Servicestelle Photovoltaik
Die Servicestelle Photovoltaik ist die zentrale Anlaufstelle für grundsätzliche und übergeordnete Fragestellungen rund um das Thema Photovoltaik. Hier erläutern die Experten der Servicestelle, wie Kommunen den Photovoltaik-Ausbau aktiv steuern, Freiflächen-PV mit Landwirtschaft und Naturschutz verbinden und in jeder Projektphase die richtigen Ansprechpartner finden.
Photovoltaik: Wie kann ich als Kommune den PV-Ausbau selbst steuern?
Einige Kommunen werden von Projektierern mit Angeboten überrannt. Doch anstatt nur zu reagieren, können sie den Ausbau aktiv steuern und selbst entscheiden – nicht nur, ob gebaut wird, sondern auch wie und wie viel. Kriterienkataloge oder Bebauungspläne unterstützen dabei. Die Servicestelle Photovoltaik bietet Initialberatung zu diesem Thema und vermittelt die richtigen Ansprechpartner.
Photovoltaik: Wie lassen sich Freiflächen-PV und Landwirtschaft sinnvoll kombinieren?
Freiflächen-PV und Landwirtschaft müssen kein Widerspruch sein: Agri-PV kombiniert beides und kann die Flächenkonkurrenz reduzieren. Erste Praxisprojekte zeigen vielversprechende Ergebnisse. Gleichzeitig wird weiter erforscht, wie sich Landwirtschaft und Photovoltaik bestmöglich kombinieren lassen. Die Servicestelle Photovoltaik informiert zum Thema und vermittelt Anfragen an Partner.
Photovoltaik: Wie lassen sich Solarparks in Einklang mit dem Naturschutz umsetzen?
Freiflächen-PV und Naturschutz müssen kein Widerspruch sein. Richtig geplant, können Solarparks Flächen sogar ökologisch aufwerten – insbesondere dort, wo vorher wenig ökologische Vielfalt vorhanden war. Größere Abstände zwischen den Modulen, durchlässige Zäune, Tümpel und Totholzhaufen können neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen. Die Servicestelle Photovoltaik informiert zum Thema.
Photovoltaik: Wie finde ich in jeder Phase eines PV-Projekts die richtigen Ansprechpartner?
Was bringt uns eine PV-Anlage finanziell? Wie gehe ich mit Widerstand um? Was muss ich beim Naturschutz beachten? Die Servicestelle Photovoltaik begleitet Kommunen durch den gesamten Prozess eines PV-Projekts und gibt Orientierung. Als Lotse betrachten wir Themen ganzheitlich, finden schnell Lösungen und bringen die richtigen Ansprechpartner zusammen.
Servicestelle Windenergie
Die Servicestelle Windenergie ist die zentrale Anlaufstelle für Fragen, Herausforderungen und Ideen rund um die Windenergie in Baden-Württemberg. Unsere Videos geben praxisnahe Einblicke in zentrale Fragen rund um Windenergieprojekte und zeigen, worauf Kommunen bei Planung, Naturschutz, Flächennutzung und finanziellen Beteiligungsmöglichkeiten achten können.
Windenergie: Welche Rolle spielt der Naturschutz bei Windenergieprojekten im Wald?
Windenergie im Wald und Naturschutz – wie passt das zusammen? Windenergieanlagen werden nur in Vorrangflächen geplant, in der Naturschutz berücksichtigt wird. Außerdem werden Naturschutzverbände in die Planung einbezogen. Welche weiteren Schutzmaßnahmen gelten, erläutern unsere Experten im Video.
Windenergie: Wie viel Fläche beansprucht ein Windrad wirklich?
Oft heißt es, Windenergieanlagen zerstören den Wald. Stimmt das wirklich? Tatsache ist: Im laufenden Betrieb beansprucht ein Windrad etwa 0,5 Hektar Fläche, die wirklich versiegelte Fläche ist deutlich kleiner. Welche Vorschriften noch gelten, damit der Eingriff in den Wald möglichst gering ausfällt, erläutert unser Experte Heinrich Petri.
Windenergie: Worauf muss ich bei Angeboten zu Windenergieprojekten achten?
Kommunen erhalten oft sehr unterschiedliche Angebote von Projektierern. Doch welches Angebot ist realistisch und worauf sollte man achten? Die Servicestelle Windenergie hilft dabei, Angebote besser zu verstehen und einzuordnen. So können Kommunen selbst fundiert entscheiden, welcher Projektentwickler am besten zu ihnen passt.
Windenergie: Wie können Kommunen finanziell von Anlagen profitieren?
Windenergie kann für Kommunen mehr sein als ein Beitrag zur Energiewende - sie profitieren auch finanziell. Neben Pachteinnahmen und Gewerbesteuer können sie laut § 6 EEG eine finanzielle Beteiligung vom Projektentwickler erhalten. Welche Voraussetzungen gelten und was sie dafür tun müssen, erläutern die Experten der Servicestelle Windenergie.
