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Land fördert stadtverträgliche Verkehrsplanung, KEA-BW liefert Daten und berät kostenfrei

Fußgängerzone Innenstadt mit Cafés

Ein emissionsarmer Stadtteil verbindet gute Lebensbedingungen mit nachhaltigem Wirtschaften. Foto: Mermyhh, Pixabay

Erstmals können Kommunen in Baden-Württemberg eine Förderung beantragen, um die Machbarkeit und mögliche Ausgestaltung eines emissionsarmen Stadtteils zu prüfen. Für einen ersten Überblick liefert der Bereich Nachhaltige Mobilität der KEA-BW im Rahmen eines Elektromobilitätsreports kostenfrei wichtige Kennzahlen. Kommunen können diesen Statusbericht unkompliziert per Mail anfragen. Auch im Anschluss berät die KEA-BW zu Konzepterstellung, Planung und Bürgerbeteiligung sowie zur Umsetzung der Maßnahmen.

Keine Mindest- oder Maximalforderungen bei Maßnahmen

Drei Pakete mit vielseitigen Maßnahmen machen es möglich, die lokalen Anforderungen sowie die Bedürfnisse der Anwohnenden und Gewerbetreibenden bestmöglich in der Planung des emissionsarmen Stadtteils zu berücksichtigen: Kommunen können das Vorhaben für einzelne Straßenzüge, ein Quartier oder auch ganze Gemeinden umsetzen. Die Maßnahmen werden über einen längeren Zeitraum zeitlich gestaffelt eingeführt. Die KEA-BW prüft auch, ob einzelnen Maßnahmen über das Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) gefördert werden können.

Website informiert zu Maßnahmenpaketen, Umsetzung und Praxisbeispielen

Einen kompakten Überblick zu emissionsarmen Stadtteilen und den kostenfreien Angeboten des Landes liefert das Wissensportal der KEA-BW. Für Fragen zur Umsetzung wenden sich Interessierte an Simon Kaser und Franziska Gromann aus dem Bereich Nachhaltige Mobilität, erreichbar unter: mobilitaet-foerderung@kea-bw.de

Wissensportal für eine stadtverträgliche Verkehrsplanung

https://www.kea-bw.de/nachhaltige-mobilitaet/wissensportal/elektromobilitaet/emissionsarme-stadtteile

Kontakt zur Förderung von emissionsarmen Stadtteilen: mobilitaet-foerderung@kea-bw.de