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Klimaneutrale Kommunalverwaltung - eine praktisch anwendbare Definition

Frau mit Glühbirne über dem Kopf

Die Themen "Klimaneutralität", "Klimaneutrale Kommune", "Klimaneutrale Verwaltung" spielen in der öffentlichen Debatte eine immer größere Rolle. Auch im Klimaschutzpakt Baden-Württemberg von Land und kommunalen Landesverbänden ist das Ziel einer klimaneutralen Kommunalverwaltung bis 2040 festgehalten. Allerdings gab es bisher keine konkrete und verbindliche Definition dieses Begriffs. Daher hat die KEA-BW im Auftrag des Umweltministeriums in mehreren Workshops mit verschiedenen Fachleuten und Interessenvertreterinenn ein entsprechendes Papier erarbeitet.

Das Papier "Klimaneutrale Kommunalverwaltungen: Eine Begriffsbestimmung" ist jetzt verfügbar. Die dort getroffenen Festlegungen für die klimaneutrale Kommunalverwaltung sind auch maßgeblich für den neu eingeführten Fördertatbestand im Programm Klimaschutz-Plus.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energie strebt außerdem an, über das Klimaschutz-Plus-Förderprogramm „Beauftragte für die klimaneutrale Kommunalverwaltung“ finanziell zu fördern. Damit soll eine weitere Grundlage geschaffen werden, die Landkreise, Städte und Gemeinden auf dem Weg in die Klimaneutrale Kommunalverwaltung zu begleiten.

Hier gibt es das Papier "Klimaneutrale Kommunalverwaltungen: Eine Begriffsbestimmung" zum Nachlesen und Herunterladen.

Informationen zum Klimaschutz-Plus-Programm gibt es unter um.baden-wuerttemberg.de/de/klima/informieren-beraten-foerdern/klimaschutz-plus/

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Harald Bieber gerne zur Verfügung.