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Verkehrswende. Einfach. Machen.

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Verkehrswende. Einfach. Machen.
Ein Podcast für Politik und Verwaltung

- Verkehrswende, das klappt doch eh nicht!
- Doch! Und wir zeigen wie.

Im Podcast „Verkehrswende. Einfach. Machen.“ zeigen wir die vielen Möglichkeiten für Städte, Gemeinden und Landkreise, um die Verkehrswende anzukurbeln. Wir erklären Hilfsangebote und zeigen gute Beispiele aus dem ganzen Land.

KEA-BW bietet mit "Verkehrswende. Einfach. Machen." konkrete Hilfestellung

Wir wollen vor allem Sie, liebe Kommunalvertreterinnen und Verwaltungsmitarbeiter ganz praxisnah bei der Verkehrswende unterstützen. Dazu beschäftigen wir uns mit verschiedenen Werkzeugen und Hilfsangeboten, die die Verkehrswende in Baden-Württemberg voranbringen sollen.

"Verkehrswende. Einfach. Machen." auf Podcast-Plattformen verfügbar

In Folge eins verschaffen wir uns mit Verkehrsminister Winfried Hermann einen Überblick über die Verkehrswende im Land. Mit Kommunikations-Fachmann Carel Mohn klären wir in Folge zwei, wie gute Klimakommunikation aussieht und warum sie so wichtig ist.

Sie können den Podcast auf allen gängigen Plattformen anhören und abonnieren. Die Links finden Sie auf dieser Seite. Außerdem gibt es weiter unten alle Folgen inklusive Transkripte.

 

Der Trailer zu „Verkehrswende. Einfach. Machen.“

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Der Trailer gibt einen Überblick, worum es im Podcast „Verkehrswende. Einfach. Machen.“ gehen wird.

Folge 8 – Parkraum: (Zu) viel Platz fürs Rumstehen

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Parkende Autos nehmen viel Platz weg – Platz, der uns fehlt für anderen, schönere Dinge. Dennoch ist fast jeder Parkplatz, der wegfallen soll, ein Kampf. Selbst wenn man nur gegen Gehwegparken vorgehen will, was eigentlich nicht erlaubt ist. Wie man der Herausforderung begegnet, welche Lösungen und Hilfestellungen es im Land gibt – und wie Kommunen gut kommunizieren und argumentieren können – all das besprechen wir in dieser Folge. Zu Gast sind dazu: Fabian Meurer, Parkraum-Experte bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) und Jasdeep Singh, Leiter des Amts für Mobilität bei der Stadt Heidelberg.

Folge 7 – E-Zonen: Vorfahrt für die Antriebswende

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Mit einem neuen Förderprogramm will das Land Baden-Württemberg zukünftig die Errichtung von E-Zonen in Kommunen fördern. In E-Zonen sollen E-Autos Vorrang vor Verbrenner-Autos haben. So soll das Thema E-Mobilität weiter vorangetrieben werden. Wie das zur Verkehrswende beiträgt, erklärt Christoph Erdmenger, Leiter der Abteilung für Nachhaltige Mobilität im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Er zeigt auch auf, welche Förderungen den Kommunen winken, zum Beispiel für Machbarkeitsstudien oder die Anschaffung von elektrischen Sharing-Autos. Als eine mögliche Bewerberin für die E-Zonen-Förderung steht unter anderem Konstanz in den Startlöchern. Lorenz Heublein, Stellvertretender Leiter des Amts für Klimaschutz, berichtet exklusiv, welche Ideen die Stadt am Bodensee hat und wie die Verwaltung die Menschen mitnehmen möchte.

Folge 6 – Quartiersgaragen: Chance für E-Mobilität und Städtebau

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Die Antriebswende vom Verbrenner zum E-Auto ist auch eine Chance, unseren Straßenraum neu zu sortieren. Ein Instrument dafür sind Quartiersgaragen oder E-Quartiershubs. Das sind zentrale Orte mit Ladeinfrastruktur, an denen Autos ganzer Quartiere abgestellt werden können. Das sorgt speziell in urbanen Räumen für weniger Verkehr. Zudem können die Garagen mit anderen weiteren Mobilitätsangeboten wie Lastenrädern oder Carsharing ausgestattet werden. Johanna Lindner betreut das Thema Quartiersgaragen als Referentin im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Sie erklärt, was die Kommunen sich alles fördern lassen können. Und sie zeigt die Vorteile auf.

Wie das in der Praxis aussieht, stellt Ilka Eusemann aus der Abteilung Mobilität in Ulm vor. In der Stadt wurden die ersten vom Land geförderten E-Quartiershubs fertiggestellt – und sie werden bereits gut angenommen. Die Podcast-Folge zeigt auf, wie andere Kommunen von den Erfahrungen aus Ulm profitieren können.

