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Elektromobilität für Einsteiger – 

In 4 Schritten zum Elektroauto

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Erfahren Sie, wie Sie mit einem Elektroauto leise, umweltschonend und kostengünstig unterwegs sind. Diese Website begleitet Sie in vier Schritten auf dem Weg zu Ihrem Elektroauto und der passenden Ladeinfrastruktur. Sie erhalten praktische Anleitungen und umfangreiche Informationen, um Elektromobilität erfolgreich in Ihren individuellen Alltag zu integrieren

Diesen praktischen Leitfaden der KEA-BW und KLiBA können Sie sich auch gerne als PDF herunterladen.

In 4 Schritten zum E-Auto

Schritt 1: Informationen recherchieren & ersten Eindruck gewinnen

Im ersten Schritt überlegen Sie, welche Vorteile Ihnen der Umstieg auf ein Elektroauto bringt. Eine Probefahrt und gründliche Recherchen helfen Ihnen, ein Gefühl für das neue Fahrzeug zu entwickeln.

Welche Erwartungen oder Bedenken habe ich beim Umstieg auf ein Elektroauto?

Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an ein Elektroauto denken? Überlegen Sie, was Sie an der Elektromobilität begeistert und was Sie vielleicht noch zurückhält. Notieren Sie Dinge, auf die Sie sich beim Umstieg freuen und Aspekte, bei denen Sie noch unsicher sind.

Ihre Erwartungen und Bedenken sind wichtig und wertvoll. Es kann hilfreich sein, mit Freunden und Bekannten, die bereits elektrisch unterwegs sind, über Ihre Gedanken zu sprechen. Informieren Sie sich umfangreich, um verschiedene Perspektiven zu erhalten. Oft hilft ein Gespräch, um ein besseres Gefühl für den Umstieg zu bekommen!

Welche Vor- und Nachteile bringt mir ein Elektroauto?

Welche Argumente sprechen für oder gegen ein Elektroauto? Denken Sie an Themen wie Fahrverhalten, Klimaschutz, Kosten, Infrastruktur und Alltagstauglichkeit.

In der Öffentlichkeit kursieren noch immer viele Halbwahrheiten, veraltete Informationen und Vorurteile über Elektromobilität – besonders zu Kosten, Reichweite und Sicherheit. Vieles davon stimmt längst nicht mehr. Nutzen Sie verlässliche Quellen wie unseren Faktencheck E-Mobilität, um Ihre Auflistung mit der aktuellen Faktenlage abzugleichen.

Welches Fahrerlebnis bietet mir ein Elektroauto?

Informationen sind wichtig, das Fahrgefühl müssen Sie jedoch selbst erleben. Vereinbaren Sie doch einfach eine unverbindliche Probefahrt und machen Sie selbst Ihre Erfahrung! Regionale Autohäuser bieten häufig kostenlose Möglichkeiten. Alternativ können Sie ein Fahrzeug einer Autovermietung oder eines Carsharing-Dienstes nutzen.

So spüren Sie, wie leise, kraftvoll und komfortabel das Fahren mit einem Elektroauto sein kann. Auch den Ladevorgang können Sie bei einer Testfahrt ausprobieren. Viele Menschen sind überrascht, wie unkompliziert die Umstellung auf die E-Mobilität ist und berichten begeistert von dem angenehmen Fahrerlebnis, nachdem sie es zum ersten Mal selbst erlebt haben.
 

 

Schritt 2: Bedarf analysieren & Lademöglichkeiten prüfen

Nachdem Sie sich umfassend informiert haben, ermitteln Sie im zweiten Schritt, welches Elektroauto zu Ihren Bedürfnissen passt und welche Lademöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen.

Ihr Fahrprofil – passt ein E-Auto zu Ihnen?

Die Realität spricht für sich: Die meisten E-Autos haben inzwischen eine Reichweite von 200-500 km mit einer Ladung. Mit einer durchschnittlichen Fahrleistung von 39 km pro Tag sind Elektroautos für die meisten Menschen vollkommen alltagstauglich. Sie müssen nur überprüfen, ob die Reichweite und Ladegeschwindigkeit zu Ihren persönlichen Wegen passen.

Meist reicht es aus, das Auto während es parkt (nachts, auf der Arbeit, beim Einkaufen) mit geringer Ladeleistung aufzuladen – ganz ohne Umweg zur Tankstelle! Dank des wachsenden Netzes an Schnellladestationen können aber auch Langstreckenfahrten gut geplant und mit kurzen Ladestopps umgesetzt werden.

