Wo liegen die größten Emissionsquellen in Ihrer Einrichtung? Und wie können Sie die Emissionen bei den Quellen mit höchsten Anteilen reduzieren? Antworten auf diese Fragen bekommen Sie von der KEA-BW. Wobei Klimaschutz erst einmal mit Daten beginnt: Prioritäten setzen funktioniert in öffentlichen, sozialen und kirchlichen Einrichtungen am besten mit einer exakten Datenbasis. Mit der Ermittlung des Corporate Carbon Footprints (Treibhausgasbilanz) wird exakt aufgezeigt, wo Klimaschutzmaßnahmen die größte Wirkung erzielen – wissenschaftlich fundiert nach dem Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol).
Dabei werden sämtliche Emissionsquellen systematisch erfasst:
- direkte Emissionen: Heizung, Fuhrpark, Stromverbrauch vor Ort
- indirekte Emissionen: Stromzukauf, Geschäftsreisen, Pendeln von Mitarbeitenden
- Lieferkette & Beschaffung: Material, Dienstleistungen, Abfallwirtschaft
Einrichtungen erhalten:
- klare Prioritäten: Welche Bereiche verursachen die meisten Emissionen?
- konkrete Hebel: gezielte Reduktionsstrategien
- glaubwürdige Informationen: Transparenz für Stakeholder, Fördergeber, Öffentlichkeit
- langfristige Wirkung: Ausgangswert für messbare Klimaziele
Unser Vorgehen: Vier Arbeitspakete
- Ermitteln klimarelevanter Prozesse und Emissionen
- Berechnen des Corporate Carbon Footprint
- Entwickeln von Maßnahmen
- Definieren eines Reduktionspfads hin zur Klimaneutralität
Die Arbeitspakete können einzeln durchgeführt werden (Arbeitspakete 1 und 2 bilden die Grundlage). Gemeinsam finden wir die beste Kombination für Ihre Einrichtung.
Angebot für Landeseinrichtungen, kirchliche und soziale Organisationen
Die Dienstleistung wird auf Honorarbasis angeboten; die Kosten richten sich nach Umfang und Anzahl der Arbeitspakete. Sprechen Sie uns gerne an für ein individuelles Angebot: https://www.kea-bw.de/contracting/angebote/carbon-footprint
