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KEA

Liebe Leserinnen und Leser,

„jetzt erst recht“ schien das Motto der Klimakonferenz in Marrakesch zu sein. Der designierte amerikanische Präsident und Klimaskeptiker Donald Trump scheint zu erreichen, dass die restliche Weltgemeinschaft enger zusammenrückt. In den Berliner Ministerien jedoch kam die Botschaft noch nicht an, dass die Einhaltung des 2-Grad-Ziels und der langfristige Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken nicht zusammenpassen. Frau Hendriks wurde in Marrakesch für den Klimaschutzplan zwar gelobt, doch muss der noch deutlich nachgeschärft werden, damit auch Deutschland einen angemessenen Beitrag zur Einhaltung des 2-Grad-Ziels leistet.

Kommunen kommt jetzt eine besonders wichtige Rolle zu: Sie können und müssen zeigen, wie Klimaschutz vor Ort funktioniert. Etwa mit Sanierungen öffentlicher Gebäude, mit engagiertem Energiemanagement, mit Öffentlichkeitsarbeit, mit Stadtwerken, die in Wärmenetze und erneuerbare Energien investieren oder auch mit Stadtplanung, die auf kurze Wege und öffentliche Verkehrsmittel setzt.

Viele Ansatzpunkte gibt es auch in Ihrer Kommune, lassen Sie uns möglichst viele anpacken.

Vielleicht finden Sie trotz Jahresendspurt und Weihnachtsstress einige Minuten Zeit, um sich entspannt zurückzulehnen und in unseren Themen Anregungen zu holen.

Haben Sie eine schöne Vorweihnachtszeit – und halten Sie ab und zu inne: Sind Sie auf dem richtigen Weg?

Im Namen des ganzen KEA-Teams wünsche ich Ihnen schon jetzt entspannte Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr.

Viel Freude beim Lesen!

Ihr

Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Geschäftsführer KEA Klimaschutz- und Energieagentur
Baden-Württemberg GmbH

Inhalt

+ Klimaschutzpakt – Baden-Württemberg geht voran
Vor rund einem Jahr hat die Landesregierung gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden den „Klimaschutzpakt Baden-Württemberg“ unterzeichnet. Ziel ist es, damit das Engagement der Kommunen für den Klimaschutz zu verdeutlichen und die Vorbildfunktion von Land und Kommunen zu verstärken. Die teilnehmenden Kommunen können zudem von Fördergeldern profitieren.
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+ Klimaschutz-Plus – Antragstellung ab 2017 wieder möglich
Die Förderperiode 2016 wurde am 30. November 2016 beendet. Ab dem 1. Februar 2017 können wieder Anträge auf Förderung eingereicht werden. Weitere Informationen unter
www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de.

+ European Energy Award – Goldkommunen erhalten Auszeichnung in Luzern
Sechs baden-württembergische Städte und Landkreise wurden im Oktober in Luzern mit dem European Energy Award in Gold ausgezeichnet: Freuen durften sich die Vertreterinnen und Vertreter der Städte Bad Schussenried, Friedrichshafen, Lörrach, Ravensburg und Wangen im Allgäu sowie des Landkreises Ravensburg.
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+ European Energy Award – Erfahrungsaustausch und Jubiläumsfeier in Bad Schussenried
Am 4. und 5. Oktober veranstaltete die KEA den jährlich stattfindenden Erfahrungsaustausch aller in Baden-Württemberg teilnehmenden Gemeinden, Städte und Landkreise. In diesem Jahr gab es außerdem noch etwas zu feiern: Zehn Jahre European Energy Award (eea) im Land.
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+ TANDEM – Nachlese zum deutsch-französischen Projekttreffen
Bereits zum dritten Mal haben sich am 11. und 12. Oktober in Ettlingen deutsche und französische Energieexperten zum Austausch getroffen. Fazit: Immer mehr Kommunen erkennen den Gewinn einer länderübergreifenden Kooperation und profitieren vom Erfahrungsaustausch mit Gemeinden aus dem Nachbarland.
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+ klimaschutz_konkret – Thema Klimaanpassung stößt auf großes Interesse
Wie baden-württembergische Kommunen sich auf die Klimaveränderungen vorbereiten können, war am 18. November 2016 Thema in Karlsruhe. Im Rahmen der KEA-Veranstaltungsreihe klimaschutz_konkret diskutierten Experten und Teilnehmer kommunale Anpassungsstrategien.
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+ Stellenangebote – Online unter www.energiekompetenz-bw.de

