohngebäuden die Möglichkeit, letzte Anträge auf Förderung im Rahmen des Programms Klimaschutz-Plus zu stellen. Die KEA und die L-Bank beantworten Fragen und unterstützen bei der Antragsstellung.

Am 30. November 2014 endet die Antragsfrist für die Unterstützung von Energiediagnosen, die mit bis zu 50 Prozent der Beratungskosten gefördert werden. Antragsberechtigt sind Kommunen, kleine und mittlere Unternehmen, kirchliche Einrichtungen, eingetragene Vereine oder andere Besitzer von Nichtwohngebäuden. Darüber hinaus können Kommunen Zuschüsse für eine Teilnahme am European Energy Award (eea) oder die Erstellung einer CO2-Bilanz beantragen.

Für Vereine gibt es eine weitere Frist: Sie können noch bis 31. März kommenden Jahres Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen beantragen.

Weitere Informationen zum Programm sowie die Förderbedingungen und Antragsformulare stehen unter www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de bereit. Antragsteller können sich mit konkreten Fragen zu den Fördermöglichkeiten an die L-Bank oder die KEA wenden.

Ansprechpartner bei der KEA für Förderprogramme ist Dr.-Ing. Martin Sawillion.

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Veranstaltungsherbst – Vormerken, Anmelden, Dabeisein

Gleich zwei Veranstaltungen der Reihe klimaschutz_konkret veranstaltet die KEA mit regionalen Energieagenturen im November. Weiter finden die Investor Days in Brüssel statt. Außerdem steht das Programm des Parlamentarischen Abends im Dezember fest. Und wer bereits wissen möchte, wann der nächstjährige Contracting-Kongress stattfindet, wird hier fündig.

Investors Day “Investing into Energy Efficiency Projects: why and how?”
Gemeinsam mit dem Buildings Performance Institute Europe (BPIE) veranstaltet die KEA am 6. November in Brüssel die Fachtagung „Investing into Energy Efficiency Projects: why and how?”. Zentrales Thema ist die Finanzierung von Gebäudesanierungen bzw. Energiesparmaßnahmen. Informationen zur Veranstaltung gibt Hanna Appelt.

klimaschutz_konkret
Am 11. November bietet die KEA gemeinsam mit der Energieagentur Mittelbaden die Fachveranstaltung zum Thema „Nutzersensibilisierungen in öffentlichen Liegenschaften“ an. Beginn ist um 14.30 Uhr in Baden-Baden, die Anmeldung erfolgt hier online, die Teilnahme ist kostenfrei.

Und am 12. November lädt die KEA in Kooperation mit dem ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis ein. Das Thema dieser Veranstaltung ist die „Gebäudesanierung mit Contracting – Berichte aus der Praxis und Perspektiven“. Beginn ist um 14.30 Uhr in Pforzheim, die Anmeldung erfolgt
hier online, die Teilnahme ist kostenfrei.

Parlamentarischer Abend 2014
Am 11. Dezember veranstaltet die KEA gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) den nunmehr vierten Parlamentarischen Abend. Die energiepolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU und FDP diskutieren mit Gudrun Heute-Bluhm (Städtetag Baden-Württemberg), Prof. Dr. Frithjof Staiß (ZSW) und Dr. Volker Kienzlen (KEA) über das Thema „Energieeffizienz jetzt! Macht die Politik ernst?“.

Das Programm und das Online-Formular für die Anmeldung sind über diesen Link erreichbar.

Contracting-Kongress 2015
Auch 2015 wird es wieder einen Contracting-Kongress geben.
Termin und Ort stehen bereits fest: 22. Juni 2015 in Stuttgart.
Umweltminister Franz Untersteller hat sein Kommen zugesagt.
Weitere Informationen folgen.

Ansprechpartnerin bei der KEA für Veranstaltungsmanagement ist Leonie Kapitel.

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Call for participation – den Contracting-Kongress mitgestalten

Am 22. Juni 2015 findet der 9. Contracting-Kongress in Stuttgart statt. Interessierte können im Rahmen eines „Call for participation“ ihre Projekte einreichen und diese dann auf der Veranstaltung vorstellen. Außerdem können sich Unternehmen für die Teilnahme an der Begleitausstellung bewerben.

Kommunen und Unternehmen, aber auch Pflege- und Sozialeinrichtungen sowie Wohnungsbaugesellschaften können den nächstjährigen Contracting-Kongress aktiv mitgestalten. Die Einreichung ihrer Projekte erfolgt über den „Call for participation“, der an dieser Stelle heruntergeladen werden kann. Bewerbungsschluss ist der 5. November; am 12. November tagt und entscheidet der eigens gegründete Begleitkreis darüber, welche Projekte aufgenommen werden.