Das richtige Elektroauto finden

Die Auswahl ist groß – vom Sportwagen bis zum Familienfahrzeug. Um das passende Modell zu finden, nutzen Sie am besten bewährte Recherchequellen, wie Marktübersichten für den Neu- und Gebrauchtwagenmarkt (z.B. EV-Database und ADAC-Autokatalog) sowie regionale Autohäuser.

Bei der Auswahl sollten Sie auf diese Kriterien achten:

  • Reichweite nach WLTP ( WLTP ist ein standardisiertes Testverfahren)
  • Ladedauer bei AC und DC
  • Batteriegarantie des Herstellers
  • optional bidirektionales Laden für den Eigenverbrauch oder die Rückspeisung ins Stromnetz

Wenn Sie einen Gebrauchtkauf erwägen, ist der State of Health (SoH) der Batterie entscheidend. Ein Wert von mindestens 90% bei 3-4 Jahre alten Autos wird empfohlen. Die meisten Hersteller garantieren 70% Kapazität nach 8 Jahren oder 160.000 km, was die Haltbarkeit unterstreicht. Den SoH können Sie über entsprechende Batteriezertifikate, die viele Fahrzeughändler oder von Drittanbieter zur Verfügung stellen, in Erfahrung bringen.

Service und Wartung sind günstiger

Ein großer Vorteil von Elektroautos ist der reduzierte Wartungsaufwand. Elektroautos haben deutlich weniger Verschleißteile als Verbrenner. Es ist kein Ölwechsel nötig, und durch die Rekuperation – das Umwandeln von Bremsenergie in Strom – entsteht ein geringerer Bremsverschleiß. Das bedeutet in der Regel weniger Werkstattbesuche und niedrigere Inspektionskosten.

Viele Elektroautos können zudem Software-Updates online erhalten. Je nach Modell lassen sich dadurch Funktionen verbessern oder Softwarefehler beheben, ohne dass dafür immer ein Werkstatttermin nötig ist. Die Hauptuntersuchung (TÜV) ist wie bei Verbrennern Pflicht, läuft aber ähnlich ab – es werden nur unterschiedliche technische Aspekte überprüft.

 

Ladeinfrastruktur

Beim Laden unterscheiden Sie zwei Systeme: AC-Laden (Wechselstrom) mit bis zu 22 kW ist ideal für zu Hause und längere Parkzeiten, während DC-Laden (Gleichstrom) mit über 22 kW für schnelle Ladevorgänge auf Langstrecken sorgt.

  • Private Ladeinfrastruktur – die Wallbox für zuhause

    Eine eigene Wallbox ist nicht zwingend erforderlich, da das öffentliche Ladenetz mittlerweile gut ausgebaut ist. Dennoch lohnt sich eine Wallbox zu Hause aus praktischen und wirtschaftlichen Gründen: Sie laden bequem mit ihrem eigenen Stromtarif und sparen sich Umwege.

    Rechtlich ist die Installation problemlos. Eigentümer können über ihr Eigentum frei entscheiden. Sie können ihre Bedürfnisse prüfen und sich im Gespräch mit ihrer Elektrofachkraft ein Angebot erstellen lassen.

    Mieter können mit ihrem Vermieter ein formloses Gespräch führen – meist reicht das aus. Eigentümer von Eigentumswohnungen kontaktieren die Eigentümergemeinschaft. Nach dem Wohnungseigentumsgesetz (§ 20 Abs. 2  S. 1 Nr. 2 WEG) kann der Antrag grundsätzlich nicht abgelehnt werden, wobei die Ausgestaltung (etwa optische Aspekte) diskutiert werden darf. Praktische Informationen zur Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

    Wichtig: Lassen Sie eine Elektrofachkraft prüfen, ob Ihre elektrische Infrastruktur die zusätzliche Belastung verträgt. Das dauerhafte Laden an einer normalen Haushaltssteckdose ist aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen.

  • Öffentliche Lademöglichkeiten

    Öffentliche Ladeinfrastruktur finden Sie an vielen Orten: Supermärkte, Bahnhöfe, Parkhäuser und Rasthöfe bieten zunehmend Lademöglichkeiten an. Erkundigen Sie sich auch bei Ihrem Arbeitgeber – viele Unternehmen bauen gerade ihre Ladeinfrastruktur aus.

    Um die richtige Ladesäule zu finden, empfehlen wir digitale Hilfsmittel:

    Ladesäulenkarte der Bundesnetzagentur – Übersicht aller Stationen in Deutschland
    • Moovility App oder Chargeprice App – Echtzeit-Verfügbarkeit und Echtzeitinformationen
    GoingElectric-Verzeichnis – Detaillierte Informationen zu jeder Ladesäule
    ElectricRoutes oder ABRP – Spezielle Routenplanung für Elektroautos

    Das öffentliche Ladenetz in Baden-Württemberg ist inzwischen gut ausgebaut. Trotzdem sollten Sie Fahrten nicht bis zur letzten Batteriereserve planen: Halten Sie immer einen Puffer ein, falls eine Ladesäule belegt, defekt oder nicht mit Ihrem bevorzugten Ladetarif nutzbar ist.