Auf den Internetseiten der Energiekompetenzzentren Baden-Württemberg stehen aktuelle Stellenausschreibungen der Energie- und Klimaschutzszene online. Wer auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, sollte reinklicken.
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+ Save the date – 1. Treffen des „Netzwerks Sanierungsmanagement“
Im Rahmen der Begleitforschung zum KfW-Programm 432 „Energetische Stadtsanierung“ finden Ende Januar 2017 eine Themenwerkstatt zum Erfahrungsaustausch von Pilotprojekten sowie ein Netzwerktreffen der Sanierungsmanager in Pforzheim statt. Die Veranstaltung (25./26.1.) richtet sich vor allem an kommunale Mitarbeiter, Sanierungsmanager sowie einschlägig tätige Büros. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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+ Kompetenzzentrum Wärmenetze – Netzwerk mit regionalen Initiativen geplant
Um das Thema Wärmenetze noch mehr in die Breite zu tragen, möchte das Kompetenzzentrum Wärmenetze der KEA künftig die Zusammenarbeit mit den vom Land geförderten regionalen Initiativen auf diesem Gebiet vertiefen.
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+
Zukunft Altbau – Neuer Look fürs Landesprogramm
Neues Design, mehr Übersicht und für die mobile Webansicht optimiert – ab sofort erscheint der Online-Auftritt von Zukunft Altbau in neuem Gewand.
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+ 18. Herbstforum Altbau – Rückblick auf Jahrestagung von Zukunft Altbau in Stuttgart 
Am 9. November fand in Stuttgart das nunmehr 18. Herbstforum Altbau statt. Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich beim Branchentreffen in der Landeshauptstadt aus. Eine Nachlese.
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+ Umweltmentoren – Schüler zeigen, wie's geht
In Biberach, Karlsruhe, Ludwigsburg und Pforzheim wurden im November insgesamt 80 Schülerinnen und Schüler aus der achten Klasse zu Umweltmentoren ausgebildet – auch die KEA war mit Manpower vor Ort.
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+
Best Practice: Umtriebiges Filderstadt
Rund 45.000 Menschen leben in Filderstadt im Landkreis Esslingen und schätzen die hohe Lebensqualität der Stadt im Stuttgarter Einzugsgebiet. Dass Filderstadt eine attraktive Kommune ist, liegt nicht zuletzt am Klimaschutz-Engagement, das erst vor kurzem mit dem Climate Star 2016 ausgezeichnet wurde.
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+ Vorgemerkt – KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Hier haben wir für Sie alle wichtigen KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen der kommenden Monate zusammengefasst.
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Klimaschutzpakt – Baden-Württemberg geht voran

Vor rund einem Jahr hat die Landesregierung gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden den „Klimaschutzpakt Baden-Württemberg“ unterzeichnet. Ziel ist es, damit das Engagement der Kommunen für den Klimaschutz zu verdeutlichen und die Vorbildfunktion von Land und Kommunen zu verstärken. Die teilnehmenden Kommunen können zudem von Fördergeldern profitieren.

Der erste Schritt für Gemeinden, Städte und Landkreise ist die Unterzeichnung einer unterstützenden Erklärung zum Klimaschutzpakt (siehe Download-Link unten). Damit machen die Kommunen deutlich, dass sie im Klimaschutz aktiv sind und diese Aktivitäten auch weiterentwickeln möchten. Zugleich sind mit einer aktiven Teilnahme zählbare Vorteile verbunden. So wird im Landes-Förderprogramm Klimaschutz-Plus ein Bonus von fünf Prozent auf die Förderung gewährt, wenn sich die Kommune vor Antragstellung, spätestens bis zum 31.12.2016 dem Klimaschutzpakt angeschlossen hat.

Im Rahmen des Klimaschutzpaktes wurden zudem neue Förderangebote (unter anderem für die Einführung oder Weiterentwicklung eines systematischen kommunalen Energiemanagements) in das Programm aufgenommen, die ab dem 1. Februar 2017 wieder beantragt werden können.

Es lohnt sich für Kommunen also, eine Beteiligung am Klimaschutzpakt zu prüfen. Die Unterstützungserklärung kann bei den kommunalen Landesverbänden oder beim Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft eingereicht werden.