Ansprechpartnerin bei der KEA für den „Call for participation“ ist Hanna Appelt.

Wie in den vergangenen Jahren auch, wird es 2015 eine Begleitausstellung zum Kongress geben. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an die KEA.

Ansprechpartnerin für das Veranstaltungsmanagement ist Leonie Kapitel.

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Kooperativ – KEA unterstützt Veranstaltungen im Land

Die KEA ist auch in diesem Herbst Kooperationspartner bei einigen Veranstaltungen. Ein Überblick.

Ecomobil
Am 12. November findet in Offenburg bereits zum sechsten Mal die ECOMOBIL statt. Im Fokus der Veranstaltung stehen die unterschiedlichen Aspekte der Elektromobilität, die in verschiedenen Foren erörtert werden. Zielgruppen der Veranstaltung sind Kommunen, Zulieferer, Fahrzeuganbieter sowie Consultants, die im Bereich Stadt- und Verkehrsplanung sowie Elektromobilität aktiv sind. Kommunale Mitarbeiter profitieren von einem vergünstigten Ticketpreis. Weitere Informationen finden sich auf den  Internetseiten des Veranstalters.

Energy for industries
“Energy for industries” lautet der Titel des erstmals stattfindenden Fachkongresses in Stuttgart, der am 20. November von enerchange unter der Schirmherrschaft des baden-württembergischen Umweltministeriums veranstaltet wird. In über zwanzig Vorträgen zeigen Referenten die vielfältigen Möglichkeiten einer zukunftssicheren Energieversorgung für Unternehmen auf. Eine Begleitausstellung bietet den Teilnehmern zudem die Möglichkeit zum Austausch und zur weiteren Information. Das Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung stehen online bereit.

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Umweltmentoren – KEA begleitet Jugendliche

Im November begleitet die KEA wieder Schulungen von Jugendlichen zu Schülermentoren für den Umweltschutz (Umweltmentoren).

Das vom baden-württembergischen Umweltministerium gemeinsam mit dem Kultusministerium getragene und seit mehr als zehn Jahren erfolgreich durchgeführte Projekt „Umweltmentoren“ wurde ausgeweitet: In jedem der vier Regierungsbezirke im Land findet im November ein zweitägiger Kurs für jeweils 20 Achtklässler statt.

Ein Mitarbeiter der KEA ist in Ludwigsburg (6./7. November), Pforzheim (13./14. November), Biberach (20./21. November) und Freiburg (27./28. November) vor Ort, um den Jugendlichen fachlichen Input zum Thema Klimaschutz zu geben und die Durchführung eines konkreten Projekts an ihrer Schule, etwa einer Energie-Rallye, vorzubereiten. Ein zweiter Schulungszyklus wird im Frühjahr 2015 stattfinden, dann mit dem Schwerpunkt „erneuerbare Energien“.

Ansprechpartner bei der KEA ist Dr.-Ing. Martin Sawillion.

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TANDEM – Zwischenstand des deutsch-französischen Projekts

Anfang April 2014 startete das Kooperationsprojekt „TANDEM - Deutsch-französische Klimapartnerschaften für die lokale Energiewende“. Am 29. September wurde das Ergebnis der ersten Arbeitsphase in Strasbourg präsentiert: Eine Vergleichsanalyse deutscher und französischer Klimaschutzkonzepte.

Der erste Schritt ist getan: Das von der KEA im April-Newsletter dieses Jahres vorgestellte Projekt TANDEM kann erste Ergebnisse aufweisen.

So wurde in den vergangenen Monaten von der KEA eine Vergleichsanalyse erstellt, die die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Deutschland und Frankreich im Hinblick auf kommunale Klimaschutzkonzepte aufzeigt. Mithilfe von Recherchen und Interviews wurde eine Übersicht der verfügbaren Methoden, Instrumente und Erfahrungen erstellt, die den Kommunen beider Länder zur Verfügung stehen. Auch die politischen Rahmenbedingungen wurden beleuchtet. So wurde deutlich, dass für französische Kommunen mit mehr als 50.000 Einwohnern die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes obligatorisch ist, während in Deutschland die Erstellung eines solchen Konzeptes für Kommunen freiwillig ist, dafür aber gefördert wird.