Servicestelle Stromnetze
Die Servicestelle Stromnetze
Akzeptanz: Wie kann ich Konflikten vorbeugen?
Wenn Kommunen bei Energieprojekten erst kommunizieren, wenn sich bereits Widerstand formiert hat, bleibt oft nur noch Schadensbegrenzung. Dabei sind Konflikte nicht selten Stellvertreterkonflikte. Besser ist es, frühzeitig und proaktiv zu kommunizieren und den Prozess selbst zu gestalten, anstatt ihn anderen zu überlassen.
Akzeptanz: Wie gestalte ich den Dialog mit Bürgern?
Bei Bürgerinformationsveranstaltungen empfehlen wir Dialog statt Frontalveranstaltung. Ein Infomarkt bietet die Möglichkeit, individuell auf Fragen der Bürger einzugehen und direkt miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Servicestelle Akzeptanz und Bürgerenergie zeigt, wie eine solche Veranstaltung gestaltet werden kann und vermittelt passende Ansprechpartner.
Akzeptanz: Was tun, wenn die Stimmung im Projekt kippt?
Wenn im Zuge eines Windenergie- oder Photovoltaik-Projektes Konflikte entstehen, ist es wichtig, frühzeitig, offen und vertrauensvoll zu kommunizieren. Die Servicestelle Akzeptanz und Bürgerenergie zeigt, worauf es dabei ankommt, welche Maßnahmen sich bewährt haben und wie Kommunen auch in schwierigen Situationen handlungsfähig bleiben.
Bürgerenergie: Wo finde ich die richtigen Ansprechpartner?
Wenn Kommunen bei Energieprojekten vor einem Dschungel aus Akteuren und Zuständigkeiten stehen, ist es wichtig, die richtigen Ansprechpartner zu kennen. Die Servicestelle Akzeptanz und Bürgerenergie verfügt über ein großes Netzwerk, vermittelt passende Kontakte und bringt Kommunen mit anderen Kommunen zusammen, die bereits ähnliche Projekte umgesetzt haben.
Servicestelle Akzeptanz und Bürgerenergie
Die Servicestelle Akzeptanz und Bürgerenergie ist die zentrale Anlaufstelle für Fragen, Herausforderungen und Ideen rund um die bürgergetragene Energiewende. Sie unterstützt dabei, Akzeptanz zu fördern und zeigt auf, welche Möglichkeiten unterschiedliche Beteiligungs- und Partizipationsmaßnahmen bieten. Hier geben die Mitarbeitenden der Servicestelle konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen für die Praxis und zeigen, wie Beteiligung und Kommunikation erfolgreich gestaltet werden können.
Akzeptanz: Wie kann ich Konflikten vorbeugen?
Wenn Kommunen bei Energieprojekten erst kommunizieren, wenn sich bereits Widerstand formiert hat, bleibt oft nur noch Schadensbegrenzung. Dabei sind Konflikte nicht selten Stellvertreterkonflikte. Besser ist es, frühzeitig und proaktiv zu kommunizieren und den Prozess selbst zu gestalten, anstatt ihn anderen zu überlassen.
Akzeptanz: Wie gestalte ich den Dialog mit Bürgern?
Bei Bürgerinformationsveranstaltungen empfehlen wir Dialog statt Frontalveranstaltung. Ein Infomarkt bietet die Möglichkeit, individuell auf Fragen der Bürger einzugehen und direkt miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Servicestelle Akzeptanz und Bürgerenergie zeigt, wie eine solche Veranstaltung gestaltet werden kann und vermittelt passende Ansprechpartner.
Akzeptanz: Was tun, wenn die Stimmung im Projekt kippt?
Wenn im Zuge eines Windenergie- oder Photovoltaik-Projektes Konflikte entstehen, ist es wichtig, frühzeitig, offen und vertrauensvoll zu kommunizieren. Die Servicestelle Akzeptanz und Bürgerenergie zeigt, worauf es dabei ankommt, welche Maßnahmen sich bewährt haben und wie Kommunen auch in schwierigen Situationen handlungsfähig bleiben.
Bürgerenergie: Wo finde ich die richtigen Ansprechpartner?
Wenn Kommunen bei Energieprojekten vor einem Dschungel aus Akteuren und Zuständigkeiten stehen, ist es wichtig, die richtigen Ansprechpartner zu kennen. Die Servicestelle Akzeptanz und Bürgerenergie verfügt über ein großes Netzwerk, vermittelt passende Kontakte und bringt Kommunen mit anderen Kommunen zusammen, die bereits ähnliche Projekte umgesetzt haben.