Downloads und Informationen


Klimaschutzpakt Baden-Württemberg: www.baden-wuerttemberg.de

Unterstützungserklärung: Word-Datei  

Förderprogramm Klimaschutz-Plus: www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de

Hintergrund

Im Klimaschutzpakt bekennen sich sowohl die kommunalen Landesverbände als auch das Land zur Vorbildwirkung der öffentlichen Hand und zu den klimapolitischen Zielen des Klimaschutzgesetzes Baden-Württemberg. Konkret bedeutet dies, dass Kommunen beispielsweise ihre Verwaltungsgebäude  vorbildlich energetisch sanieren oder bei der Wärmeversorgung auf die Nutzung erneuerbarer Energien zurückgreifen. Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzepte oder die Teilnahme am European Energy Award sollen vermehrt angestoßen werden.

Damit die Kommunen bei ihren Bemühungen finanziell unterstützt werden, stellt das Land für 2016 und 2017 zusätzliche Haushaltsmittel in der Größenordnung von drei Millionen Euro zur Verfügung.

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Foto: KEA / Anna Schuricht

Klimaschutz-Plus – Antragstellung ab 2017 wieder möglich

Die Förderperiode 2016 wurde am 30. November 2016 beendet. Ab dem 1. Februar 2017 können wieder Anträge auf Förderung eingereicht werden. Weitere Informationen unter www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de

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European Energy Award – Goldkommunen erhalten Auszeichnung in Luzern

Sechs baden-württembergische Städte und Landkreise wurden im Oktober in Luzern mit dem European Energy Award in Gold ausgezeichnet: Freuen durften sich die Vertreterinnen und Vertreter der Städte Bad Schussenried, Friedrichshafen, Lörrach, Ravensburg und Wangen im Allgäu sowie des Landkreises Ravensburg.

Insgesamt 36 europäische Energiestädte aus Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz erhielten am 17. Oktober von Walter Steinmann, dem Präsidenten des Schweizerischen Bundesamts für Energie BFE – den Gold-Award. 13 davon durften das Zertifikat erstmals in Empfang nehmen, darunter auch Wangen im Allgäu.

Hier die Ergebnisse im Detail:

Bad Schussenried: 83 %
Friedrichshafen: 80 %
Lörrach: 79 %
Ravensburg: 86 %
Wangen im Allgäu: 76 %
Landkreis Ravensburg: 81 %

Die zentrale Botschaft der Veranstaltung:
Der effiziente Umgang mit Energie und die konsequente Nutzung erneuerbarer Energien lohnen sich für Kommunen jeder Größe. Mit Düsseldorf, Zürich und Besançon erhielten drei europäische Metropolen zum wiederholten Mal das Gold-Label. Gleichzeitig zeigte die österreichische Gemeinde Kötschach-Mauten mit nur 1.400 Einwohnern, dass auch die kleinsten Gemeinden ganz groß rauskommen können. Den höchsten Wert aller Kommunen erreichte Saerbeck in Nordrhein-Westfalen mit 90,2 Prozent der beschlossenen oder umgesetzten Maßnahmen.

Die Verleihung des European Energy Award (eea) fand eingebettet in die Jahrestagung des eea-Forums im Rahmen des schweizerischen Energietags in Luzern statt. Das schweizerische Programm „Energiestadt“ ist eine der treibenden Kräfte des European Energy Award. 2003 schlossen sich „Energiestadt“, das österreichische Programm „e5 – Programm für energieeffiziente Gemeinden“ und das deutsche „Aktionsprogramm 2000 plus“ zum European Energy Award zusammen. Heute ist der eea in acht Ländern präsent. In drei weiteren Ländern werden Pilotprojekte durchgeführt, darunter auch in Marokko und damit erstmals in einem Staat südlich des Mittelmeers. Weitere Pilotländer sind Rumänien und die Ukraine.

Weitere Informationen

Bildergalerie:
www.energiestadt.ch    

Homepage des europäischen Vereins "Forum European Energy Award e.V.":
www.european-energy-award.org

Homepage der deutschen Bundesgeschäftsstelle:
www.european-energy-award.de

Der European Energy Award in Baden-Württemberg:
www.kea-bw.de/eea

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European Energy Award – Erfahrungsaustausch und Jubiläumsfeier in Bad Schussenried

Am 4. und 5. Oktober veranstaltete die KEA den jährlich stattfindenden Erfahrungsaustausch aller in Baden-Württemberg teilnehmenden Gemeinden, Städte und Landkreise. In diesem Jahr gab es außerdem noch etwas zu feiern: Zehn Jahre European Energy Award (eea) im Land. 