    An öffentlichen Ladesäulen können Sie in der Regel auch ohne vorherigen Vertrag laden, zum Beispiel über eine Ad-hoc-Zahlung. Wer regelmäßig öffentlich lädt, kann mit einem Vertrag bei einem Ladestromanbieter allerdings häufig günstigere Preise erhalten. Dafür nutzen Sie meist eine Ladekarte oder Smartphone-App, mit der Sie Ladevorgänge starten und abrechnen können. Auch mehrere Anbieter sind möglich. Achten Sie dabei auf Arbeitspreise, Roaming-Gebühren und mögliche monatliche Grundgebühren. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, wie häufig und wo Sie öffentlich laden.
     

Schritt 3: Kosten kalkulieren

Wägen Sie die Vorteile für den Kauf oder das Leasing Ihres Elektroautos ab. Informieren Sie sich über Förderprogramme und rechnen Sie durch, welche Kosten auf Sie zukommen.

  • Kauf oder Leasing?

    Beide Optionen haben ihre Vorteile. Beim Leasing gehen Sie keine langfristige Verpflichtung ein – Sie können das E-Auto im Vertragszeitraum ausprobieren und sich dann neu entscheiden. Beim Kauf (insbesondere Gebrauchtwagenkauf) investieren Sie mehr zu Beginn, sparen aber langfristig bei den monatlichen Kosten.

    Ein wichtiger Faktor ist der Wertverlust: Wie Verbrenner verlieren auch Elektroautos in den ersten Jahren meist besonders stark an Wert. Bei E-Autos spielen dabei neben Alter, Laufleistung und Fahrzeugzustand auch die Batterie eine Rolle. Allerdings bieten viele Hersteller Batteriegarantien an, und der technologische Fortschritt neuer Modelle beeinflusst den Wiederverkaufswert.
     

     KaufLeasing
    AnfangsinvestitionHohe AnschaffungskostenTeilweise Anfangszahlung
    Monatliche KostenKeine festen RatenFixe monatliche Leasingrate
    WertverlustEigenes RisikoKein Risiko
    EigentumJaNein. Kauf nach Leasingzeit zum Teil möglich.
    Technologische AktualitätNein. (Kein automatischer Umstieg)Umstieg nach Vertragslaufzeit auf neues Modell mit verbesserten Ladezeiten, Reichweiten und Funktionen möglich.
    KilometerbeschränkungKeine BegrenzungJa, Mehrkosten bei Überschreitung möglich.
  • Förderprogramme nutzen

    Beim Kauf oder Leasing eines Elektroautos sowie beim Einbau einer Wallbox gibt es finanzielle Unterstützung. Die Förderberatung der KEA-BW bietet einen Überblick über aktuelle Förderprogramme. Viele Städte und Gemeinden stellen zusätzliche Fördermittel bereit – es lohnt sich, nachzufragen!

    Die Beantragung ist einfach: Sie kaufen das Fahrzeug oder die Wallbox, reichen beim Fördermittelgeber einen Antrag mit Kaufbeleg und Zahlungsnachweis ein, und erhalten die Förderung auf Ihr Konto überwiesen.
     

Was kostet das Elektroauto wirklich?

Wenn man auf die monatlichen Energiekosten schaut, zeigt sich diese Tabelle. Hier wartet oft eine Überraschung: Elektroautos sind langfristig günstiger als vergleichbare Verbrenner.

Beispielrechnung für 1.100 km monatlich

FahrzeugVerbrauchKraftstrom / StromMonatliche Kosten
Benziner7 l/100 km1,80 €/l138,60€
Diesel6 l/100 km1,66 €/l109.56 €
E-Auto (zuhause ladend)18 kWh/100 km0,33 €/kWh65,34 €
E-Auto (primär öffentl. AC ladend)18 kWh/100 km0,50 €/kWh99,00 €
E-Auto (primär öffentl. DC ladend)18 kWh/100 km0,66 €/kWh130,68 €

Bei einer realistischen Mischung – 70% zu Hause, 20% öffentlich AC, 10% öffentlich DC – liegen die Ladekosten bei etwa 78,60 € pro Monat. Das ist deutlich unter den Kosten für Benzin oder Diesel.

Warum sind E-Autos günstiger?