Die Analyse steht online zum Download in deutscher und französischer Sprache bereit. Sie ist Grundlage für die weitere Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts. Im nächsten Schritt sollen Kooperationsprojekte zur Umsetzung der Energiewende und der Transition énergétique zwischen deutschen und französischen Städten und Gemeinden sowie lokalen Handlungsträgern (Wohnungsbauträger, Stadtwerke, Energiegenossenschaften etc.) und Unternehmen initiiert und gestartet werden. Dabei wird zwischen „Partnerschafts-Projekten“ mit zwei bis sechs Partnern und „grenzübergreifenden Projekten“ mit Partnern aus dem Elsass/Baden-Württemberg bzw. Lothringen/Saarland/Rheinland-Pfalz unterschieden. Kommunen, die an einer Zusammenarbeit im Themenfeld Klimaschutz entweder mit ihrer französischen Partnerkommune aber auch mit französischen Kommunen generell Interesse haben, können sich bei der KEA an Doris Andresen wenden.

Im letzten Schritt werden die Projektfortschritte und -ergebnisse verbreitet. Besonderer Wert wird auf die Kommunikation der Ergebnisse für die breite Öffentlichkeit in den beteiligten Städten gelegt, um diese für die laufenden und neu zu entwickelnden Projekte zu interessieren und in die Aktivitäten einzubeziehen. Ein Abschlusskolloquium soll die Projektergebnisse möglichst vielen Kommunen und den Akteuren vermitteln, die den kommunalen Klimaschutz in beiden Ländern gestalten. Projektbegleitend und im Rahmen des Konvents der Bürgermeister sollen Impulse für die Klima- und Energiepolitik auf nationaler und EU-Ebene gegeben werden.

Hintergrund
Das von der KEA gemeinsam mit den beiden Städtenetzwerken Klima-Bündnis und Energy Cities durchgeführte und vom Umweltbundesamt und der französischen Energieagentur ADEME finanzierte Projekt bietet Kommunen aus beiden Ländern Raum zum Austausch und zur Bildung von Klimaschutzpartnerschaften.

Vor dem Hintergrund, dass Deutschland und Frankreich die Umsetzung der Energiewende bzw. „Transition énergétique“ zeitgleich gestalten, haben die Regierungen beider Länder mehrere Kooperationsvereinbarungen geschlossen. Da beide Prozesse stark auf eine Dezentralisierung der Energieversorgungsstrukturen ausgerichtet sind, verspricht eine enge Kooperation von Kommunen besondere Erfolge.

Ansprechpartnerin bei der KEA für das Projekt TANDEM ist Doris Andresen.

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EDLIG – Projekthomepage für Forschungsprojekt online

Das Forschungsprojekt zur integralen Gebäudesanierung EDLIG ist nun auch online unter www.edlig.org erreichbar. Auf den Internetseiten finden Interessierte nicht nur allgemeine Informationen zum Projekt, sondern auch Ergebnisse oder Aufrufe zur Beteiligung.

„Entwicklung von Energiedienstleistungen als Geschäftsmodell für die Umsetzung integraler energetischer Gebäudesanierungskonzepte im Nichtwohngebäude-Bestand“ lautet die volle Bezeichnung des Forschungsvorhabens EDLIG, das die KEA leitet.

Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über vier Jahre hinweg geförderten Projektes ist die Beantwortung der Frage, wie eine ganzheitliche Sanierung – also Gebäudehülle und technische Gebäudeausrüstung – in öffentlichen Gebäude finanziell, technisch sowie planerisch umgesetzt werden kann.

Unter www.edlig.org stehen alle wesentlichen Informationen über die verschiedenen Arbeitspakete, den zeitlichen Ablauf, die Entwicklung und über Resultate der Forschungsarbeit bereit. Erste Arbeitsmittel, Steckbriefe von Best-Practice-Projekten oder themenbezogene Vorträge stehen zum Download bereit.

Wer Anregungen zur Forschungs- und Entwicklungsarbeit der KEA geben oder eventuell selbst aktiv werden möchte, kann sich über die EDLIG-Internetseite bei den Projektverantwortlichen der KEA melden.

Hintergrund
Die europäische Energiepolitik verfolgt klare Ziele, deren Realisierung häufig Schwierigkeiten bereitet. Das Projekt EDLIG zielt darauf ab, neue, marktkonforme „integrale“ Modelle und Marktwerkzeuge zu entwickeln, die Energieeinsparpotenziale in öffentlichen Liegenschaften schnell identifizieren und nutzbar machen.
Das Verfahren soll gemeinsam mit nationalen Partnern zur Umsetzung von integralen Gebäudesanierungen mit garantierten Energieeinsparungen (> 50 Prozent) entwickelt werden. Moderne Methoden bzw. Ansätze wie Energiemanagement, Energiedienstleistungen, Energiespar-Contracting und Öffentlich-Private Partnerschaften sind wirksame Werkzeuge zur Erschließung der enormen Effizienzpotenziale im Gebäudebestand.