Am ersten Tag standen mehrere Vorträge auf dem Programm. Claire Mouchard von der Landesgeschäftsstelle berichtete über die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven in Baden-Württemberg. Im Anschluss stellten Walter Göppel (Energieagentur Ravensburg) und Heidi Wucherer (Landkreis Ravensburg) die Erfolge des Programms in der Region Bodensee-Oberschwaben vor. Dort ist der European Energy Award ein fester Bestandteil der regionalen „Klimaschutz-Zukunftsstrategie“. Zum Schluss gab Charlotte Spörndli (International Office European Energy Award) einen Überblick über die europäische Dimension des eea-Programms.

Die Gastgeberstadt Bad Schussenried, die im Jahr 2016 erneut mit dem eea Gold ausgezeichnet wurde, lud anschließend die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Rahmenprogramm ein. Zur Auswahl standen die Besichtigung der ersten in Deutschland errichteten 3-Feld-Tennishalle in Passivhausbauweise, die Begehung der Innenstadtsanierung oder eine Führung durch die große Landesausstellung im Kloster Schussenried zum Thema „4.000 Jahre Pfahlbauten“.

Der Austausch ging am zweiten Tag mit einer Gesprächsrunde weiter, bei der die erfahrenen Kommunen Waiblingen, Isny, Lustenau (Vorarlberg) und Enzkreis über ihre umfangreichen Aktivitäten und die Arbeit mit dem eea berichten konnten. Leonard Meyer (Bundesgeschäftsstelle European Energy Award) stellte im Anschluss die aktuellen Entwicklungen auf Bundesebene vor. Mehrere Themen wurden dann in kleinen Gruppen ausführlich diskutiert.

Die Präsentationen und einige Impressionen der Veranstaltung stehen an dieser Stelle bereit.

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TANDEM – Nachlese zum deutsch-französischen Projekttreffen

Bereits zum dritten Mal haben sich am 11. und 12. Oktober in Ettlingen deutsche und französische Energieexperten zum Austausch getroffen. Fazit: Immer mehr Kommunen erkennen den Gewinn einer länderübergreifenden Kooperation und profitieren vom Erfahrungsaustausch mit Gemeinden aus dem Nachbarland.

Ein umfangreiches Programm gab sowohl den bereits teilnehmenden Kommunen als auch denen, die Interesse an der Bildung einer deutsch-französischen Klimapartnerschaft haben, neue Impulse.

Am ersten Tag behandelten Andreas Rüdinger (Institute for Sustainable Development and International Relations, IDDRI) und Dominik Grillmayer (Deutsch-französisches Institut) die Schlüsselrolle lokaler Akteure in der Energiewende sowie die Herausforderungen und Perspektiven für die deutsch-französische Kooperation. Die Vertreter der Städte Nürnberg, Karlsruhe, Epernay und Ettlingen berichteten anschließend über die Erfahrungen mit ihren Partnerschaften.

Am zweiten Tag bestand die Gelegenheit, mit deutschen und französischen Institutionen über Unterstützungs- und Finanzierungsmöglichkeiten gemeinsamer Projekte zu diskutieren. Anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter des Umweltbundesamts, der Deutschen Energie-Agentur (dena), der ADEME (Nationale Französische Energie-Agentur), des Deutsch-Französischen Instituts und des Deutsch-Französischen Ökologischen Jugendfreiwilligendiensts (DFÖJ).

Darüber hinaus fanden zahlreiche Diskussionen und runde Tische zu Themen der Kooperation statt, die anhand konkreter und praktischer Projekte aus den TANDEM-Kommunen vorgestellt wurden. Sensibilisierung von Haushalten, Schulprojekte, Quartiersanierung und Energiearmut sind einige Beispiele davon.

Die vollständige Dokumentation steht hier bereit.

Was ist TANDEM?

Das Projekt TANDEM bietet Kommunen aus beiden Ländern die einmalige Gelegenheit, durch einen Austausch und die Bildung von Klimaschutzpartnerschaften gemeinsam die Energiewende voranzubringen. Was in Deutschland die Energiewende ist, ist in Frankreich die „Transition Énergétique“. Da beide Prozesse stark auf eine Dezentralisierung der Energieversorgungsstrukturen ausgerichtet sind, muss vor allem die lokale Ebene mit einbezogen werden. Eine Zusammenarbeit von Kommunen beider Länder verspricht besondere Erfolge.