Folge 5 – Ladeinfrastruktur: Keine Angst vorm leeren Akku

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Wer ein E-Auto fährt, der will seinen Akku problemlos aufladen. Dafür müssen auch im öffentlichen Raum genügend Lademöglichkeiten zur Verfügung stehen. Es geht nicht immer um die tatsächliche Verfügbarkeit von Ladesäulen, sondern auch um die gefühlte Versorgungssicherheit der Menschen. Das berichtet Julian Lotz, Fachreferent Ladeinfrastruktur bei der KEA-BW, in dieser Folge.

In Baden-Württemberg können Kommunen auch für das Thema Ladeinfrastruktur vom Land geförderte Personalstellen beantragen. Die Stadt Ludwigsburg tut dies beispielsweise. Dort ist Julian Pfersich Projektleiter für E-Mobilität. Im dieser Episode von „Verkehrswende. Einfach. Machen.“ erklärt er, wie Ludwigsburg es schafft, unter Hochspannung Ladepunkte aufzubauen. Und er erklärt, wie andere Kommunen bei diesem wichtigen Thema möglichst rasch aufholen können.

Folge 4 – Mobilstationen: Verkehrswende gebündelt an einem Ort

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Nachhaltige Mobilitätsangebote sollten möglichst komfortabel sein. Dann sind Menschen eher bereit, umzusteigen. Ein wichtiger Baustein sind Mobilstationen. Diese bündeln verschiedene Angebote an zentralen Punkten. In dieser Folge von „Verkehrswende. Einfach. Machen.“ stellt Hannah Ritter von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg das Konzept der Mobilstation vor. Und sie erklärt, wie die KEA-BW und das Land Baden-Württemberg beim Thema unterstützen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die geförderten Personalstellen des Landes für nachhaltige Mobilität. Diese gibt es unter anderem für Mobilstationen und Carsharing. Voran beim Bau von Mobilstationen geht unter anderem das Mobilitätsnetzwerk Ortenau. Und das ist nicht das einzig Spannende an dem Zusammenschluss von 14 Kommunen. Was hier grenzübergreifend für die Nachhaltige Mobilität getan wird. Das berichtet Projektkoordinatorin Sarah Berberich von endura kommunal.

Moderation: Mathias Schmid
Produktion: Hawkins & Cross

Folge 3 – Klimamobilitätspläne: Super-Instrument für nachhaltige Verkehrsplanung

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Wollen wir die Verkehrswende zielgerichtet angehen, braucht es einen Plan. In Baden-Württemberg heißt der Klimamobilitätsplan. Kommunen oder regionale Zusammenschlüsse können mit diesem erarbeiten, wie sie bis 2030 mindestens 55 % CO2  im Verkehr einsparen können. In Folge 3 von „Verkehrswende. Einfach. Machen.“ erklärt zunächst Veronika Häuber, vom Kompetenznetz Klima Mobil, wer einen solchen Plan erstellen kann und wie das geht. Für sie ein zentraler Punkt: Die Bürgerbeteiligung. Denn diese zeigt oft, dass die Menschen zu viel mehr Klimaschutz im Verkehr bereit sind, als man glaubt. Der zweite Gast Florian Kurt, Leiter der Stabstelle Mobilität in Freiburg, berichtet von der ersten Fertigstellung Erstellung des dortigen Klimamobilitätsplans. Die Stadt hat als erste in Baden-Württemberg ihren Plan fertiggestellt – gar keine so leichte Aufgabe, auch nicht für eine Verkehrswende-affine Stadt wie Freiburg. Kurt betont aber: Der Aufwand hat sich definitiv gelohnt.

Folge 2 – Klimakommunikation: „Die Menschen sind bereit. Wir müssen sie nur mitnehmen.“

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Wie geht man mit Bremserinnen und Bremsern um? Wie wichtig ist eigentlich zuhören bei der Klimakommunikation? Und was sollte man in jedem Fall beachten beziehungsweise vermeiden, wenn man erfolgreich kommunizieren möchte? Diese Fragen und viele mehr beantwortet Carel Mohn in dieser Folge von „Verkehrswende. Einfach. Machen.“. Der Chefredakteur und Mitbegründer von klimafakten.de benennt hilfreiche Strategien, wie Verkehrswendeprojekte so kommuniziert werden können, dass sie erfolgreich sind.

Folge 1 – Verkehrsminister Winfried Hermann: „Wenn man’s macht, ist es immer gut.“

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In Folge eins sprechen wir mit Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis90/Die Grünen) darüber, wie es um die Nachhaltige Mobilität in Baden-Württemberg steht und wie die Verkehrswende weiter Fahrt aufnehmen kann. Er sagt: „Ich glaube, die Bedingungen, die wir setzen für die Kommunen, sind sehr gut. Jetzt müssen sie auch das Angebot nutzen.“

  • Ansprechperson

    Mathias Schmid
    Tel: 0711 48982541
    Mobil: 0162 6270033

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