Als Ergebnis soll ein Leitfaden erstellt werden, der  marktorientierte, transparent strukturierte Verfahren für die Sanierungsplanung und -umsetzung für Bestandsgebäudevorstellt. Dieser Leitfaden richtet sich an Fachplaner, Contracting-Anbieter und andere Akteure aus dem Bereich der integralen Gebäudesanierung.

Die Arbeitsphase des Projektes EDLIG hat im September 2013 begonnen, das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert das Projekt mit 800.000 Euro.

Das nationale Vorhaben ist in fünf aufeinander folgende, abgestimmte Arbeitspakete gegliedert, deren Ergebnisse zudem in ein Projekt der Internationalen Energieagentur einfließen (EBC Annex 61 der IEA). Die internationale Vernetzung und Abstimmung erfolgt mit Projektpartnern aus mehr als zehn verschiedenen Ländern.

Ansprechpartnerin bei der KEA für EDLIG ist Hanna Appelt.

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Neue Publikation – KEA erstellt Best-Practice-Broschüre für Evangelische Landeskirche

„Zehn gute Beispiele für den Klimaschutz“ – unter diesem Titel hat die Evangelische Landeskirche in Württemberg eine Publikation veröffentlicht, die besonders gelungene Projekte von Kirchengemeinden im Energiebereich aufzeigt. Erstellt wurde die Broschüre von der KEA.

Ob die Nachhaltigkeitstage in Nussdorf, die Eigenstromerzeugung der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Stuttgart oder die Initiative der Grünen-Gockel-Gruppe in Pfalzgrafenweiler, aus der ein Bioenergiedorf hervorgegangen ist – viele evangelische Kirchengemeinden in Baden-Württemberg engagieren sich für den Klimaschutz und setzen spannende Projekte um.

Zehn gute Beispiele werden nun in der gleichnamigen Broschüre der Evangelischen Landeskirche in Württemberg vorgestellt. Ziel der 26-seitigen Publikation ist es, andere Gemeinden zum Nachahmen anzuregen und die Anstrengungen der bereits Aktiven wertzuschätzen.

Die Broschüre steht online auf den Seiten der Landeskirche zum Herunterladen bereit.

Angebot der KEA
Die KEA unterstützt Kirchengemeinden bei der Sanierung ihrer Gebäude. Informationen zu Fördermitteln und weitere Fragen beantwortet Dr.-Ing. Martin Sawillion.

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Zukunft Altbau – Herbstforum Altbau ist ausgebucht – Livestream möglich

Am 5. November findet in Stuttgart das 16. Herbstforum Altbau statt. Die Fachtagung zu den Themen energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien richtet sich an Handwerker, Architekten und Ingenieure sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kammern und Verbänden.

Das Herbstforum Altbau ist ausgebucht. Interessierte können jedoch via Live-Streaming an der Veranstaltung teilnehmen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 30,- Euro.

Details zum 16. Herbstforum Altbau
Datum: 05.11.2014
Ort: Live aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Stuttgart

Das detaillierte Programm sowie die Möglichkeit zur Livestream-Anmeldung stehen auf den Internetseiten von Zukunft Altbau bereit.

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Zukunft Altbau – Treffpunkt Energieberatung

Das Team von Zukunft Altbau informiert die Besucher der „Familie und Heim“ in Stuttgart zu den Themen energetische Gebäudesanierung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien beim „Treffpunkt Energieberatung“.

Familie & Heim 2014

Datum: 15. bis 23.11.2014
Ort: Messe Stuttgart
Besonderheiten: „Treffpunkt Energieberatung“ für Bürger in Halle 4, Stand Nr. 4F75

Am 21. und 22.11.2014 finden darüber hinaus ganztägig Vorträge für Hauseigentümer statt. Themen sind unter anderem aktuelle Förderprogramme oder die persönliche Energiewende Zuhause.

Weitere Informationen stehen auf den Internetseiten von Zukunft Altbau bereit.

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20 Jahre KEA – Unser Jubiläum

1994 wurde in die Landesenergieagentur KEA gegründet. Zum 20. Geburtstag blicken wir zurück, aber vor allem nach vorne. In diesem Newsletter fassen einige der Kolleginnen und Kollegen zusammen, warum sie bei der KEA arbeiten.