Das Projekt TANDEM wird gemeinsam vom Umweltbundesamt und der französischen Umwelt- und Energieagentur ADEME gefördert und von den Städtenetzwerken Klima-Bündnis und Energy Cities in Partnerschaft mit der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg koordiniert. Die Veranstaltung am 11. Und 12. Oktober 2016 wurde in Kooperation mit dem Netzwerk TRION organisiert und durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert und begleitet.

Weitere Informationen unter www.tandem-staedte.eu

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klimaschutz_konkret – Thema Klimaanpassung stößt auf großes Interesse

Wie baden-württembergische Kommunen sich auf die Klimaveränderungen vorbereiten können, war am 18. November 2016 Thema in Karlsruhe. Im Rahmen der KEA-Veranstaltungsreihe klimaschutz_konkret diskutierten Experten und Teilnehmer kommunale Anpassungsstrategien.

Fast 50 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden den Weg in den Vortragssaal im neuen Exotenhaus des Karlsruher Zoos. Neben einem Blick auf das „große Ganze“ wurde auch das Spektrum möglicher Handlungsfelder aufgezeigt. Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten im kommunalen Umfeld wurden diskutiert, der Blick über den Tellerrand nach Australien gewagt.

Anja Beuter, die für das Thema Klimaanpassung zuständige Referentin am Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, gab zunächst einen allgemeinen Überblick über die Anpassungsstrategie des Landes aus dem Jahr 2015 sowie einen Ausblick auf die neue Programmrunde von KLIMOPASS. Dr. Hartmut Fünfgeld, RMIT University Melbourne, referierte über seine Erfahrungen im kommunalen und regionalen Klimarisikomanagement in Australien und gab eine beeindruckende Darstellung der dort jetzt schon eingetretenen Folgen des Klimawandels. Schließlich stellte Norbert Hacker, Leiter des Umweltamts der Stadt Karlsruhe, die bereits 2013 erarbeitete, umfangreiche Anpassungsstrategie für Karlsruhe vor.

Alle Präsentationen der Veranstaltung stehen zum Download zur Verfügung unter www.energiekompetenz-bw.de.

klimaschutz_konkret

Die Veranstaltungsreihe klimaschutz_konkret findet in loser Folge an wechselnden Orten in Baden-Württemberg statt, in der Regel in Zusammenarbeit mit den regionalen Energieagenturen.
Diskutiert werden aktuelle Themen anhand regionaler Beispiele, in der Regel gemeinsam mit regionalen Akteuren. Die Veranstaltungen richten sich in erster Linie an Fachleute aus den kommunalen Verwaltungen, Planer und Handwerker, stehen aber grundsätzlich allen Interessierten offen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Stellenangebote – Online unter www.energiekompetenz-bw.de

Auf den Internetseiten der Energiekompetenzzentren Baden-Württemberg stehen aktuelle Stellenausschreibungen der Energie- und Klimaschutzszene online. Wer auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, sollte reinklicken.

Die jeweiligen Kompetenzzentren pflegen unter „Aktuell“ > „Stellenausschreibungen“ eine Vielzahl an Angeboten hauptsächlich aus Baden-Württemberg kostenlos ein. Arbeitgeber, beispielsweise Energieagenturen oder Kommunen, können ihre Stellenanzeigen per E-Mail an die KEA senden.

E-Mail-Adressen der jeweiligen Kompetenzzentren:

Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz:
klimaschutz(at)energiekompetenz-bw.de

Kompetenzzentrum Energiemanagement:
energiemanagement(at)energiekompetenz-bw.de

Kompetenzzentrum Contracting:
contracting(at)energiekompetenz-bw.de

Kompetenzzentrum Wärmenetze:
waermenetze(at)energiekompetenz-bw.de

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Foto: Colourbox.de

Save the date – 1. Treffen des „Netzwerks Sanierungsmanagement“

Im Rahmen der Begleitforschung zum KfW-Programm 432 „Energetische Stadtsanierung“ finden Ende Januar 2017 eine Themenwerkstatt zum Erfahrungsaustausch von Pilotprojekten sowie ein Netzwerktreffen der Sanierungsmanager in Pforzheim statt. Die Veranstaltung (25./26.1.) richtet sich vor allem an kommunale Mitarbeiter, Sanierungsmanager sowie einschlägig tätige Büros. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Am 25. Januar 2017 beginnt die zweitägige Veranstaltung mit einer Themenwerkstatt. Diese soll Erkenntnisse und Empfehlungen der Begleitforschung mit den Erfahrungen der Pilotprojektvertreter rückkoppeln, um ein gemeinsames Resümee zu ziehen. Aus der Perspektive einer praxisorientierten Prozessbilanzierung soll dabei zugleich zurück und nach vorne geblickt werden. Im Fokus stehen
zentrale Erfolgsfaktoren und Hemmnisse der energetischen Stadtsanierung sowie Möglichkeiten, die getroffenen lokalen Maßnahmen zu bewerten.