E-Autos haben aufgrund ihres höheren Wirkungsgrades häufig niedrigere Energiekosten als vergleichbare Verbrenner. Steigende CO₂-Preise in Europa machen fossile Kraftstoffe zunehmend teurer. Elektroautos haben weniger Verschleißteile – Reparaturen fallen seltener an. Wartungskosten sind niedriger, vor allem weil Ölwechsel und Abgasuntersuchungen wegfallen.
Zusätzlich: Nach aktuellen gesetzlichen Regelungen sind E-Autos bis 2035 von der Kfz-Steuer befreit – das spart jährlich Geld. Beim Dienstwagen profitieren Sie ebenfalls: Für E-Fahrzeuge bis 60.000 € Listenpreis wird der geldwerte Vorteil nur mit 0,25% pro Monat besteuert, statt 1% wie bei Verbrennern.

Zusätzliche Einnahmen: THG-Quote
Mit Ihrem Elektroauto können Sie jährlich mehrere hundert Euro verdienen. Ihre eingesparten CO₂-Emissionen verkaufen Sie als THG-Zertifikat über entsprechende Anbieter an Kraftstoffunternehmen, die diese Zertifikate zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten einsetzen. Sie selbst brauchen für die Nutzung der THG-Quote nur Ihren Kfz-Schein – die Abwicklung erfolgt online über entsprechende Anbieter für den Zertifikatehandel.

Schritt 4: Elektroauto fahren & Ladeinfrastruktur nutzen

Der Wechsel zum E-Auto beginnt mit der richtigen Vorbereitung. Von der Recherche, der Bestellung über den Aufbau der eigenen Ladeinfrastruktur bis zum ersten Ladevorgang – jeder Schritt ist wichtig, um sicher und komfortabel in die E-Mobilität zu starten.

Wie bestelle ich mein Elektroauto und meine Ladeinfrastruktur?


Sie haben in letzter Zeit viel recherchiert und entschieden. Jetzt sind die Bestellungen an der Reihe:

• Ihr E-Auto bestellen Sie bequem bei einem regionalen Autohaus, einer Online-Plattform oder beim Hersteller direkt. Denken Sie auch an den Gebrauchtwagenmarkt.
• Ihre Wallbox können Sie entweder selbst erwerben oder über Ihre Elektrofachkraft beschaffen lassen. Sie finden Wallboxen z.B. im Fachhandel, im Autohaus oder beim Fahrzeughersteller, im Elektrofachbetrieb oder bei Ihrem Energieversorger.

Wie installiere ich meine Ladeinfrastruktur?

Für die Installation Ihrer Wallbox beauftragen Sie Ihre Elektrofachkraft. Fragen Sie nach der Bestellung am besten gleich nach einem Installationstermin. Denken Sie daran, dass Ihre Ladeinfrastruktur beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet oder genehmigt werden muss. Zumeist übernimmt dies Ihre Elektrofachkraft für Sie.

• bis einschließlich 11 kW Ladeleistung: Anmeldung
• mehr als 11 kW Ladeleistung: Genehmigung

Falls Sie später ein Smart-Home-System oder solaroptimiertes Laden nutzen möchten, treffen Sie am besten jetzt schon entsprechende Vorkehrungen. Das spart später Aufwand.

Sobald die Anmeldung oder Genehmigung bestätigt ist, kann es losgehen: Sie können Ihre Wallbox in Betrieb nehmen, Ihr Elektroauto anschließen und das erste Mal bequem zu Hause laden!
 

Wie funktioniert der Ladeprozess an einer öffentlichen Ladesäule?

Damit Sie nach der Lieferung Ihres Autos direkt losfahren und laden können, registrieren Sie sich am besten bei mindestens einem E-Auto Ladestromanbieter. Die Anmeldung ist bei den meisten Anbietern online auf der Website oder in der App möglich. Wenn Sie einen Tarif mit Grundgebühr wählen, informieren Sie sich über die Kündigungsfrist.

An der Ladesäule

Über die Ladekarte oder App des Anbieters können Sie die Ladesäule freischalten. Die Abrechnung erfolgt direkt über Ihre hinterlegten Daten.
An DC-Ladesäulen:
• An DC-Ladesäulen befindet sich das Kabel mit dem Stecker direkt an der Ladestation.
An AC-Ladesäulen:
• Für AC-Ladesäulen müssen Sie im Normalfall Ihr eigenes Ladekabel mitbringen.

Wichtige Hinweise:
• Beachten Sie beim Ladevorgang unbedingt die Beschilderung bzgl. Vorgaben zu Park- und Ladezeiten.
• Geben Sie die Ladesäule nach Ihrem Ladevorgang wieder frei. Einige Betreiber verlangen Gebühren, wenn die Ladesäule mehrere Stunden blockiert wird.