GIS-Anwendungen

Bei der Erstellung von Energiekonzepten und Machbarkeitsstudien bauen wir verstärkt auf Geoinformationssysteme (GIS).

Ein GIS ermöglicht die digitale Erfassung, Analyse und Visualisierung raumbezogener Daten. Auf Grundlage der amtlichen Geobasisdaten können Geometriedaten wie beispielsweise ein Gebäude oder eine Leitungs-Trasse zusätzlich mit Attributen (also Sachdaten wie z. B. Wärmebedarf, Sanierungsgrad, Leistung, Leitungsquerschnitt, etc.) beschrieben werden. Dies ermöglicht die Auswertung der Geodaten sowohl anhand topologischer als auch sachlogischer Beziehungen.

Besonders im Bereich der Nahwärme- und Quartierskonzepte setzen wir auf GIS-Technologie. Hierfür wurde eine Methodik entwickelt, die die Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte GIS-gestützt ermöglicht. Das GIS eröffnet hierbei in vielerlei Hinsicht neue Möglichkeiten. Die flexible digitale Erfassung und Modellierung der räumlich aufgelösten Daten erlaubt eine ständige Anpassung der Attributwerte. Dies bildet die entscheidende Grundlage zur Simulation und Abbildung verschiedener Szenarien und bietet vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten.

Komplexe Sachverhalte können schnell und leicht verständlich über thematische Kartenabbildungen vermittelt werden. Diese bilden eine bedeutende Planungsgrundlage und tragen in großem Maße zur Entscheidungsfindung bei. Dadurch schaffen wir einen erheblichen Mehrwert für Ihr Vorhaben und verleihen unseren Konzepten und Studien eine neue Qualität.

Auch im Bereich der Kurzexpertisen steht bei uns die GIS-Technologie im Mittelpunkt. So bieten uns beispielsweise der Windatlas Baden-Württemberg und der Potenzialatlas erneuerbare Energien die Grundlagen, Potenziale zu erkennen und bewerten zu können.

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