Am zweiten Tag folgt das erste „Netzwerktreffen Sanierungsmanagement“. Ziel des Treffens ist, die Position des Sanierungsmanagements in der Beraterlandschaft zu betrachten. Diskutiert werden sollen Möglichkeiten der Vernetzung von Beratern und die daraus resultierenden Synergieeffekte. Zudem werden Ansätze zur Verstetigung des Sanierungsmanagements beleuchtet.

Das Treffen findet in Kooperation mit der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg statt. Es soll über die bundesweite Plattform des Sanierungsmanagements auch dem Aufbau eines landesweiten Netzwerks in Baden-Württemberg dienen.

Weitere Informationenen zur Veranstaltung
www.energetische-stadtsanierung.info

Bei Interesse am Landesnetzwerk Sanierungsmanager
E-Mail an harald.bieber(at)kea-bw.de

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Kompetenzzentrum Wärmenetze – Netzwerk mit regionalen Initiativen geplant

Um das Thema Wärmenetze noch mehr in die Breite zu tragen, möchte das Kompetenzzentrum Wärmenetze der KEA künftig die Zusammenarbeit mit den vom Land geförderten regionalen Initiativen auf diesem Gebiet vertiefen.
 
Dass die Energiewende nur mit einer parallel stattfindenden Wärmewende erfolgreich sein kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Dennoch wird das Thema Wärmenetze bisher oftmals vernachlässigt – damit soll es nun ein Ende haben. In Baden-Württemberg gibt es seit Herbst 2016 Initiativen, deren Aufgabe es ist, auf regionaler Ebene zum Thema Wärmenetze zu beraten. Entstehen soll ein landesweites Netzwerk, das die an der Umsetzung von Wärmenetzen beteiligten Akteure motivieren und unterstützen soll. Das landesweit agierende Kompetenzzentrum Wärmenetze unter dem Dach der KEA hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der regionalen Initiativen in einem landesweiten Netzwerk zusammenzuführen. Damit können Personalkapazität und Ressourcen gebündelt und die Wirksamkeit insgesamt erhöht werden.

Regionale Initiativen zum Thema Wärmenetze werden vom Land aus dem Programm „Energieeffiziente Wärmenetze“ gefördert. In acht von zwölf Regionalverbänden in Baden-Württemberg bestehen bereits solche Initiativen, drei weitere Regionalverbände werden dazukommen, sobald über deren Anträge entschieden wurde.

Ansprechpartner bei der KEA sowohl für das Kompetenzzentrum Wärmenetze als auch für die Netzwerkbildung der regionalen Initiativen ist  Helmut Böhnisch.

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Zukunft Altbau – Neuer Look fürs Landesprogramm

Neues Design, mehr Übersicht und für die mobile Webansicht optimiert – ab sofort erscheint der Online-Auftritt von Zukunft Altbau in neuem Gewand.

Gebäudeeigentümer kommen im Netz jetzt leichter an neutrale Informationen über die energetische Sanierung. Das Informationsprogramm Zukunft Altbau hat zu diesem Zweck seine Internetseite umgestaltet. Der Webauftritt präsentiert sich in zeitgemäßem Design, ist klar strukturiert und wird auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets übersichtlich dargestellt.

Reinklicken lohnt sich: www.zukunftaltbau.de

Auf der Startseite des vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten und von der KEA umgesetzten Programms wartet ein Schnell-Check für Gebäudeeigentümer: Privatleute, Unternehmer und Kommunen können dort in zwei Minuten herausfinden, ob ihr Gebäude ein Sanierungsfall ist – und was sie dann tun können.

Unterstützung für Gebäudeeigentümer und Fachleute

Die Internetseite bietet darüber hinaus einen kompakten Überblick mit firmenneutralen Informationen zu modernen Heizungstechniken, Wärmeschutzfenstern, Dämmmaterialien und erneuerbaren Energien. Kurze Reportagen zeigen, wie Eigentümer erfolgreich saniert haben und wie sie vorgegangen sind. Die Seite hilft außerdem, Gebäudeenergieberater aus der Region zu finden und verrät, welche Fördermöglichkeiten es gibt.

