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Mobilität  
Nachhaltige Mobilität Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis - doch unsere heutige Mobilitätspraxis in den Industrieländern ist in keiner Weise nachhaltig. Der Verkehr verursacht in Deutschland rund ein Fünftel der Treibhausgas-Emissionen, eine Minderung war bisher nicht festzustellen, im Gegenteil. Hinzu kommen viele weitere nachteilige Effekte des motorisierten Individualverkehrs (MIV): Lärm, Luftschadstoffe, Unfälle und nicht zuletzt der enorme Flächenverbrauch insbesondere in den…  
Nutzersensibilisierung in Schulen und Kitas  
Für Projekte motivieren Wir wollen die Nutzersensibilisierung in Schulen und Kitas optimieren. Klima- und Ressourcenschutz geht uns alle an - besonders auch die junge Generation. Kinder im Kindergartenalter haben noch kein Gefühl für Kosten oder gar Zusammenhänge von Energieerzeugung, -nutzung oder Umweltbelastung. Dass aber Wasser, Wärme und Strom in vielfältiger Weise dazu beitragen, unseren Alltag angenehmer zu machen - das begreifen auch schon die Kleinsten. Nur drei Prozent aller…  
Best Practice WN Großeichholzheim  
Das Nahwärmenetz der Gemeinde Großeicholzheim im Neckar-Odenwald-Kreis wird von der gleichnamigen Bürgerenergie-Genossenschaft betrieben. Auslöser für das Projekt war eine bereits im Jahr 2007 errichtete Biogasanlage, bei der eine adäquate Abwärmenutzung gesucht wurde. Mittlerweile erzeugt das dort installierte Biogas-BHKW rund 3.650 MWh Wärme, die in das 2013 gebaute Nahwärmenetz eingespeist wird. Als Biomasse werden hierfür hauptsächlich Mais und Gras-Silage eingesetzt. …  
Best Practice WN Neckarweihingen  
Das Nahwärmenetz Neckarweihingen wird ausschließlich über ein biogasbetriebenes Blockheizkraftwerk versorgt. So wird neben regenerativer Wärme gleichzeitig regenerativer Strom erzeugt. Das Netz wurde 2014 in Betrieb genommen und versorgt die Anschlussnehmer jährlich mit ca. 3.500 MWh Wärme. Betreiber der Anlage sind die Stadtwerke Ludwigsburg Kornwestheim. Netzbeschreibung An das Nahwärmenetz Neckarweihingen sind 3 größere Wohnkomplexe angeschlossen. Diese umfassen etwa 200 bis 250…  
Best Practice WN Gussenstadt  
Das Wärmenetzprojekt der Energiegenossenschaft Gussenstadt wurde 2014 durch den Zusammenschluss mehrerer lokaler Landwirte entwickelt. Ziel ist die möglichst effektive Nutzung landwirtschaftlicher Reststoffe (Mist und Gülle) mit Hilfe von Kraft-Wärme-Kopplung. Mittlerweile zählt die Energiegenossenschaft über 120 Mitglieder. Insgesamt werden über das Netz jährlich ca. 3.600 MWh regenerative Wärme geliefert. Die eingesetzten Anlagen sind daher wärmegeführt, der erzeugte Strom wird jedoch…  
Best Practice WN Biberach  
Die e.wa riss betreibt seit 2016 in Biberach ein lokales Netz mit „kalter Nahwärme“. Dabei wird mit Hilfe von bis zu 200 m tiefen Erdsonden Erdwärme gewonnen. Diese wird über ein Wasser-Glykol-Gemisch durch das Netz bis in die Häuser transportiert. Die benötigten Heiztemperaturen werden dann von den Hausbesitzern jeweils vor Ort mit Hilfe von Wärmepumpen erzeugt. Der Vorteil ist, dass die Hausbesitzer auf das kostenintensive Erschließen einer eigenen Umweltwärmequelle verzichten können.…  
Best Practice WN Aldingen  
In Aldingen im Landkreis Tuttlingen betreibt seit 2012 die Gemeinde selbst ihr eigenes Nahwärmenetz. Die Versorgung der angeschlossenen Stadtteile erfolgt größtenteils aus Biomasse. Neben regionalen Holzhackschnitzeln kommt vor allem Biogas zum Einsatz. Die Gemeinde betreibt dafür selbst ein Biogas BHKW und bezieht gleichzeitig die Abwärme zweier BHKWs eines örtlichen Unternehmens. Insgesamt werden pro Jahr ca. 6.700 MWh Wärme abgesetzt. Netzbeschreibung  Das Netz umfasst ca. 12,1 km…  
Best Practice WN Radolfzell  
Das Nahwärmenetz Liggeringen der Stadtwerke Radolfzell befindet sich aktuell noch in der Bauphase. Die Besonderheit ist, dass das Netz nach Fertigstellung zu einem großen Teil mit solarthermischer Wärme versorgt werden soll. In den Sommermonaten kann damit ein Großteil der Energie CO2-sparend und unabhängig von Brennstoffkosten erzeugt werden. In den Wintermonaten, wenn weniger Solarenergie zur Verfügung steht, wird zusätzlich Biomasse zur Wärmeerzeugung eingesetzt. Ein Pufferspeicher dient…  
Best Practice WN Zell im Wiesental  
Die EWS-Schönau betreibt in Zell im Wiesental bereits seit 2006 ein größtenteils über Holzenergie und Kraft-Wärme-Kopplung versorgtes Wärmenetz. Die Wärmeerzeugung erfolgt über konventionelle und mit Holzhackschnitzel betriebene Kessel, sowie hocheffiziente Blockheizkraftwerke (BHKWs). Mit einem jährlichen Wärmeabsatz von 7.500 MWh, können so über 1.800 t CO2 eingespart werden. Bei neueren Bauabschnitten wurde der Ausbau des Wärmenetzes mit dem Verlegen moderner…  
Best Practice WN Tegernau  
Die EWS-Schönau betreibt seit 2016 ein größtenteils mit Holzenergie versorgtes Wärmenetz in der Gemeinde Tegernau. Mit einem jährlichen Wärmeabsatz von 700 MWh, können so ca. 180 t CO2 eingespart werden. Beim Bau des Wärmenetzes wurden neben Wärmeleitungen auch moderner Glasfaserkommunikationskabel verlegt. Durch die Verknüpfung konnten nützliche Anreize und Kostenvorteile geschaffen werden.  Netzbeschreibung  Über das Netz mit ca. 1,7 km Länge, werden (Stand 2017) bereits…  
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