NETZWERK

Arbeitshilfen für Netzwerkmanager kEEn

THEMEN

Austausch zwischen Netzwerkmanagern

Um Netzwerkmanager des kommunales Energieeffizienz-Netzwerks (kEEn) in Baden-Württemberg zusammen zu bringen, wurde die gemeinsame Plattform der Netzwerkmanager gegründet. Wir bieten Ihnen hier Hilfestellungen und Unterlagen, die Ihnen die Arbeit erleichtern und zum Erfolg Ihrer Netzwerkarbeit mit Kommunen beitragen sollen.

An zwei bis vier Terminen pro Jahr kommen die Netzwerkmanager zusammen. Hier bieten sich Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs, der gemeinsamen Nutzung von Arbeitshilfen, der Weiterentwicklung der Projektumsetzung und eventuell der Einflussnahme auf die Gestaltung von Förderungen.

Sollten Sie weitere Wünsche nach Unterstützung haben, so teilen Sie uns dies gerne mit! Wir würden uns außerdem sehr freuen, wenn Sie uns Ihrerseits Unterlagen zur Verfügung stellen, die wir auf dieser Plattform zum Nutzen Aller bereitstellen dürfen.

Unterlagen zur Gründun eines kEEn
An dieser Stelle möchten wir Ihnen folgende Unterlagen, die in der Gründungsphase eines Kommunalen Energieeffizienz-Netzwerkes hilfreich sind, zur Verfügung stellen.

  • einen Vortrag zur Vorstellung des Themas im Gemeinderat PPT

  • eine Excel-Tabelle zur Kalkulation der Kosten XLS

  • einen Förderantrag Klimaschutz-Plus-Programm PDF

  • Einen Vertrag für die Leistungen des Netzwerkmanagements zwischen Manager und Kommune DOC

Durchführung eines Auftrakttreffens
Am Auftakttreffen nehmen die Netzwerkbeauftragten der teilnehmen Kommunen teil. Diese Personen wurden von Ihren Vorgesetzten benannt.

Bei kleinen Kommunen sind dies Mitarbeiter/innen des Bauamtes, des Liegenschaftsamtes, der Kämmerei oder des Hauptamtes, also Personen, die nicht unbedingt bisher für die Ausschöpfung der Energieeffizienzpotentiale der Liegenschaften zuständig waren.

Daher gilt dieses Auftakttreffen primär der Information der Netzwerkbeauftragten, dem sich Kennenlernen in gelockerter Atmosphäre und der gemeinsamen Festlegung der ersten Themen der nächsten Netzwerktreffen. Kleiner Tipp: Sicherlich wird auf der Prioritätenliste ganz oben die Frage stehen, inwieweit der Netzwerkbeauftragte in seiner Kommune die Umsetzung der besprochenen Netzwerkthemen organisiert. Folgende Arbeitshilfen könnten Ihnen für das Aufttakttreffen nützlich sein:

  • Einladung zum Auftakttreffen DOC

  • Vortrag für das Auftakttreffen PPT

  • Vorlage Ergebnisprotokoll DOC

Netzwerktreffen thematisch aufbereitet
Hier finden Sie Themen zu durchgeführten Netzwerktreffen, die der Bereich Energiemanagement im Rahmen unserer Funktion als Netzwerkmanager von zwei Netzwerken in Baden-Württemberg durchgeführt haben. Es sind zum einen Themen aus dem Bereich des Kommunalen Energiemanagements und zum anderen aus dem Bereich der investiven Maßnahmen.

Die externen Referenten wären bereit auch bei weiteren Netzwerktreffen Ihre Themen zu präsentieren. Die Kontaktdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie von Claus Greiser.

  • Kom.EMS: Struktur für ein kEEn mit Schwerpunkt Energiemanagement

    Kom.EMS steht für Kommunales Energiemanagement-System und ist ein Werkzeug für den systematischen Aufbau, die Verstetigung und Bewertung eines Energiemanagement-Systems für die kommunalen Verwaltungen.

    Kom.EMS ist webbasiert und steht allen Kommunen in Baden-Württemberg kostenfrei zur Verfügung. 