Gebäudeenergieberater finden Informations- und Marketingmaterial für ihre Arbeit. Sie erfahren, wie sie auf Messen und Events mit Zukunft Altbau zu Kunden in Kontakt kommen und einen fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen auf Fachseminaren und dem jährlichen Branchentreff Herbstforum Altbau vorantreiben können.

Neuer Inhalt – und neue Form: Statt einem Schmetterling ist das Symbol jetzt ein Haus als Sprechblase

Beim neuen Webauftritt wurde die Navigation vereinfacht, das Angebot aufgeräumt und ein neues Design entwickelt. Markantes Zeichen der Erneuerung ist das Logo. Aus dem Schmetterling ist ein Haus in Sprechblasenform geworden – und visualisiert damit die Kernkompetenz von Zukunft Altbau: der intensive Dialog rund um das Thema energetische Gebäudesanierung. Statt der beige-braunen Farben auf der ursprünglichen Homepage präsentiert sich Zukunft Altbau jetzt mit kräftigen Blau- und Orangetönen.

Zukunft Altbau klärt Gebäudeeigentümer firmenneutral über den Nutzen einer energetischen Altbaumodernisierung auf und motiviert sie zu einer energieeffizienten Sanierung. Nach wie vor gibt es neutrale Informationen auch über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33 (kostenfrei).

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18. Herbstforum Altbau – Rückblick auf Jahrestagung von Zukunft Altbau in Stuttgart

Am 9. November fand in Stuttgart das nunmehr 18. Herbstforum Altbau statt. Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich beim Branchentreffen in der Landeshauptstadt aus. Eine Nachlese.

Langfristige Anstöße, spannende Beispielprojekte und technische Detailinformationen – all das haben die Besucherinnen und Besucher vom Herbstforum Altbau für sich mitnehmen können.

Bei der diesjährigen Fachtagung stand zunächst ein philosophisches Thema im Vordergrund: Prof. Dr. Jürgen Manemann, Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover, sprach darüber, warum wir im Hinblick auf die Herausforderungen des Klimawandels nicht die Entscheidungen treffen, die wir uns wünschen. Den sehr empfehlenswerten Beitrag können Sie hier nachhören.

Alle weiteren Themen und Informationen für Sanierungsexperten des Herbstforums Altbau 2016 stehen an dieser Stelle auf der Veranstaltungsseite von Zukunft Altbau bereit.  

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Umweltmentoren – Schüler zeigen, wie's geht

In Biberach, Karlsruhe, Ludwigsburg und Pforzheim wurden im November insgesamt 80 Schülerinnen und Schüler aus der achten Klasse zu Umweltmentoren ausgebildet – auch die KEA war mit Manpower vor Ort.

Volle zwei Tage dauerte die erste Fortbildungsrunde zum Umweltmentor, die im November pro Termin und Ort jeweils 20 Schülerinnen und Schüler aus zehn Schulen besucht haben. Dabei wurden die Themen Treibhauseffekt und Klimawandel behandelt sowie Energiesparmöglichkeiten an Schulen identifiziert. Konkretes Ziel ist die Durchführung einer Energierallye mit unterschiedlichen Stationen zum Strom- und Wärmeverbrauch. Ziel der Ausbildung ist, dass die Umweltmentoren dieses Wissen in ihre Schulen tragen und vor Ort selbstständig Aktionen organisieren, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler motivieren und so den Klimaschutzgedanken an ihrer Schule verankern. Als Belohnung winkt nicht nur die schulische Anerkennung, sondern auch ein Abschlusszertifikat des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

Ein maßgeschneidertes Programm führt die Lernenden altersgemäß an die Inhalte heran. Mitarbeiter der KEA sorgen für den fachlichen Input. In der zweiten Ausbildungseinheit, die im Frühjahr 2017 folgt, stehen dann erneuerbare Energien auf dem Plan. Dazu gehört auch eine sachkundig geführte Exkursion – beispielsweise zu einer Wasserkraft-, Solar- oder Windkraftanlage.

Umweltbildung an Schulen lohnt sich

Die Erfahrung zeigt: Von den jugendlichen Energieexperten profitieren die Schulen auch noch nach der Umweltmentoren-Ausbildung. Schülermentorinnen und Schülermentoren mit dem Schwerpunkt „Klimaschutz" sind auch noch in den höheren Klassenstufen auf vielfältige Weise aktiv: Sie initiieren und begleiten Energiesparmaßnahmen, betreuen Umwelt-AGs, liefern Beiträge für Projekttage und Schulveranstaltungen und veranstalten Umweltolympiaden.

Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des
Landesumweltministeriums.  

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Foto: Ursula Vollmer

Best Practice – Umtriebiges Filderstadt

Rund 45.000 Menschen leben in Filderstadt im Landkreis Esslingen und schätzen die hohe Lebensqualität der Stadt im Stuttgarter Einzugsgebiet. Dass Filderstadt eine attraktive Kommune ist, liegt nicht zuletzt am Klimaschutz-Engagement, das erst vor kurzem mit dem Climate Star 2016 ausgezeichnet wurde.

Ausschlaggebend für die vom Klima-Bündnis verliehene Auszeichnung ist ein Projekt, das aktueller nicht sein könnte: Filderstadt hat zwei brisante Themen clever miteinander verknüpft – Integration und Klimaschutz.

Im Rahmen des vom baden-württembergischen Umweltministerium geförderten „ÖEN-Projekts“ wurden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund zu ehrenamtlichen Mentoren in den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit ausgebildet. Als „Brückenbauer“ tragen sie nun ihr Wissen in ihr soziales Umfeld – und dies in ihrer Muttersprache oder auf Deutsch.

Hannes Lauer, Filderstadts Klimaschutzmanager, hat den Preis am 6. Oktober – auch im Namen des Projektpartners „INTEGRA e.V.“– im Schloss Grafenegg in Niederösterreich entgegengenommen. Die eingereichten Projekte wurden durch eine Fachjury mit Mitgliedern aus Italien, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Ungarn und Deutschland nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Multiplikatoreffekt, Medienwirksamkeit, Innovation und Einbindung der Bevölkerung bewertet.

Filderstadt kann aber noch mehr


Unter der Dachmarke „Filderstadt auf Klimakurs“ bündeln sich Aktivitäten in den Arbeitsbereichen „Energieeffizientes Wohnen“, „Erneuerbare Energieversorgung“, „Nachhaltiges Wirtschaften“ und „Neue Mobilitätskultur“. Um diesen Klimakurs hin zu einer nachhaltigen Kommunalentwicklung beschreiten zu können, wird großen Wert auf Sensibilisierungs- und Öffentlichkeitsarbeit gelegt. Über innovative Wege wird Klimaschutz als relevantes Thema in der Bürgerschaft verankert und auch für bisher wenig erreichte Zielgruppen geöffnet.

Filderstadt im Netz:  www.filderstadt.de  
Das ÖEN-Projekt im Netz: www.integra-bildung.de/oeen-mentoreninnen

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Vorgemerkt: KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen im Überblick

Hier haben wir für Sie alle wichtigen KEA- und Zukunft Altbau-Veranstaltungen der kommenden Monate zusammengefasst. Übrigens: Unseren Veranstaltungskalender finden Sie auch immer  hier.

15. Dezember 2016, ortsungebunden
Webinar: Moderne KWK-Technologien – Technik und Wirtschaftlichkeit 

25. und 26. Januar 2017, Pforzheim
1. Treffen „Netzwerk Sanierungsmanagement“

31. Januar bis 2. Februar sowie 6. und 7. Februar 2017, Wuppertal
Weiterbildung für Projektentwickler im Rahmen der Richtlinie „Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting“    

16. Februar 2017, Radolfzell
Praxisdialog „Energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden im Bestand mit Hilfe der TeilEnergieKennwert-Methode (TEK)“

17. Februar 2017, Freiburg
Sanierungsmobil - Sanierung zum Anfassen

23. März 2017, Stuttgart
Energiepolitisches Forum der KEA und des ZSW

17. Mai 2017, Stuttgart
11. Contracting-Kongress

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Impressum
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH | Kaiserstraße 94a | 76133 Karlsruhe
Tel. 0721 984 71-0 | Fax. 0721 984 71-20 | keanewsletter(at)kea-bw.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr.-Ing. Volker Kienzlen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Ministerialdirigent Martin Eggstein
Registergericht Mannheim | Registernummer: Abt. B 107275
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStG.: DE168303058

Redaktion
Axel Vartmann/Ursula Rubenbauer | Dr.-Ing. Volker Kienzlen

Fotos/Logos
Wenn nicht anders gekennzeichnet: KEA GmbH

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