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Klimaschutz für Baden-Württemberg

Die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH wurde im Jahre 1994 gegründet. Ihre Gesellschafter sind:

  • Land Baden-Württemberg (58,4 %)
  • Leitungsgebundene Energieversorgungsunternehmen des Landes, vertreten durch den VfEW Baden-Württemberg (25,1 %) und die
  • "GBR 3" (Handwerkskammer, Verbände, Unternehmen) (16,0 %)
  • Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (0,5 %)

Die Mitglieder des Aufsichtsrats der KEA sind:

  • Ministerialdirigent Martin Eggstein, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (Vorsitzender)
  • Ministerialdirigent Karl Greißing, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
  • Ministerialrat Götz-Markus Schäfer, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
  • Ministerialdirigent Prof. Dr. Claus Eiselstein, Staatsministerium Baden-Württemberg
  • Landesforstpräsident Max Reger, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
  • Ministerialdirigent Volker Jochimsen, Innenministerium Baden-Württemberg
  • Margareta Barth, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)
  • Klaus Saiger, FairEnergy GmbH
  • Gerhard Kleih, EnBW Vertrieb GmbH
  • Dr. Karl-Peter Hoffmann, Stadtwerke Sindelfingen GmbH
  • Oskar Vogel, Baden-Württembergischer Handwerkstag e. V.
  • Ludwig Jäger, Verband der Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg e. V.

Aufgabe der KEA ist die Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik des Landes Baden-Württemberg. Hierzu wurden im Gesellschaftsvertrag der KEA folgende grundsätzliche Aufgaben definiert:

Beitrag zur verstärkten Nutzung von

  • Erneuerbaren Energien
  • Energieeinsparung
  • rationeller Energieverwendung

bei den Zielgruppen

  • öffentliche Hand
  • kleine und mittlere Unternehmen
  • Handwerk und Planer

durch Mitwirkung bei

  • Energie- und Klimaschutzkonzepten
  • Bauleitplanungen
  • Politikberatung
  • Projekten an Schulen
  • komplexen Einzelprojekten
  • Energiemanagement
  • Know-how-Transfer
  • Dokumentationen, Schulungen, Öffentlichkeitsarbeit
  • Beratung zu Förderprogrammen

Die KEA erhält keine institutionelle Finanzierung, sondern finanziert sich ausschließlich durch ihre Leistungen. Die Umsatzentwicklung aus diesen Dienstleistungen, einschließlich Fremdleistungen, zeigt die nebenstehende Grafik.

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Umsatzentwicklung

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