    Kom.EMS bietet damit die Möglichkeit die Arbeit eines kEEn zu strukturieren, die Themen festzulegen und den Erfolg einer mehrjährigen Netzwerkarbeit mit Schwerpunkt Energiemanagement zu bewerten.

    Den Vortrag finden Sie hier.

  • Organisation des Kommunales Energiemanagements in der Verwaltung

    Hat das Netzwerk sich den Arbeitsschwerpunkt Energiemanagement gegeben, sollte sich eines der ersten Netzwerktreffen mit der Organisation des KEM in der Verwaltung beschäftigen. Die Anwesenden Netzwerkbeauftragten sind in der Regel nur mit einem Teil der Aufgaben des KEM betraut, Sie brauchen Mitstreiter.

    Ziel dieses Netzwerktreffens ist die Definition und Erläuterung der Teilaufgaben des Energiemanagements, mögliche Akteure zu benennen und der Kommune damit einen Baukasten an die Hand zu geben mit dessen Hilfe das KEM in der Kommune organisiert werden kann.

    Ein weiteres Ziel ist die Etablierung eines Energieteams, dass sich regelmäßig trifft, Aufgaben verteilt, Hemnisse diskutiert und regelmäßig der Führungsebene berichtet.

    In den Dokumenten in der rechten Spalte finden Sie ein word-dokument mit der Definition der Teilaufgaben. In der Diskussion mit den Netwerkbeauftragten werden die Teilaufgaben erläutert, wichtige Dinge in der Spalte "Bemerkungen" festgehalten.Die mittlere Spalte "Akteure" wird diskutiert und ausgefüllt. Als Arbeitshilfe ist auch der Leitfaden des Saena hilfreich.

    Den Vortrag finden Sie hier.

    Weitere Arbeitshilfen:
    10 Schritte zum Erfolg
    Definition der Teilaufgaben/Akteure
    Leitfaden Saena

  • Wirtschaftlichkeit von Investitionen

    Neben den nichtinvestiven Energieeffizienzpotenzialen des kommunalen Energiemanagements (KEM) stehen auch die investiven Maßnahmen in den kommunalen Liegenschaften im Fokus der Netzwerktreffen. Dabei ist das KEM eine sehr gute Vorbereitung für die Umsetzung investiver Maßnahmen. Denn „KEM optimiert den Energiebedarf und kennt ihn.“ Dies optimiert beispielsweise eine erforderliche Kesselleistung oder das Volumen einer zentralen Brauchwarmwasserbereitung und senkt damit die Investitionskosten.

    Muss in der Verwaltung und im Gemeinderat die Entscheidung getroffen werden welche der untersuchten Varianten der Effizienzmaßnahme umgesetzt werden soll, wird immer die die Frage gestellt "rechnet sich das?".

    Zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen gibt es unterschiedlich Methoden. Beispielsweise die statische Amortisationsrechnung, die Ermittlung des internen Zinsfußes oder die sogenannte Vollkostenrechnung.

    Weitere wichtige Fragen sind welche Zielgruppen müssen überzeugt werden und welchen Argumenten gegenüber sind Sie aufgeschlossen? Werden mögliche Energiepreissteigerungen bei der Berechnung berücksichtigt? Wurde ein Bonus für die Umweltfolgekosten berücksichtigt?

    Die unterschiedlichen Methoden wurden in einem Netzwerktreffen vorgestellt und die Teilnehmer waren überrascht, dass allein die Wahl der verwendeten Methode eine Maßnahme als wirtschaftlich oder als unwirtschaftlich darstellen kann. Als Aufhänger für das Thema wurde ein von einem Ing.-Büro erstellter Sanierungsfahrplan herangezogen.

    Den Vortrag finden Sie hier.

