Einführung eines Betrieblichen Energiemanagements

Die KEA bietet Unternehmen die Einführung eines Betrieblichen Energiemanagements (BEM) an, um zunächst die nichtinvestiven und damit kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen durchzuführen. Grundlage ist zunächst ein Energiecontrolling, mit dem die wesentlichen Energieverbraucher erfasst werden. Wir arbeiten dabei mit Datenloggern, die wir gemeinsam mit der Hochschule für Technik in Karlsruhe entwickelt haben. Die 15-Minuten-Werte des Energieverbrauchs werden auf einen Internetserver übertragen, auf den sowohl der AG als auch wir Zugang haben. Durch ein Passwort sind die Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt.

Die Organisation des bereits vorhandenen betrieblichen Energiemanagements wird auf eventuelle Verbesserungspotentiale hin untersucht.

Die Aufgaben sind:

  • Erstellung einer betrieblichen Energieleitlinie mit Anweisungen für den richtigen Umgang mit Energie.
  • Implementierung einer dauerhaften Verbrauchs- und ggf. auch Anlagenfernüberwachung. Dieses Controlling ist Kernbestandteil des BEM.
  • Regelmäßige automatische Kontrolle des Energieverbrauchs für Strom, Heizenergie, Druckluft und Wasser
  • Automatisierte Meldung von Verbrauchsschwankungen, Mitwirkung bei der Suche und Beseitigung der Ursachen für erhöhte Energieverbrauchswerte
  • Regelmäßige Begehungen der Anlagen, der Mess- Steuer- Regelungstechnik, Kontrolle und Bedarfs weise auch Optimierung der Anlagenparameter in Abstimmung mit dem AG
  • Diskussion der Begehungsergebnisse und des aktuellen Handlungsbedarfs. Aufzeigen von geringinvestiven Optimierungspotentialen
  • Durchführung von Maßnahmen zur Nutzersensibilisierung
  • Erstellung von Monatsberichten. Die Energieverbräuche und Leistungsanteile werden kostenstellen- bzw. produktscharf zugeordnet.
  • Erstellung eines jährlichen Energieberichts mit der Darstellung der Verbrauchs- und Kostenentwicklung und den Erkenntnissen des BEM.

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