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Schule aus Renchen gewinnt Deutschen Klimapreis

Deutscher Klimapreis 2020

Über 200 Schulen aus ganz Deutschland hatten sich um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung 2020 beworben - nun stehen die Gewinner fest: Schulen in Hamburg, Haubinda (Thüringen), Hemer (Nordrhein-Westfalen), Renchen (Baden-Württemberg) und Vechta (Niedersachsen) dürfen sich über einen Hauptpreis und jeweils 10.000 Euro Preisgeld freuen. 15 weitere Schulen erhalten Anerkennungspreise von je 1.000 Euro.

Über 200 Bewerbungen

Die Phantasie von Schülern und Lehrern zum Thema Klimaschutz kannte auch diesmal keine Grenzen: 222 Teams mit insgesamt über 12.000 aktiven Schülerinnen und Schülern nahmen an dem zum zwölften Mal ausgelobten und mit 65.000 Euro dotierten Schulwettbewerb um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung teil. Energiesparmaßnahmen an Schulgebäuden, Fridays-for-Future-Aktivitäten und Aktionswochen zum Klimaschutz wurden ebenso eingereicht wie Broschüren, Ratespiele oder Podcasts über den Klimawandel.

Aus allen Einsendungen schafften es 20 Beiträge in die Endrunde und am 10. März ermittelte die Wettbewerbsjury daraus die Gewinner der fünf mit jeweils 10.000 Euro dotierten Hauptpreise. Doch auch die 15 anderen Teams, die es in die "Top 20" geschafft hatten, dürfen sich freuen: Sie erhalten einen Anerkennungspreis von jeweils 1.000 Euro.

Und die Gewinner sind …

Folgende Projekte, Teams bzw. Schulen erhalten einen Hauptpreis von jeweils 10.000 Euro:

  • die Ida-Ehre-Schule in Hamburg für ihre vielfältigen Klimaschutz-Aktivitäten
  • die Hermann-Lietz-Schule in Haubinda (Thüringen) für ihre Klimaschutz-Projekte "Sonne tanken" und "Konsum"
  • die Lerngruppe O 4 der Wilhelm-Busch-Schule in Hemer (Nordrhein-Westfalen) für ihr Projekt "WBS for Future"
  • die Grimmelshausenschule in Renchen (Baden-Württemberg) für ihre langjährigen Klimaschutz-Aktivitäten
  • das Gymnasium Antonianum in Vechta (Niedersachsen) für seine Projekttage Nachhaltigkeit.

Folgende Schulen, Teams bzw. Projekte erhalten Anerkennungspreise von jeweils 1.000 Euro:

  • die Wilhelm-Olbers-Oberschule in Bremen für ihr Projekt "Zukunftswoche"
  • der Grundkurs Darstellendes Spiel der gymnasialen Oberstufe des Schulzentrums Geschwister Scholl in Bremerhaven für sein Projekt "Es reicht! – Ein Theaterstück, das man buchen kann"
  • die Gesamtschule Brüggen (Nordrhein-Westfalen) für ihre Klimaschutz-Aktivitäten
  • die Schülerfirma "The Green Club" des Gymnasiums an der Wolfskuhle in Essen für ihre Klimaschutz-Aktivitäten
  • die Finnlandklasse 7a des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums in Flörsheim (Hessen) für ihr Projekt "Klimafreundliche Schule"
  • die Klima-AG der Stadtteilschule Walddörfer in Hamburg für ihre seit zehn Jahren laufenden Klimaschutz-Aktivitäten
  • die Klima- und Umwelt-AG des Gymnasiums in Haren (Niedersachsen) für die von ihr organisierten Projekttage zum Klimaschutz
  • das Max-Born-Gymnasium in Neckargemünd (Baden-Württemberg) für seine langjährigen Klimaschutz-Aktivitäten
  • die Klasse 9c der Freiherr-vom-Stein-Schule Neckarsteinach (Hessen) für ihr Projekt "Klima to go"
  • das POP-Movement-Team Germany des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Neukirchen-Vluyn (Nordrhein-Westfalen) für seine Klimaschutz-Aktivitäten
  • das Gymnasium Johanneum in Ostbevern (Nordrhein-Westfalen) für seine Klimaschutz-Aktivitäten
  • die Gruppe Nachhaltigkeit des Kuniberg Berufskollegs in Recklinghausen für die Klimawoche 2019
  • die Klimaschutz-Aktivitäten der Klimascouts des Gymnasiums in Sulingen (Niedersachsen)
  • der Seminarkurs "Energieprojekt" der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Tuttlingen (Baden-Württemberg) für sein langjähriges Klimaschutz-Engagement
  • die Klimascouts am Evangelischen Gymnasium in Werther (Nordrhein-Westfalen) für ihr Projekt "Prima Klima am EGW"

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