    Weitere Arbeitshilfen:
    Rechentool der Thüringer Energieagentur
    Dokument „Wirtschaftlichkeitsbewertung von Energieeinsparmaßnahmen“

     

  • Betriebsoptimierung technischer Anlagen

    Energieeffizienzsteigerungen ohne Komfortverlust für die Nutzer

    Unter der Betriebsoptimierung der technischen Anlagen versteht man zunächst die Ausschöpfung der Effizienzpotentiale, die ohne Komfortverlust zu erschließen sind. Im Rahmen des Netzwertreffens wurde dies am Beispiel Nachtabsenkung der Heizungsanlage erläutert. In öffentlichen Liegenschaften, beispielsweise einer Schule, findet in der Nacht keine Nutzung statt. Daher kann die Raumtemperatur in den Nicht-Nutzungsstunden abgesenkt werden. Dies erfolgt durch Einstellungen an der Heizungsregelung. Für den Nutzer ist dies ohne Belang, da frühzeitig wieder die Raumtemperatur angehoben wird. Weitere Beispiele in diesem Sinne ist die Absenkung der Raumtemperatur am Wochenende oder in den Schulferien.

    In der Regel sind solche Optimierungen einfache Veränderungen der Regelungsparameter an die nur niemand in der Vergangenheit gedacht hat. Eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten an Heizungs- und Lüftungsanlagen wurden besprochen. Dabei stellte sich die Frage, wer sich nach einer ersten Optimierung um die weitere und regelmäßige Anpassung, beispielsweise Zeitprogramme und Ferienbetrieb, kümmern sollte. Nun, sensibilisierte, motivierte und an Ihren eigenen Anlage geschulte Hausmeister ist die Antwort.

    Geschulte Hausmeister sind unverzichtbar beim Kommunalen Energiemanagement. Ein Grobkonzept für die Schulung finden Sie hier.

    Den Vortrag finden Sie hier und hier.

  • Bestandsaufnahme und Sanierung von Innenbeleuchtung

    Eine der Netzwerkkommunen äußerste im Verlauf der vorangegangenen Treffen die Absicht, die Innenraumbeleuchtung ihrer kommunalen Liegenschaften zu erneuern. Angestoßen von diesem Vorhaben wandten sich auch die anderen Gemeinden diesem Thema zu und rückten es in den Fokus des nächsten Netzwerktreffens. 

    Der erste Schritt besteht aus einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Beleuchtung. Ein Planungsbüro übernahm diese Aufgabe und stellte die Ergebnisse im Netzwerk vor. Dort diskutierten die Teilnehmer neben der Frage, wie eine korrekte und vollständige Bestandsaufnahme aussieht, auch, wann ein Leuchtmittelaustausch und wann eine Komplettsanierung sinnvoll ist. Der

    Netzwerkmanager erklärte den Netzwerkkommunen die einzelnen Schritte der Planung, wie etwa die Beschreibung der Sehaufgabe und der Raumnutzung, die Feststellung der Anforderungen nach DIN sowie die Feinplanung. 

    Im nächsten Schritt ging es um die Ausschreibung der Sanierungsmaßnahme. Der Netzwerkmanager riet den Kommunen, vor einer Ausschreibung zunächst einzelne Musterräume mit der potenziellen Beleuchtung auszustatten. So könnten sie nicht nur die Auswirkungen auf den Sehkomfort, sondern auch den Stromverbrauch und die prognostizierte Energieeinsparung überprüfen.

     Details der Förderprogramme beachten

    Um eine neue Beleuchtung zu finanzieren, sind die meisten Kommunen auf eine staatliche Förderung angewiesen. Mehrere Landes- und Bundesprogramme fördern die Sanierung der kommunalen Innenraumbeleuchtung. Der Netzwerkmanager informierte die Teilnehmer über wichtige Details hierzu und verwies auf häufige Stolpersteine bei der Beantragung von Fördermitteln. Das Förderprogramm Klimaschutz-Plus des Landes Baden-Württemberg etwa bezuschusst die Sanierung von Beleuchtungsanlagen in Nichtwohngebäuden mit modernen LED. Kommunen sollten sich jedoch genau über die Richtlinien der Förderprogramme informieren. Nicht gefördert wird beispielsweise der Einbau eines LED-Leuchtmittels in eine Bestandsleuchte. 

    Beachtet werden sollte auch: Die Beantragung von Fördermitteln verursacht zusätzlichen Aufwand. Für die Antragstellung müssen die Zuständigen viele Unterlagen wie etwa Voruntersuchungen einreichen. Werden Fördergelder ausgeschüttet, verlangen die meisten Fördergeldgeber einen Nachweis über die Mittelverwendung. Ebenso sollten Kommunen die Antragsfristen für die einzelnen Programme beachten und die Haushaltsplanung darauf abstimmen, wenn keine ganzjährige Antragstellung möglich ist. Auch zu diesem Themenkomplex gab es einen Überblick vom Netzwerkmanager.