Helmut Böhnisch, Bereichsleiter Bioenergie & Nahwärme
Anfang der 80er Jahre waren die politischen Auseinandersetzungen um die Atomenergienutzung in Deutschland der Auslöser für mich für die Auseinandersetzung mit dem Thema Klimaschutz. Ich habe damals erkannt, dass uns Alternativen für die Energieversorgung zur Verfügung stehen.

Martin Miksche, Bioenergie & Nahwärme / GIS
Die Analyse, Auswertung und Visualisierung komplexer Sachverhalte mithilfe von GIS und Geodaten birgt neue Herausforderungen. Die Konzeption und Entwicklung geeigneter Werkzeuge und Lösungen ist meine Intention.

Claire Mouchard, Klimaschutzkonzepte / eea
Ich betreue das Netzwerk der eea-Kommunen und arbeite an Klimaschutzkonzepten mit. Dabei finde ich es spannend, Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Klimaschutzstrategie zu begleiten.

Ingrid Hamann, Sekretariat
Auch privat ist es mir wichtig, Energie effizient zu nutzen, da sich extreme Wetterereignisse häufen und die Folgen des Klimawandels immer deutlicher zu spüren sind. Ich freue mich, das engagierte KEA-Team unterstützen zu können.

Harald Bieber, Bereichsleiter Klimaschutzkonzepte
Das Anfang der 70er Jahre erschienene Buch „Die Grenzen des Wachstums“ hat mich mit der ökologischen Denkweise infiziert – seither hat mich die Thematik nicht mehr losgelassen. Bei der KEA bieten sich vielfältige Gelegenheiten, an der vielleicht wichtigsten umweltbezogenen Aufgabe unserer Zeit zu arbeiten: dem Klimaschutz.

Susann Quasdorf, Zukunft Altbau
Meine berufliche Energiewende startete bei Zukunft Altbau. Warum sollte nicht beruflich sein, was privat schon längst galt? Maßvoll statt Maßkrug, lieber Rad statt Stau, lieber Ost- statt Südsee, lieber Kerzenlicht statt Spotlight. Kurz: Weniger ist (meist) mehr.

Sabine Tischer, Bereichsleiterin Verwaltung
Über 20 Jahre Führungserfahrungen bringe ich gerne in die KEA ein, da hier Werte gelebt und vorangebracht werden, hinter denen ich stehen kann. Meine Aufgaben sind vielfältig, was ich nach wie vor herausfordernd finde.

Gabi Huber, Verwaltung
Zu wissen, dass ich das Team unterstützen kann, indem ich Arbeit in den administrativen Bereichen abnehme und den Verwaltungs- aufwand so gering wie möglich halte, gibt mir die Möglichkeit, zumindest aus zweiter Reihe beruflich aktiv im Klimaschutz tätig zu sein.

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Vorgemerkt – KEA und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Damit Sie keine wichtigen KEA- und Zukunft-Altbau-Veranstaltungen in den kommenden Monaten verpassen, haben wir hier die Termine für Sie zusammengefasst.

5. November 2014, Stuttgart
16. Herbstforum Altbau

6. November 2014, Karlsruhe
Energieeffizienz und Hygiene: Optimierung der Warmwasserbereitung und des Kaltwasserverbrauchs, KEA-Akademie

6. November 2014, Brüssel
Investing into Energy Efficiency Projects: why and how?
KEA und BPIE

11. November 2014, Baden-Baden
klimaschutz_konkret: Nutzersensibilisierungen in öffentlichen Liegenschaften

12. November 2014, Pforzheim
klimaschutz_konkret: Gebäudesanierung mit Contracting - Berichte aus der Praxis und Perspektiven

20. November 2014, Karlsruhe
Grundlagen und Optimierung der Lüftungstechnik und Beleuchtung; KEA-Akademie

11. Dezember 2014, Stuttgart
4. Parlamentarischer Abend der KEA und des ZSW

11. Dezember 2014, Karlsruhe
Nutzersensibilisierung in Liegenschaften, KEA-Akademie

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Impressum
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH | Kaiserstraße 94a | 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 984 71-0 | Fax. 0721 984 71-20 | keanewsletter(at)kea-bw.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirigent Martin Eggstein
Registergericht Mannheim | Registernummer: Abt. B 107275
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG.: DE168303058

Redaktion
Axel Vartmann/Ursula Rubenbauer | Dr.-Ing. Volker Kienzlen

Fotos/Logos
Wenn nicht anders gekennzeichnet: KEA GmbH

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