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Europäische Mobilitätswoche

Erprobung innovativer Verkehrslösungen, darunter die (zunächst) einwöchige Umwandlung von Parkplätzen in kleine Parks, die Einweihung von Fuß- und Radwegen, der Test von Elektro-Fahrzeugen oder die Durchführung eines Schulwettbewerbs. Am 22. September findet zudem jedes Jahr ein autofreier Tag statt.

Träger

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), Europäische Kommission, Umweltbundesamt (UBA)

Internet

Mobilitätswoche

Zielgruppe

Kommunen

Inhalte

Erprobung innovativer Verkehrslösungen, darunter die (zunächst) einwöchige Umwandlung von Parkplätzen in kleine Parks, die Einweihung von Fuß- und Radwegen, der Test von Elektro-Fahrzeuge oder die Durchführung eines Schulwettbewerbs. Am 22. September findet zudem jedes Jahr ein autofreier Tag statt. Kommunen, die sowohl an der Woche der Aktivitäten und dem autofreien Tag teilnehmen und eine Maßnahme dauerhaft umsetzen können sich für den Preis bewerben.

Zeitraum

seit 2002 unter jährlich wechselndem Motto

Preis(geld)

Offizielle Kür der Kommune, die das beste Konzept zur europäischen Mobilitätswoche entwickelt und durchgeführt hat. Kommunen, die sowohl an der Woche der Aktivitäten und dem autofreien Tag teilnehmen und eine Maßnahme dauerhaft umsetzen erhalten den Goldstatus verliehen und können sich für den Preis bewerben. Jeweils drei Preisträger in den Kategorien über 100.000 Einwohner, unter 100.000 Einwohner, innovativste Aktion und beste MOBILITYACTION.

Bewerbungsstart

Die europäische Mobilitätswoche findet jedes Jahr von 16. bis 22. September statt. Die Bewerbungsphase für das folgende Jahr startet im Anschluss daran.

Bewerbungsfrist

Kommunen können sich fortlaufend registrieren. Die Bewerbungsphase für den Bundespreis endet im November. Die Preisträger des Wettbewerbs 2021 wurden im April 2022 vom Bundesumweltministerium gekürt.