    Den Vortrag finden Sie hier.

    Weitere Arbeitshilfen:
    Planungssicherheit in der LED-Beleuchtung
    Effiziente Beleuchtungssysteme in Produktion, Verwaltung und Handel
    Beleuchtung 2016 Hinweise für die Beleuchtung öffentlicher Gebäude
    Betriebszeiten

  • Kraft-Wärme-Kopplung

    Energiewende bedeutet auch, fossile Energieträger so effizient wie möglich zu nutzen. 

    Gas und Heizöl sollten daher nicht einfach in einem Kessel verbrannt werden. Bei einem durchschnittlichen elektrischen Wirkungsgrad fossiler Kraftwerke von weltweit 33 Prozent bietet die Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eine Alternative. Durch sie wird bei der gemeinsamen Strom- und Wärmeerzeugung ein weitaus höherer Gesamtwirkungsgrad von 85 bis 90 Prozent erreicht. 

    Ein Verbrennungsmotor wandelt den Energiegehalt des Brennstoffs zunächst in mechanische Energie um. Ein Generator setzt diese dann in Strom um. Wärme, die bei der Umwandlung entsteht, wird für Heizung und Warmwasserbereitung verwendet. So lässt sich der Energieinhalt des Brennstoffs bestmöglich umwandeln. Eine optimale Ausnutzung von Energieträgern ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende.

    Den Vortrag finden Sie hier.

    Weitere Arbeitshilfen:
    Excel-Tool: Wirtschaftlichkeitsberechnung
     

  • Hygiene, Energieeffizienz und Komfort in der Trinkwasserinstallation

    Agenda des Netzwerktreffens:

    Einführung-Vortrag, Netzwerkmanager

    Dipl.-Ing. (FH) Olaf Kruse | Produktmanager / Projektmanagement, REHAU AG + Co

    • DIE LEITUNG(SPLANUNG) MACHT DEN UNTERSCHIED
    • Lessons learned–Fehlervermeidung an Praxisbeispielen §Rückerwärmung in der Kaltwasserleitung –was tun? Hygiene-und Komfortanspruch –beides ist beherrschbar 

    Dr. Norbert Klein, Innovation und Beratung, Hammann GmbH

    • Reinigung von Rohrleitungen der Trinkwasser-Installation
    • Ergebnisse von Forschungsprojekten wie „Biofilme in der Hausinstallation“ und „Biofilmmanagement“ 

    Arnd Bürschgens, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Trinkwasserhygiene im Installateur- und Heizungsbauerhandwerk

    • Schlechte Beispiele aus der Ausführungspraxis – Häufige Ursachen einer Kontamination
    • Wie macht man eine gute Gefährdungsanalyse
    • Gute Sanierungsbeispiele befallener Netze (Warm- und Kaltwasser)

    Den Einführungsvortrag finden Sie hier.

    Weitere Arbeitshilfen:
    Vortrag "DIE LEITUNG(SPLANUNG) MACHT DEN UNTERSCHIED"
    Vortrag "Rohrleitungen der Trinkwasser-Installation mit Comprex-reinigen"
    Vortrag "Ergebnisse aus Forschungsprojekten"
    Vortrag "Legionellen in Trinkwasser-Installationen"

  • PV-Anlagen: Planung, Wirtschaftlichkeit, Wartung und technische Betriebsführung

    Agenda des Netzwerktreffens:

    Einführungsvortrag, Netzwerkmanager

    Oliver Janisch, Leiter der technischen Betriebsführung, Goldbeck Solar GmbH: Wirtschaftlichkeit, technische Betriebsführung und Instandhaltung.

    Lars Rulf, Leiter Service, HABDANK PV-Montagesysteme GmbH: Monitoring, Parksteuerung und Betriebsführung.

    Thomas Knapp, Geschäftsführer, Unomondo Knapp GmbH: Installation, Planung und Wartung und Reinigung.

    Den Vortrag finden Sie hier.

    Weitere Arbeitshilfen:
    Vortrag Goldbeck
    Vortrag Habdank
    Vortrag Unomondo
     

  • Einführung einer Energieleitlinie

    Eine Energieleitlinie...

    • legt die Organisation des Energiemanagements fest
    • regelt die Zuständigkeiten
    • ist hilfreich bei Konflikten
    • unterstützt die Hausmeister und Energiemanager bei Ihrer Tätigkeit
    • legt Dinge fest, über die nicht immer wieder diskutiert werden muss
    • muss von der Verwaltungsspitze und Gemeinderat beschlossen werden

    Was ist auf der Internetseite des Kompetenzzentrums Energiemanagement zu diesem Thema aufbereitet?

    • Textvarianten für die Einführung und für die vier Teile

    • Unsere Textempfehlung für die Einführung und für die vier Teile

    • Kurzfassungen soweit möglich und sinnvoll für die vier Teile

    • Beschlussvorlagen von anderen Kommunen

    Den Einführungsvortrag finden Sie hier.

  • Brennstoffzellen-Heizung

    Agenda des Netzwerktreffens:

    Einführungs-Vortrag, Netzwerkmanager

    Saxo Dyzak, Sales- and Business Development Manager Deutschland, SOLIDpower GmbH: Vorstellung des Produktes BlueGEN, technische Einbindung, Aussagen zur Wirtschaftlichkeit, Wartungsaufwand, Fördermöglichkeiten. 

    Nicole Seidl, Geschäftsführerin, QuinTech GmbH, Vorstellung des Produktes inhouse 5000. 

    Hans Joachim Gerlach, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater: Steuerliche und energiewirtschaftliche Behandlung von Brennstoffzellen-BHKW.

    Den Vortrag finden Sie hier.

    Weitere Arbeitshilfen:
    Vortrag SOLIDpower
    Vortrag inhouse
    Vortrag "Steuerliche und energiewirtschaftliche Behandlung von Brennstoffzellen-BHKW in Wohngebäuden"

  • Nutzersensibilisierung in Verwaltungsgebäuden

    Ziel eines Projektes zur Nutzersensibilisierung ist es durch ein verändertes Verhalten der Mitarbeiter Energie und Wasser einzusparen. Untersuchungen in Verwaltungsgebäuden haben ergeben, dass dadurch bis zu 15% Energie- und Wasserkosten eingespart werden können. 

    Bei der Nutzersensibilisierung wird der einzelne Verbraucher angesprochen und motiviert, seinen Umgang mit den Ressourcen zu optimieren. Hier spielt die Wissensvermittlung eine große Rolle. Der Nutzer muss den Sinn und auch die Möglichkeiten Energie und Wasser zu sparen erkennen. Damit wird er in die Lage versetzt sein eigenes, möglicherweise energetisch ungünstiges Verhalten zu erkennen und zu modifizieren. Die zugrunde liegenden Prinzipien sind auf den Privathaushalt übertragbar, so dass auch ein persönlicher Nutzen entsteht.

  • Dezentrale kontrollierte Lüftung

    Agenda des Netzwerktreffens:

    Einführungs-Vortrag, Netzwerkmanager

    Juergen Schacherl, Rosenberg Ventilatoren GmbH: Vorstellung des Produktes SupraBox: Technik, Aussagen zur Wirtschaftlichkeit, Wartungsaufwand und umgesetzte Projekte. 

    Björn Peters, Gebietsleiter Deutschland Süd/West, LTM GmbH, Vorstellung des Produktes LTM dezent: Technik, Aussagen zur Wirtschaftlichkeit, Wartungsaufwand und umgesetzte Projekte. 

    Daniel Gürlich, HFT Stuttgart, Ernst Kainmüller, Bauklimatik GmbH, Peter Jung, WindowMaster GmbH: Technik, Planung und umgesetzte Projekte mit kontrollierter natürlicher Lüftung.

    Den Vortrag finden Sie hier.

  • Kontakt

    Sie brauchen weitere Unterstützung? Dann wenden Sie sich gerne an uns!

    Ihr Ansprechpartner

    Claus Greiser

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